Produktankündigung: Niwalker MM18III 2xXHP35 HI 2xXHP70 12000 ANSI-Lumen max.

Von vielen Flashies sehnsüchtig erwartet und nun nach langer Entwicklungszeit endlich lieferbar: Die Rede ist von der neuen Niwalker MM18III. Zugegebenermaßen hat Niwalker sich wirklich viel Zeit bei der Entwicklung der MM18III gelassen, allerdings sollte man sich dabei auch vor Augen halten, dass es dafür mehrere Gründe gibt. Einer davon hat mit dem Design und der Architektur der Lampe zu tun, denn das ist bedeutend aufwendiger, als man es von anderen Taschenlampen her kennt. Hinzu kommt, dass Niwalker meines Wissens nach wie vor der einzige Hersteller ist, der eine Taschenlampe mit dem Design der MM18III im Portfolio hat, die das beste aus beiden Welten (Flooder und Thrower) in sich vereint. Aus meiner Sicht ist die Niwalker MM18III auch nicht irgendeine weitere Taschenlampe neben vielen anderen, sondern die Taschenlampe, die bei keinem ernsthaften Flashie in der Sammlung fehlen darf.

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Die Kombination aus 2xXHP35- und 2xXHP70-LEDs bietet wie schon beim Vorgänger MM18II eine Vielzahl an potentiellen Leuchtkombinationen. Was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss, ist der Luxwert in der höchsten Leuchtstufe (bei Verwendung beider LED-Paare): Es sind sage und schreibe 445.000 Lux(!) und maximal 12000 ANSI-Lumen, die zu einer Reichweite von 800 Meter führen.

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Dass diese Werte exzellent sind, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Natürlich gibt es mittlerweile Taschenlampen wie die sehr gute MSITC Acebeam X80, die 25000 Lumen liefert, allerdings ist diese Lampe auch als Flooder zur breitflächigen Ausleuchtung konzipiert. Die Niwalker MM18III vereint jedoch wie bereits erwähnt sowohl einen Flooder als auch einen Thrower, die beide für sich genommen schon leistungsstark sind:

  • 2 x XHP35: ca. 168.000 Lux
  • 2 x XHP70: ca. 270.000 Lux

Auch die sonstigen technischen Eckdaten können sich sehen lassen:

  • CREE XHP70 (2x), CREE XHP35 HI (2x)
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste Linse
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Mode Memory
  • Stativgewinde
  • Powerbank-Funktion
  • Integrierte Lademöglichkeit für Akkus
  • Neu entwickelte Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Verstärkte ultraklare Linse mit doppelseitiger Antireflex-Beschichtung
  • Energieversorgung: 4 x 18650-Akku
  • Temperaturregelung
  • Peak beam intensity: 270.000 Lux (2xXHP70), 169.000 (2xXHP35 HI), 445.000 Lux (Mixed Mode)
  • Wasserdicht nach IPX-7
  • Sechs Leuchtstufen, die über die Seitenschalter ausgewählt werden
  • Länge: 17,75 cm
  • Durchmesser Batterierohr: 5,65 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 7,6 cm
  • Gewicht: ca. 700 Gramm (ohne Akkus)
  • Reichweite: ca. 800 Meter

Bei Verwendung der beiden XHP35-LEDs erzielt die MM18III eine sehr gute Reichweite von 800 Meter und muss sich damit hinter anderen Throwern nicht verstecken. Das gleiche gilt für die Flooder-Funktionalität mit den beiden XHP70-LEDs, mit deren Hilfe die MM18III eine Reichweite von 268 Meter erzielt.

Obwohl die Produktentwicklung länger gedauert hat, so hat sich das Warten meines Erachtens dennoch gelohnt, denn die Niwalker MM18III ist seit langem mal wieder eine Taschenlampe, die mit einem individuellen Konzept gepaart mit hoher Leistungsfähigkeit punkten kann. Bereits mit der ersten Generation der MM18 hatte Niwalker schon eine multifunkionale Taschenlampe in petto, die selbst ein paar Jahre später immer noch nicht von Mitbewerbern kopiert oder geklont wurde, was auch auf den immensen Entwicklungsaufwand zurückzuführen ist. Ich bin sicher, dass jeder, der sich für den Kauf einer Niwalker MM18III entscheiden wird, es keinesfalls bereuen wird! Diese Taschenlampe ist kein Massenprodukt, und die erste Charge ist weltweit auf 300 Stück limitiert. Laut Niwalker ist es derzeit nicht absehbar, ob und wann es eine zweite Charge der MM18III geben wird – wer eine haben möchte, sollte deshalb schnell zuschlagen, da die Nachfrage sehr hoch ist und wir nach der Reihenfolge des Bestelleingangs ausliefern.

Die neue Niwalker Nova MM18III wird voraussichtlich ab KW47 im MSITC Shop lieferbar sein. Beachten Sie bitte, dass diese Lampe unbedingt eine adäquate Energieversorgung benötigt, um ihre volle Leistung ausschöpfen zu können. Niwalker empfiehlt hier die Verwendung von hochstromfähigen IMR-Akkus; dieser Empfehlung folgen wir mit dem Verweis auf den qualitativ hochwertigen und leistungsfähigen Shockli IMR 18650 3100 mAh-Akku, den Sie ebenfalls in unserem Shop finden.

MSITC Acebeam K30 und MSITC Acebeam L16 in Kürze im MSITC Shop erhältlich

Beide Modelle befinden sich derzeit im Zulauf und werden voraussichtlich ab 5. September 2017 im MSITC Shop erhältlich sein. Insbesondere die MSITC Acebeam K30 dürfte wohl ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis bieten, denn für diesen Preis findet man so schnell keine qualitativ hochwertige Taschenlampe im Coladosen-Format, die satte 5200(!) Lumen liefert. Ein ideale Ergänzung zur neuen MSITC Acebeam K30 sind hochstromfähige Akkus von Shockli sowie das XTAR VC4-Ladegerät, mit dem Akkus schnell und sicher geladen werden können.

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Wer eine Taschenlampe mit taktischen Bedienelementen sucht, dürfte mit der MSITC Acebeam L16 sehr gut bedient sein. Die L16 lässt sich wahlweise per Seitenschalter oder über den Heckschalter bedienen und erzielt mit dem im Lieferumfang enthaltenen IMR-Akku sensationelle 2000(!) Lumen (Herstellerangabe). Mit einer Leuchtweite von ca. 600 Metern lässt sie kaum noch Wünsche offen. Dank der integrierten Lademöglichkeit ist kein separates Ladegerät mehr erforderlich. Auch die MSITC Acebeam L16 bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, da ein hochwertiger IMR-Akku bereits im Lieferumfang enthalten ist und somit sofort losgelegt werden kann, ohne sich noch Gedanken über die Anschaffung eines passenden hochstromfähigen Akkkus machen zu müssen.

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Review: MSITC HaikeLite SC01 XHP35HI 2000 Lumen max. SC02 MT-G2 2000 Lumen max.

Einführung

Da die Modelle MSITC HaikeLite SC01 und MSITC HaikeLite SC02 bis auf gewisse Komponenten wie die LED identisch sind sind, möchte ich beide Lampen in diesem Review vorstellen. Vereinfacht ausgedrückt ist die SC01 ein kompakter Thrower, während die SC02 hingegen ein kompakter Flooder ist. Beide Modelle werden mit einem 26650-Akku betrieben und verfügen über das gleiche Benutzerinterface (UI), außerdem gibt es sie in schwarz und – eher eine Seltenheit – in silber.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Obgleich HaikeLite (noch) nicht zu den Major Playern zählt, zeigt diese kleine, aber feine Lampenschmiede, dass dies auch gar nicht notwendig ist, um gute Ideen umsetzen zu können. Taschenlampen wie die MSITC HaikeLite SC01 und die MSITC HaikeLite SC02 zeigen deutlich, dass sich jemand beim Design Gedanken gemacht hat, doch dazu später noch mehr. Ein besonderes Highlight ist für mich definitiv der effiziente Boost-Treiber, der bei beiden Taschenlampen zum Einsatz kommt und dafür sorgt, dass die Helligkeit bis zum Ende nahezu konstant bleibt und erst dann abfällt. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil bei der Entwicklung der beiden Modelle nicht im Vordergrund stand, das maximal machbare an Helligkeit herauszukitzeln, sondern einen guten Mix aus Lumen und Laufzeit zu erreichen, und das ist bei beiden Modellen definitiv der Fall.

Verpackung und Zubehör

Ausgeliefert werden beide Modelle in einer Plastikbox, die für meinen Geschmack etwas stabiler sein dürfte – das habe ich aber auch schon an HaikeLite weitergegeben. Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten, dafür aber ein USB-Ladekabel, ein Lanyard sowie eine englische und deutsche Bedienungsanleitung.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Erster Eindruck

Beide Modelle hinterlassen einen sehr wertigen und stabilen Eindruck, wozu nicht zuletzt auch der Seitenschalter aus Metall beiträgt. Die Form der Lampen unterscheidet sich meines Erachtens schon etwas vom sonst bekannten Einerlei. Der USB-Ladeport ist unterhalb des Lampenkopfes verborgen, d.h. wenn man einen Akku in der Lampe laden möchte, muss dazu der Lampenkopf abgeschraubt werden. Für den einen mag das vielleicht etwas unschön sein, für den anderen hingegen ist es ein Vorteil: Der Anschluss ist sicher und wasserdicht untergebracht, und es gibt auch keine Gummiabdeckung, die im Lauf der Zeit entweder nicht mehr richtig schließt oder im ungünstigsten Fall sogar abreißt.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Der Formfaktor der beiden Lampen ist aus meiner Sicht gelungen, denn mit einem 26650-Akku mit hoher Kapazität wie beispielsweise dem Soshine 26650 5500 mAh-Akku sind sowohl die SC01 als auch die SC02 für Szenarien prädestiniert, in denen es auf eine möglichst lange Laufleistung kombiniert mit fast konstanter Helligkeit ankommt, wie beispielsweise bei Rettungshundestaffeln und Sucheinsätzen. Bereits mit den regulären Leuchtmodi decken beide Modelle ein breites Einsatzspektrum ab, der Turbo Mode mit 2000 Lumen ist dann noch das Tüpfelchen auf dem i, doch dazu gleich noch mehr.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Von links nach rechts: Lumapower STRIVE (Standard), Lumapower STRIVE Slim u. Lumapower STRIVE Slim Engineering Sample

Verarbeitung

Hier gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Die Anodisierung ist fehlerfrei aufgebracht, und die Lampen lassen sich ohne große Kraftanstrengung auf- und zuschrauben. Sowohl geschützte Lithium-Ionen-Akkus als auch IMR-Akkus passen problemlos in das Akkurohr und lassen sich ebenso auch wieder entnehmen. Getestet habe ich die MSITC HaikeLite SC01 und die MSITC HaikeLite SC02 mit einem 26650-Akku von Shockli und Soshine. Die LEDs waren bei meinen Testlampen sauber zentriert. Auch handwerklich sind die Lampen ordentlich gemacht und weichen designmäßig wohltuenderweise vom üblichen Standard ab. 

Beeindruckend ist übrigens auch die Wandstärke des Akkurohrs, über das man vermutlich auch mit einem Leopard A2 fahren könnte, ohne dass es nennenswerte Schäden davontragen würde. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber stabil ist das Akkurohr definitiv. Die Kühlrippen am Lampenkopf tragen ihren Teil dazu bei, dass die Lampen selbst im Turbo Mode einige Minuten laufen kann, ohne dass man sich gleich die Finger verbrennen würde.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Als Reflektor kommt bei der MSITC HaikeLite SC01 ein SMO-Reflektor zum Einsatz, bei der MSITC HaikeLite SC02 hingegen ein OP-Reflektor. Ich hatte eingangs ja schon erwähnt, dass die SC01 als Thrower konzipiert wurde und die SC02 als Flooder. Während andere Hersteller ihre Thrower in dieser Größe mit allen Tricks auf maximale Reichweite trimmen, liegt der Fokus bei HaikeLite woanders – dort ist nämlich nicht die maximale Reichweite gefragt, sondern zum einen eine praxisnahe Mischung aus Flood und Throw und zum anderen ausreichend Helligkeit kombiniert mit einem effizienten Boost-Treiber und damit verbunden auch optimalen Laufzeiten.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

User Interface

Da das UI bei beiden Lampen identisch ist, gilt die folgende Beschreibung für beide Modelle.

1. Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe mittels einem Klick auf den Seitenschalter

2. Die regulären Leuchtmodi werden in der Reihenfolge Low Low – Low- Medium – High durchlaufen, solange der Seitenschalter gedrückt bleibt

3. Um den gewünschten Leuchtmodus auszuwählen, wird der Seitenschalter losgelassen

4. Ein Doppelklick in jedem regulären Leuchtmodus aktiviert den Turbo Mode

5. Der Lockout Mode, der ein versehentliches Einschalten der Lampe verhindert, kann aktiviert werden, indem der Seitenschalter schnell gedrückt und lange gehalten wird. Deaktivieren lässt sich der Lockout Mode, indem der Seitenschalter ebenfalls wieder schnell gedrückt und lange gehalten wird

Da sowohl SC01 und SC02 über einen Mode Memory verfügen, wird der zuletzt verwendete Leuchtmodus nach dem Einschalten wieder hergestellt. Ich für meinen Teil finde das UI gut und leicht bedienbar, so dass man schnell damit zurechtkommt.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Leuchtmodi und Laufzeiten

  • Low Low: 15 Lumen
  • Low: 200 Lumen
  • Mid: 500 Lumen
  • High: 1000 Lumen
  • Turbo: 2000 Lumen
  • Hidden Strobe: 2000 Lumen

Die Laufzeiten ist HaikeLite mir noch schuldig – sobald sie mir vorliegen, reiche ich sie nach. Davon abgesehen, sind die Abstufungen praxisnah. Einzig und allein der Low Low Mode hätte vielleicht noch einen Tick dunkler sein können.

Akkustatuskontrolle

Mit Hilfe der Akkustatuskontrolle kann der aktuelle Zustand des Akkus überprüft werden. Dazu wird der Seitenschalter bei ausgeschalteter Taschenlampe für vier Sekunden gedrückt, die Lampe visualisiert den Akkustatus dann wie folgt:

a) Akkukapazität > 50%: Lampe blinkt dreimal

b) Akkukapazität > 25% und < 50%: Lampe blinkt zweimal

c) Akkukapazität < 25%: Lampe blinkt einmal

Akku laden

Um einen Akku in der Lampe zu laden, muss zunächst der Lampenkopf abgeschraubt werden. Eine LED in der Lampe ist grün, solange der Akku geladen wird; nachdem der Ladevorgang beendet ist, schaltet die LED auf rot um.

Größenvergleich

Auch in diesem Review gibt es wieder den obligatorischen Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15 und Lumapower STRIVE RX:

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, MSITC HaikeLite SC01 black, MSITC HaikeLite SC01 silver, MSITC HaikeLite SC02, MSITC HaikeLIte MT02, Lumapower STRIVE RX Slim

Technische Details

a) MSITC HaikeLite SC01

  • 1 x CREE XHP35-HI
  • SMO-Reflektor
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste doppelseitig Antireflexbeschichtete Linse (99% Lichtausbeute)
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Leistungsfähige Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Energieversorgung: 1 x 26650-Akku
  • Wasserdicht nach IPX-8
  • Full current regulation
  • Verpolungsschutz
  • Tiefentladungsschutz
  • Akkukontrollfunktion
  • Temperaturkontrolle
  • Gewicht: 220 Gramm (ohne Akku)
  • Länge: 13,5 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 4,55 cm
  • Durchmesser Akkurohr: 3,4 cm


b) MSITC HaikeLite SC02

 

  • 1 x CREE MT-G2 5000K
  • OP-Reflektor
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste doppelseitig Antireflexbeschichtete Linse (99% Lichtausbeute)
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Leistungsfähige Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Energieversorgung: 1 x 26650-Akku
  • Wasserdicht nach IPX-8
  • Full current regulation
  • Verpolungsschutz
  • Tiefentladungsschutz
  • Akkukontrollfunktion
  • Temperaturkontrolle
  • Gewicht: 230 Gramm (ohne Akku)
  • Länge: 13,5 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 4,55 cm
  • Durchmesser Akkurohr: 3,4 cm

Pro und Contra

+ Kompakte Taschenlampen mit langer Laufzeit und sehr guter Regelung

+ Anzeige des Akkustatus

+ Temperaturkontrolle u. Tiefentladungsschutz

– Holster nicht im Lieferumfang enthalten

Akkukompatibilität

Ich habe die MSITC HaikeLite SC01 und die MSITC HaikeLite SC02 mit folgenden Akkus erfolgreich getestet:

Luxmessung

a) SC01

  • ca. 54.000 Lux@1m
  • ca. 162.000 Lux@0,5m

b) SC02

  • ca. 5200 Lux@1m
  • ca. 20000 Lux@0,5m

Die Luxwerte spiegeln deutlich die Leuchtcharakteristik wider. Der niedrige Luxwert bei der SC02 ergibt sich schlichtweg aus der Tatsache, dass die MSITC HaikeLite SC02 wirklich ein kompromissloser und reinrassiger Flooder ist.

Video

Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt beide Modelle beim nächtlichen Einsatz:

Sonstiges

Sowohl MSITC HaikeLite SC01 als auch MSITC HaikeLite SC02 regeln nicht automatisch und temperaturgesteuert nach ein paar Minuten herunter. Der Hersteller gibt in der Bedienungsanleitung stattdessen an, dass man die Lampen nicht länger als 10 Minuten im Turbo Mode betreiben sollte, um eine Beschädigung oder Überhitzung der Lampen zu vermeiden. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass für alltägliche Aufgaben auch der High Mode mit 1000 Lumen ausreichen dürfte – dieser Einschätzung schließe ich mich an. Ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass auch bei diesen beiden MSITC HaikeLite-Taschenlampen nicht das maximal machbare aus technischer Sicht im Vordergrund steht, um auch noch das letzte Quentchen an Lumen aus aus einer Taschenlampe herauszukitzeln – stattdessen hat sich der Hersteller dazu entschieden, den Mittelweg zu gehen und praxisorientierte Taschenlampen zu bauen. Für mich persönlich ist nicht das Maximum an Helligkeit und/oder Reichweite entscheidend, weil das üblicherweise nur mit Kompromissen möglich ist (z.B. nur für einen begrenzten Zeitraum von drei Minuten, bevor heruntergeregelt wird), sondern ich bevorzuge einen Mix aus Helligkeit und langer Laufzeit, der zwar etwas weniger Lumen bietet, aber dafür üblicherweise auch deutlich weniger Einschränkungen mitbringt.

Fazit

Mit den Modellen MSITC HaikeLite SC01 und MSITC HaikeLite SC02 wird die Auswahl im Bereich der 26650-basierten Taschenlampen abermals ein Stück größer. Beide Lampen spielen in der Kompaktklasse und bieten dort meines Erachtens eine hervorragende Leistung, auch im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis. Nicht nur, dass das Laden von Akkus in der Lampe via USB-Anschluss möglich ist – auch die Qualität der SC01 und der SC02 kann sich definitiv sehen lassen. Man merkt, dass der Hersteller sich Gedanken darüber gemacht hat, was sinnvoll ist und was nicht. So sind beide Lampen keine hochgezüchteten Lumenmonster, wie man sie heutzutage regelmäßig antrifft; stattdessen bieten beide Lampen ausreichend Leistung für ein breites Einsatzspektrum und darüber hinaus mit dem Turbo Mode noch eine ausreichende Kraftreserve.

Dass der Betrieb der Lampen mit einem 26650-Akku erfolgt, halte ich für eine gute Entscheidung, denn in Verbindung mit der guten Regelung der beiden Lampen sorgt diese Art der Energieversorgung für lange Laufzeiten. Egal, ob Outdoor, Camping, Jagd, Geocaching, Bushcraft, Urbexing oder im Einsatz bei Sicherheitsdiensten oder Rettungskräften: Beide Lampen machen sind vielseitig einsetzbar.  

Alles in allem betrachtet gefallen mir sowohl die MSITC HaikeLite SC01 als auch die MSITC HaikeLite SC02 sehr gut. Schon lange gab es keinen reinrassigen Flooder mehr mit einer MT-G2-LED im Kompaktformat, was sich nun aber glücklicherweise mit der MSITC HaikeLite SC02 geändert hat. Als kompakter Thrower macht auch die MSITC HaikeLite SC01 eine recht gute Figur, wenngleich sie natürlich nicht mit größere Throwern hinsichtlich der Reichweite vergleichbar ist. Die integrierte Lademöglichkeit sorgt außerdem dafür, dass man sich die Anschaffung eines externen Ladegerätes ersparen kann, sofern man nicht schon eines besitzt. Da ein USB-Ladekabel im Lieferumfang enthalten ist, steht dem raschen Vergnügen nichts im Weg – Akku einlegen, laden und los geht´s!

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Bezugsquelle

Die Modelle MSITC HaikeLite SC01 und MSITC HaikeLite SC02 sind im MSITC Shop und im HaikeLite Shop erhältlich.

Neue MSITC HaikeLite-Modelle in Kürze lieferbar: MSITC HaikeLite SC01, SC02 und MT02

Die neuen Modelle MSITC HaikeLite SC01, MSITC HaikeLite SC02 und MSITC HaikeLite MT02 decken ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten ab. Vereinfacht gesagt sind die Modelle SC01 und MT02 eher Thrower mit hoher Reichweite, während die SC02 als Flooder für den nahen und mittleren Bereich konzipiert wurde. Da die neuen Modelle in wenigen Tagen lieferbar sein werden, möchte ich noch kurz auf die Unterschiede und Besonderheiten eingehen.

MSITC HaikeLite SC02

Zugleich kann die MSITC HaikeLite SC02 noch mit einer Besonderheit aufwarten: Entgegen dem allgemeinen Trend nach neuen LEDs setzt der Hersteller hier auf bewährtes und hat die SC02 deshalb mit einer MT-G2-LED ausgestattet. Obwohl diese LED schon etwas älter ist, erfreut sie sich aufgrund ihres neutralweißen Lichts nach wie vor großer Beliebtheit. Darüber hinaus wird die MSITC HaikeLite SC02 mit einem 26650-Akku betrieben und verfügt über eine integrierte Lademöglichkeit. Wie bereits von anderen MSITC HaikeLite-Modellen bekannt, kommt auch bei der MSITC HaikeLite SC02 ein sog. Boost-Treiber zum Einsatz, der die maximale Helligkeit von 2000 Lumen bis fast zum Ende liefern kann, ohne schon nach kurzer Zeit wegen Überhitzung herunterzuregeln, wie es bei Modellen von Mitbewerbern oft vorkommt.

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MSITC HaikeLite SC01

Im Gegensatz zur MSITC HaikeLite SC02 ist die MSITC HaikeLite SC01 ein reinrassiger Thrower in der Kompaktklasse (26650). Auch hier gilt: Ein aktuelle LED (XHP35 HI) gekoppelt mit einem leistungsfähigen Boost-Treiber macht aus dieser kompakten Taschenlampe einen echten Riesen, wenn maximale Laufzeit und Leistung gefordert sind. Auch die MSITC HaikeLite SC01 verfügt über eine integrierte Lademöglichkeit. Hinweis: Auf den Bildern sind noch die Prototypen zu sehen, das finale Produkt wird etwas anders aussehen.

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MSITC HaikeLite MT02

Die MSITC HaikeLite MT02 ist ebenfalls ein echter Leckerbissen, wenn es um viel Leistung zum kleinen Preis geht. Im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen basiert die MSITC HaikeLite MT02 auf der MSITC HaikeLite MT01 und verwendet zur Energieversorgung drei 18650-Akkus. In Kombination mit dem leistungsfähigen Boost-Treiber, maximal 2400 Lumen und einer modernen CREE XHP35HD-LED erzielt die MSITC HaikeLite MT02 eine Reichweite von ca. 750 Metern, was für eine Taschenlampe in dieser Größe durchaus beeindruckend ist.

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Übrigens: Alle MSITC HaikeLite-Taschenlampen erhalten Sie nun sowohl in unserem neuen MSITC HaikeLite-Shop als auch im MSITC Shop. Ein Review zu den einzelnen Modellen wird es nach Produktverfügbarkeit geben.

Produktankündigung: MSITC HaikeLite MT01 Trekker XHP50 V2 3×18650 2500 Lumen max. cool white

Hinweis: Die MSITC HaikeLite MT01 Trekker wird voraussichtlich ab KW17 lieferbar sein, Vorbestellungen sind möglich!

Die MSITC HaikeLite MT01 Trekker mit max. 2500 Lumen und CREE XHP50 V2 LED muss man live in Aktion gesehen haben, sonst glaubt man nicht, was diese Taschenlampe an Output erzeugt. Der Hersteller gibt eine Reichweite von ca. 300 Metern an, die effektive Reichweite ist aber bedingt durch den SMO-Reflektor und die CREE XHP50 V2-LED deutlich höher. Interessant bei der MSITC HaikeLite MT01 Trekker ist die Verwendung von 3×18650-Akkus, was die Lampe etwas kompakter macht – an Leistungsfähigkeit büßt sie dadurch nichts ein. Die MT01 Trekker ist als kompakter Thrower konzipiert und bietet mit 2500 Lumen ordentlich Leistung und Reichweite.

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In einem Punkt dürfte die MSITC HaikeLite MT01 Trekker allerdings unschlagbar sein, und das ist das Preis-/Leistungsverhältnis, das man schlicht als Hammer bezeichnen muss! Vergleichen Sie selbst, was adäquate Lampen von anderen Herstellern kosten.

Produktankündigung: Niwalker Black Light Vostro BK-FA09S XHP35 Ultra Thrower 555.000(!) Lux

Gänzlich unerwartet hat Niwalker mit der neuen Vostro BK-FA09S noch ein wirklich herausragendes Weihnachtsgeschenk 2016 angekündigt. Die neue Niwalker Vostro BK-FA09S ist eine Ergänzung der Vostro Black Light-Serie und mit Sicherheit einer der leistungsstärksten serienmäßigen Thrower, die Stand Dezember 2016 erhältlich sind. Die Niwalker BK-FA09S toppt vergleichbare und deutlich teurere Thrower von Mitbewerbern nicht nur hinsichtlich der maximalen Reichweite mit ca. 1500 Meter, sondern auch beim Luxwert, denn hier erreicht die BK-FA09S sensationelle 555.000(!) Lux.

Das sind Werte, die man sich definitiv auf der Zunge zergehen lassen muss. Selbst die schon als leistungsstarker Thrower bekannte Niwalker Vostro BK-FA01S mit sehr guten 330.000 Lux muss sich der BK-FA09S geschlagen geben. Auch beim Preis-/Leistungsverhältnis ist die Niwalker Vostro BK-FA09S ein Kraftpaket, das den Vergleich mit ähnlichen Modellen von anderen Herstellern nicht scheuen muss, denn preislich liegt sie unter 200 Euro und damit deutlich unter den Preisen, die für Mitbewerberprodukte aufgerufen werden.

Wer auf der Suche einer Taschenlampe mit maximaler Reichweite und Leuchtkraft ist, kommt an der Niwalker Vostro BK-FA09S nicht vorbei. Beachten Sie dazu bitte auch unser Weihnachtsangebot mit einem Einführungspreis für die Niwalker BK-FA09S, der bis Ende Dezember 2016 gilt, danach erhöht sich der Preis.

Ein Review zur Niwalker Vostro BK-FA09S folgt nach Produktverfügbarkeit.

Erhältlich ist die Niwalker BK-FA09S in folgenden Shops:

https://www.msitc-shop.com
https://www.taschenlampen-shop.com

Die ideale Ergänzung zur neuen Niwalker Vostro BK-FA09S ist übrigens unser Power Pack zum Schnäppchenpreis:

https://www.msitc-shop.com/akkus/power-pack-4-fuer-niwalker-nova-mm25mb-vier-efest-imr-18650-3000-mah-akkus-zum-preis-von-drei/a-934/

Produktankündigung: MTE H8-3i Thrower XHP-70 4022 Lumen max.

Die neue MTE H8-3i ist eine universell einsetzbare Taschenlampe mit einem OP-Reflektor, der für einen praxisnahen Beam mit einer ausgewogenen Mischung aus Flood und Throw und einer Reichweite von ca. 600-700 Meter sorgt. Betrieben wird die MTE M8-3i ebenso wie das Schwestermodell MTE H8-2 mit zwei 26650-/18650-Akkus, wobei die längste Laufzeit natürlich mit zwei 26650-Akkus erzielt wird.

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Der optimale Akku für die MTE H8-3i ist entweder der geschützte Soshine 26650-Akku mit 5500(!) mAh oder der ebenso leistungsfähige Shockli 26650 IMR-Akku mit 5000 mAh, die beide für eine hervorragende Laufzeit sorgen. Beachten Sie bitte, dass für den Betrieb nur qualitativ hochwertige Akkus (z.B. von Soshine oder Shockli) verwendet sollten, da Billigakkus oft nicht in der Lage sind, entsprechende Ströme zu liefern und deshalb für Probleme sorgen können. Ein Review zur MTE H8-3i folgt in Kürze.

 

Bezugsquelle

Die neue MTE H8-3i ist ab sofort im MSITC Shop verfügbar.

Review Niwalker Nova MM20EB 3xXP-L HI 3500 ANSI-Lumen max.

   

Einführung

Mit der MM20EB bringt Niwalker nach der Nova MM25MB eine weitere Taschenlampe auf den Markt, die trotz dem EB (Extended Beam) im Namen kein reinrassiger Thrower ist, sondern sich als Allrounder mit einem guten Mix aus Flood und Throw und einer ordentlichen Reichweite von ca. 700 Metern präsentiert, doch dazu später noch mehr.

Review Niwalker Nova MM20EB

 

Größenmäßig positioniert sich die Niwalker MM20EB zwischen der Niwalker Nova MM25MB und der Niwalker Vostro BK-FA01S, wobei sie im Vergleich mit der letztgenannten Lampe schon fast zierlich wirkt. Das liegt auch daran, dass Niwalker die MM20EB bewusst als etwas kompaktere Lampe konzipiert hat, die mit drei 18650-Akkus betrieben wird und deshalb nicht wesentlich länger als die MM25MB ist.

Review Niwalker Nova MM20EB

Was die neue Niwalker MM20EB sonst noch so zu bieten hat, möchte ich nun im einzelnen näher erläutern.

 

Verpackung und Zubehör

Auch die Niwalker Nova MM20EB wird in der gleichen neuen Verpackung wie die Nova MM25MB ausgeliefert. Als Zubehör wird ein Holster sowie ein Lanyard mitgeliefert, außerdem gib es noch Ersatz-O-Ringe sowie eine deutsche und englische Bedienungsanleitung dazu. 

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

 

Erster Eindruck

Das Design der Niwalker Nova MM20EB ist nahezu identisch mit dem der MM25MB, bis auf die Tatsache, dass sie mit drei XP-L HI-LEDs ausgestattet und länger ist. Aus meiner Sicht ist das neue Design schlicht und funktional, einzig und allein der Wegrollschutz dürfte etwas besser ausgeprägt sein. Da die Lampe aber tailstandfähig ist, halte ich das auch nicht für besonders tragisch.

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

 

Review Niwalker Nova MM20EB

Auch das UI der Niwalker MM20EB ist das gleiche wie bei der MM25MB. Ich möchte das an dieser Stelle ausdrücklich erwähnen, weil ich von zahlreichen Kundenrückmeldungen weiß, dass das User Interface der MM25MB und auch der MM20EB polarisiert. Den einen gefällt es, den anderen nicht – Punkt. Wie das UI nun genau funktioniert, erläutere ich weiter unten. Ansonsten übernimmt auch hier der Seitenschalter die Funktion des Low Voltage-Warners, d.h. wenn die Kapazität der Akkus zur Neige geht, dann wird das über ein Blinken im Seitenschalter angezeigt.

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

Last but not least ist nun auch das Akkumagazin nicht mehr fix mit der Lampe verbunden, sondern kann wie bei den größeren Modellen Niwalker Vostro BK-FA01S und BK-FA02S zum Bestücken mit Akkus entnommen werden.

Review Niwalker Nova MM20EB

Genauso wie bei der Nova MM25MB gibt es auch bei der Niwalker Nova MM20EB einen temperaturgesteuerten fallback, d.h. abhängig von verschiedenen Faktoren wie Umgebungstemperatur usw. dauert es länger oder kürzer, bis eine Betriebstemperatur erreicht wird, die ein Herunterschalten auf Level 4 erzwingt. Im Gegensatz zu ähnlichen Taschenlampen funktioniert das aber nicht zeitgesteuert nach kurzer Zeit (60-90 Sekunden), sondern wirklich erst nach mehreren Minuten.

Die Niwalker Nova MM20EB ist außerdem noch mit einem Stativgewinde ausgestattet, was sie auch für Fotografen zur Ausleuchtung interessant macht.

Review Niwalker Nova MM20EB

 

Verarbeitung

Die Nova MM20EB bewegt sich ganz klar auf dem High End-Niveau, das man von Niwalker erwartet. Ich habe nichts an meiner Testlampe entdeckt, das zu Unmut führen könnte. Der Seitenschalter ist etwas erhöht und lässt sich deshalb auch mit Handschuhen problemlos bedienen, das Gewinde ist sauber geschnitten und läuft rund, ohne Geräusche von sich zu geben.

Review Niwalker Nova MM20EB

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Alle drei LEDs sind sauber zentriert.

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Größenvergleich

Der Größenvergleich fällt dieses Mal etwas umfangreicher aus, weil ich die Niwalker Nova MM20EB nicht nur mit meinen Referenzlampen, sondern auch noch mit anderen Niwalker-Modellen verglichen habe.

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Links Niwalker Nova MM20EB, rechts Niwalker Nova MM15MB

 

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Von links nach rechts: Niwalker Nova MM20EB, Niwalker Nova MM25EB und Niwalker Nova MM15MB

 

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Von links nach rechts: Niwalker Nova MM20EB, Niwalker Nova MM25EB und Niwalker Nova MM18III Prototype

 

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Von links nach rechts: Niwalker Nova MM20EB, Lumapower STRIVE RX und Niwalker Nova MM25MB

Wie ich bereits in meinem Review zur Niwalker Nova MM25MB angekündigt hatte, gibt es zukünftig auf vielfachen Kundenwunsch auch noch einen Größenvergleich mit Messern der Marke Harnds, die bei uns im Shop erhältlich sind. Auf den Fotos ist das Modell Harnds Black Mamba zu sehen.

 

Review Niwalker Nova MM20EB

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Akkuempfehlung

Ich habe mir vorgenommen, diesen Abschnitt in Zukunft immer in meinen Reviews unterzubringen, vor allem bei High End-Taschenlampen. Um es abzukürzen: Regelmäßig bekomme ich Anfragen von Kunden, die sich eine hochwertige Taschenlampe gegönnt haben und sich dann wundern, weshalb diese mit No-Name-Akkus von eBay für 1,50 Euro nicht richtig oder gar nicht funktioniert. Nicht umsonst weise ich regelmäßig darauf hin, dass eine High End-Taschenlampe wie die Niwalker Nova MM20EB auch eine adäquate Energieversorgung benötigt – ich komme ja auch nicht auf die Idee, mein Auto mit Rapsöl zu betanken und mich dann zu wundern, dass es nicht die vom Hersteller versprochene Höchstleistung erzielt…

Im Ernst: Kommen Sie bitte nicht auf die Idee, eine Taschenlampe wie die Niwalker Nova MM20EB mit aufgefrischten ehemaligen Laptop-Akkus mit sagenhaften 5000 mAh Kapazität oder mehr (als Beispiel) zu betreiben, nur weil diese auf eBay für wenige Euro erhältlich sind, denn das wird jämmerlich in die Hose gehen! Ich spreche hier aus Erfahrung und empfehle unseren Kunden deshalb die von uns vertriebenen Marken Soshine und Efest, denn diese sind praxiserprobt (vor allem auch im Zusammenspiel mit Niwalker-Taschenlampen!) und spielen qualitativ ganz vorne mit. Wer das letzte an Leistung aus der Niwalker Nova MM20EB herauskitzeln möchte, dem empfehle ich Soshine 18650 3600 mAh Premium-Akkus – diese harmonieren perfekt mit dieser hochwertigen Taschenlampe, und wenn es eher IMR-Akkus sein sollen, dann rate ich zu Efest IMR 18650 3000 mAh-Akkus, um die Performance der Niwalker Nova MM20EB voll auszureizen.

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

Abschließend möchte ich noch auf einen Beitrag von mir verweisen, der zwar schon etwas älter ist, aber nach wie vor nichts von seiner Aktualität verloren hat. Wichtig: Meine Empfehlung bedeutet nicht, dass die Niwalker Nova MM20EB nur mit Akkus der von mir empfohlenen Marken Soshine und Efest funktioniert – es gibt natürlich auch zahlreiche andere Marken, die ebenfalls kompatibel zur MM20EB sind. Wenn ich aber eine Empfehlung ausspreche, dann basiert diese auf Praxiserfahrungen und meinen eigenen Tests. Der Vollständigkeit halber möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass wir in Kürze auch IMR-Akkus der Marke Shockli anbieten werden, die qualitativ ebenso hochwertig wie Efest-Akkus sind, doch dazu mehr im nächsten Review.

 

User Interface (UI)

Für die Nova MM20EB hat Niwalker nicht das UI der MM15MB übernommen, sondern jenes der kürzlich erschienen Nova MM20EB. Während die Leuchtmodi bei der Niwalker Nova MM15MB bei gedrücktem Seitenschalter durchgeschaltet wurden, läuft das bei der MM20EB etwas anders ab:

    1. Ein- und ausgeschaltet wird die MM20EB nach wie vor über den Seitenschalter

    2. Leuchtmodi werden ausgewählt bzw. weitergeschaltet, indem der Seitenschalter innerhalb einer Sekunde gedrückt wird – macht man das nicht, dann schaltet der nächste Klick die Lampe aus…

    3. Ein nettes Feature ist instant-on, d.h. bei ausgeschalteter Lampe kann der Turbo Mode aktiviert werden, wenn der Seitenschalter gedrückt und gehalten wird. So etwas kann z.B. für Selbstverteidgungszwecke nützlich sein, wenn man so etwas einsetzen möchte. An dieser Stelle möchte ich das jedoch nicht weiter vertiefen und verweise stattdessen auf einen Beitrag von mir zu diesem Thema.

    4. Das gleiche gilt für instant strobe: Bei ausgeschaltet Taschenlampe muss zweimal hintereinander der Seitenschalter gedrückt werden, um den Strobe Mode zu aktivieren

    5. Aus jedem regulären Leuchtmodus heraus können die hidden modes wie SOS und Beacon aufgerufen werden. Dazu ist ein Doppelklick auf den Seitenschalter erforderlich, ein weiterer Doppelklick aktiviert den nächsten hidden mode. Ein Einzelklick auf den Seitenschalter beendet diesen Betriebsmodus und schaltet die Lampe aus

    Für alle Leuchtmodi steht ein mode memory zur Verfügung, der nach dem Einschalten der Lampe den zuletzt verwendeten Level wieder herstellt; der mode memory gilt jedoch nicht für die hidden modes.

Auch beim Lockout Mode zur Transportsicherung bzw. Verhinderung des versehentlichen Einschaltens gibt es eine Änderung, die ebenso einfach wie effektiv ist. Bei der Niwalker Nova MM15MB musste dreimal hintereinander der Seitenschalter gedrückt werden, was von der Bedienung her nicht jedermanns Sache war. Bei der Nova MM20EB gestaltet sich das wesentlich einfacher, denn hier wird der Lockout Mode durch das Drehen des Lampenkopfes aktivert, um die Verbindung zur Energieversorgung zu unterbrechen. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch, nur wird der Lampenkopf dann wieder zugedreht, um den Kontakt wieder herzustellen.

Abschließend möchte ich zum neuen UI sagen, dass es nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergeht. Wenn man allerdings jahrelang eine Nova MM15 oder MM15MB verwendet hat und von dort gewohnt ist, dass die Leuchtmodi automatisch weiterschalten, wenn der Seitenschalter gedrückt gehalten wird, dann wird man möglicherweise etwas mehr Zeit für die Umstellung benötigen.

 

Review Niwalker Nova MM20EB

Review Niwalker Nova MM20EB

 

Laufzeiten und Lumen
Die Niwalker Nova MM20EB verfügt über fünf reguläre Leuchtmodi sowie Strobe und SOS, die versteckt untergebracht sind.

 
– L1: 20 ANSI-Lumen/120h
– L2: 70 ANSI-Lumen/35h
– L3: 400 ANSI-Lumen/10h
– L4: 1300 ANSI-Lumen/6,8h
– L5: 3500 ANSI-Lumen/1,5h

Sobald die Lampe im Turbo Mode (Level 5) zu heiß wird, schlägt die Temperaturkontrolle zu und schaltet automatisch auf Level 4 herunter, um eine Überhitzung der Lampe zu vermeiden.

 

Technische Details

  • 3 x CREE XP-L HI LED
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste Linse
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Neu entwickelte Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Verstärkte ultraklare Linse mit doppelseitiger Antireflex-Beschichtung
  • Energieversorgung: 3 x 18650-Akku, im Notbetrieb auch mit zwei 18650-Akkus bei verringerter Leistung
  • Temperaturregelung
  • Peak beam intensity: 120000 Lux
  • Wasserdicht nach IPX-8
  • Fünf Leuchtstufen, die über den Seitenschalter ausgewählt werden
  • Low voltage warning zeigt rechtzeitig an, wenn die Akkus erschöpft sind
  • Länge: 15,33 cm
  • Durchmesser Batterierohr: 4,92 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 6,4 cm
  • Gewicht: 410 Gramm (ohne Akkus)
  • Reichweite: ca. 700 Meter

 

Luxmessung

Die Luxmessung habe ich mit frisch geladenen Soshine 18650 3600 mAh– sowie Efest IMR 18650 3000 mAh-Akkus durchgeführt, da Niwalker die Verwendung von hochwertigen IMR-Akkus empfiehlt:

  • Soshine 18650 3600 mAh: ~118700 Lux@1m
  • Efest IMR 18650 3000: ~ 118900 Lux@1m

 

Video

Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Niwalker Nova MM20EB beim nächtlichen Einsatz.

Nightly video review Niwalker Nova MM20EB

 

Fazit

Mit der Nova MM20EB hat Niwalker einen praxisorientierten Allrounder released, der eine gelungene Mischung aus Flood und Throw bietet und mit maximal 3500 ANSI-Lumen keine Wünsche offen lässt, was die Helligkeit angeht. Hinzu kommt, dass dieses Modell mit nur drei 18650-Akkus betrieben wird und dadurch deutlich kompakter als beispielsweise die BK-FA02S ist, wobei sie mit dieser hinsichtlich der Helligkeit wiederum nicht ganz mithalten kann.

Ebenso wie die anderen Niwalker-Modelle bewegt sich die neue Nova MM20EB im High End-Bereich, was sich an der Verarbeitung und der Qualität widerspiegelt. Mit ihrer Reichweite von ca. 700 Metern, verbunden mit einer breitflächigen Ausleuchtung, ist die Niwalker Nova MM20EB vielseitig einsetzbar. Egal, ob für die Jagd, bei Rettungskräften, im polizeilichen Einsatz oder sonstigen Outdoor-Anwendungen: Die Niwalker Nova MM20EB wird diesen Anforderungen gerecht und bietet darüber hinaus noch ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Gleichwohl ist es wie oben bereits erwähnt sehr wichtig, adäquate Akkus zu verwenden, denn andernfalls wird man an der MM20MB keine Freude haben. Billigakkus sorgen dann lediglich dafür, dass die Lampe entweder gar nicht erst leuchtet, weil die Akkus nicht genügend Strom liefern können, oder aber einzelne Level wie der Turbo Mode funktionieren nur teilweise oder auch gar nicht, was dann aber kein Problem mit der Lampe, sondern den Akkus geschuldet ist.

Review Niwalker Nova MM20EB

 

Bezugsquellen

Die Niwalker Nova MM20EB ist ab sofort in folgenden Shops verfügbar:

https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/niwalker-mm20eb-extended-beam-3xxp-l-hi-3500-ansi-lumen-max/a-916/

https://www.taschenlampen-shop.com/taschenlampen/niwalker/63/niwalker-mm20eb-extended-beam-3xxp-l-hi-3500-ansi-lumen-max.

 

 

Quick Review: Niwalker Nova MM18III Prototype 10000 Lumen max.

Einführung

Da es sich einerseits wie bereits in der Überschrift erwähnt um ein Quick Review handelt (oder auf gut deutsch: ein Kurzreview) und ich zum anderen bereits Reviews zu den Vorgängern verfasst habe, möchte ich mich in diesem Review kürzer fassen und stattdessen auf die Neuerungen eingehen, die der Prototyp mitbringt. Vorsorglich möchte ich bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die von mir ermittelten Luxwerte noch nicht den finalen Stand darstellen, denn erfahrungsgemäß optimiert Niwalker nochmal kräftig, bevor neue Modelle released werden.

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTANReview Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Eines kann ich an dieser Stelle jedoch jetzt schon versichern: Die Nova MM18III Prototype ist die leistungsstärkste Serientaschenlampe, die ich (Stand September 2016) bislang testen konnte. Schon die Niwalker Nova MM25MB ist mit 7600 ANSI-Lumen nicht von schlechten Eltern, aber die Niwalker Nova MM18III toppt mit 10.000 Lumen(!) sogar diese Lampe.

Bevor ich fortfahre, möchte ich noch darauf hinweisen, dass die technischen Spezifikationen des Prototyps sich bis zum Release noch ändern können.

 

What´s new?

Ich fasse es mal stichwortartig zusammen und gehe dann auf die Änderungen noch näher ein:

  • Vier LEDs statt drei wie beim Vorgänger
  • Tiefere Reflektoren für die XP-L HI-LEDs
  • Statt einer XM-L2-LED kommen zwei XP-L HI-LEDs zum Einsatz
  • Die Lampe ist etwas länger
  • Die Niwalker Nova MM18III Prototype verfügt über einen integrierten Charger, d.h. Akkus können dann direkt in der Lampe geladen werden

Dass nun zwei XP-L HI-LEDs zum Einsatz kommen, war mir auch neu, andererseits ist diese Entscheidung nur konsequent, denn dadurch konnte die Reichweite der Niwalker Nova MM18III nochmal deutlich gesteigert werden, und auch die Luxwerte (s.u.) sprechen eine deutliche Sprache.

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal deutlich betonen, dass die Niwalker Nova MM18(III) bereits von Anfang an ein einzigartiges Design besaß und dies nach wie vor der Fall ist – mir ist jedenfalls keine andere Taschenlampe bekannt, die in diesem kompakten Format die Vorteile eines Throwers und eines Flooders so gut miteinander kombinieren kann, wie es bei der Niwalker Nova MM18III der Fall ist

Das integrierte Ladegerät wird sicher auch viele Freunde finden. Ich bin ehrlich gesagt noch nicht dazu gekommen, es ausführlich zu testen, aber auch hier hat sich Niwalker Gedanken gemacht: Der Ladeport wird durch eine abschraubbare Metallscheibe geschützt, was ich persönlich für eine gute Lösung halte, denn sie wirkt deutlich stabiler als die eine oder andere Gummiabdeckung, die man andernorts bei Taschenlampen findet, die per USB-Anschluss geladen werden können.

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

 

Erste Eindrücke

Gleich das wichtigste vorab: Das User Interface hat sich nicht geändert, und das wird auch beim finalen Modell so sein. Ehrlich gesagt möchte ich an dieser Stelle auch keine lange Abhandlung über das optimale UI (User Interface) einer Taschenlampe schreiben, denn das ist ein Thema, über das man sich tagelang unterhalten könnte – was dem einen gefällt, ist für den anderen schlecht und vice versa.

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Ich sehe das mittlerweile ganz entspannt: Ein Hersteller muss sich an der großen Masse und nicht an den Wünschen einzelner Nerds orientieren, und deshalb finde ich es gut, dass Niwalker hier beim altbewährten UI bleibt, mit dem sich die LEDs nach wie vor separat schalten und damit auch miteinander kombinieren lassen. In Kombination mit verschiedenen Helligkeitsstufen ergeben sich nach wie vor mannigfaltige Lichtbilder und Einsatzmöglichkeiten – da ich das aber an dieser Stelle nicht erneut in epischer Breite behandeln möchte, verweise ich auf meine vorhergehenden Niwalker Nova MM18-Reviews.

Das integrierte Ladegerät ist aus meiner Sicht eine tolle Ergänzung und eine sinnvolle Erweiterung. Der Ladevorgang wird über die Seitenschalter signalisiert; da ich von Niwalker jedoch noch kein Manual erhalten habe, möchte ich dafür eine weitere Beschreibung schuldig bleiben, bis das finale Modell erscheint.

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Der altbekannte Tragegriff ist nach wie vor vorhanden. Sinn macht er meines Erachtens hauptsächlich dann, wenn man viel im Turbo Mode arbeitet, denn dann wird die Lampe – abhängig von den Umgebungsbedingungen – bereits nach zwei oder drei Minuten so heiß, dass man sie nicht mehr freiwillig in der Hand halten möchte, es seid denn, es ist Winter und man freut sich über einen Handwärmer.

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

 

Luxmessung

Mit frisch geladenen Soshine 18650 3600 mAh-Akkus habe ich folgende Werte gemessen:

a) XP-L HI: 91.000 Lux@1m

b) XHP-70: 21.000 Lux@1m

c) Kombiniert: ~107000 Lux@1m

Ich gehe wie eingangs erwähnt davon aus, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange ist, da Niwalker erfahrungsgemäß vor dem Release noch Optimierungen vornimmt.

 

Laufzeiten und Leuchtmodi

Da mir noch keine offiziellen Angaben vorliegen, bleibt dieser Abschnitt leer.

 

 

Video

Das Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Niwalker Nova MM18III beim nächtlichen Einsatz:

Nightly video review Niwalker Nova MM18III Prototype

 

 

Vorläufiges Fazit

Ja, was soll sich hier noch groß sagen? Selbst wenn es sich “nur” um den Prototyp handelt: Die Niwalker Nova MM18III ist definitiv eine Ausnahmelampe, die ganz weit vorne mitspielt. Mir ist wie gesagt keine andere Taschenlampe bekannt, die Flood und Throw dermaßen gut in einer Taschenlampe vereint, und das mit einem durchdachten User Interface und einer kompakten Form – von der unglaublichen Helligkeit einmal ganz zu schweigen.

Natürlich wird es für Mitbewerber ein leichtes sein, mit noch mehr Lumen aufzutrumpfen, aber das durchdachte Design, die Kombination der LEDs und das UI der MM18III dürfte schwerlich zu kopieren sein, und wenn doch, dann ist das aus meiner Sicht ein Zeichen dafür, dass Niwalker alles richtig gemacht hat.

Das endgültige Fazit folgt mit meinem Review zur finalen Niwalker Nova MM18III.

Review Niwalker Nova MM18III Prototype Bilder und HTAN

Bezugsquelle

Die Niwalker Nova MM18III wird voraussichtlich ab Anfang Dezember 2016 in folgenden Shops erhältlich sein:

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Review: Niwalker Nova MM25MB 3 x XHP70 7600 ANSI-Lumen max.

 

Einführung

Obwohl man speziell zur Niwalker Nova-Serie eigentlich nicht mehr viel erzählen muss, möchte ich dennoch vorab ein paar einleitende Sätze verlieren, bevor es ans eigentliche Review geht. Bislang habe ich die Niwalker Nova MM25MB als designierten Nachfolger der Nova MM15(MB) betrachtet, aber nachdem ich mittlerweile die Gelegenheit hatte, mich eingehend mit der Niwalker Nova MM25MB zu beschäftigen, weiche ich von dieser Ansicht ab, denn die Unterschiede zwischen Nova MM25MB und der MM15(MB)-Modelle sind dann meines Erachtens doch zu groß, um die Niwalker Nova MM25MB als Weiterentwicklung der MM15(MB) zu bezeichnen.

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

Warum das aus meiner Sicht so ist, werde ich im folgenden noch ausführlich erläutern. Vorab möchte ich aber an dieser Stelle jetzt schon festhalten, dass Niwalker mit der Nova MM25MB abermal ein weiteres “Lichtmonster” erschaffen hat, das einem den Atem hinsichtlich der produzierten Helligkeit raubt, aber dazu später mehr.

 

What´s new?

Obgleich ich die Nova MM25MB wie gesagt mittlerweile nicht mehr als Nachfolger der Nova MM15MB betrachte, sondern als eigenständiges Modell einstufe, so möchte ich dennoch kurz die Unterschiede zwischen diesen beiden Modellen schildern:

– Die MM25MB bietet im Turbo Mode nun maximal 7600 ANSI-Lumen, die MM15MB erzielte im Turbo Mode 6800 ANSI-Lumen
– Die MM25MB kommt mit einem neuen Design daher, den Tragegriff gibt es nicht mehr
– Das 1/4″-Gewinde ist verschwunden
– Der Lockout Mode wurde geändert, er wird nun nicht mehr länger über den Seitenschalter aktiviert/deaktiviert
– Statt sechs Leuchtstufen gibt es nur noch fünf
– Es kommen drei XHP70-LEDs anstelle von zwei XHP70-LEDs zum Einsatz
– Die Reichweite wurde auf 300 Meter gesteigert
– Die MM25MB verfügt über einen neuen Seitenschalter
– Neuer Akkukäfig
– Neues Holster

 

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

Links: Nova MM25MB, rechts: Nova MM15MB

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

 

Verpackung und Zubehör

Was einem als erstes ins Auge sticht, ist die neue Verpackung, in der die Niwalker Nova MM25MB ausgeliefert wird. War man von den MM15-Modellen die schwarze Box gewohnt, so wird die Nova MM25MB nun in einer deutlich kleineren Schachtel ausgeliefert. Der Grund dafür wird schnell ersichtlich, denn das Zubehör ist technisch bedingt nicht mehr so umfangreich wie bei der Nova MM15MB – es fehlt nämlich der Henkel, der bislang als optionaler Tragegriff montiert werden konnte. Ich kenne Kunden, die dieses Feature gerne genutzt haben, aber mir persönlich war der Griff immer etwas zu klein, um die Lampe damit längere Zeit entspannt halten zu können.

Wie auch immer: Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, und neben dem Henkel musste auch das Stativgewinde weichen. Last but not least gibt es nun auch ein neues, offenes Holster, ein Lanyard wird nach wie vor mitgeliefert. Komplettiert wird der Lieferumfang durch Ersatz-O-Ringe sowie eine deutsche und englische Bedienungsanleitung.

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

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Erster Eindruck

Mit der Niwalker Nova MM25MB hält auch ein neues Design Einzug, das mir ehrlich gesagt recht gut gefällt. Es ist schlicht und funktional, einzig und allein der Wegrollschutz dürfte etwas besser ausgeprägt sein. Da die Lampe aber tailstandfähig ist, halte ich das auch nicht für besonders tragisch.

Designmäßig sind die Nova MM15MB und die Nova MM25MB komplett unterschiedlich. Die Nova MM25MB ist nicht nur etwas länger als die Nova MM15MB, sie hat zusätzlich auch einen etwas ausgeprägteren Lampenkopf, denn immerhin beherbergt sie ja auch mittlerweile drei statt nur zwei CREE XHP70-LEDs. Auch der Seitenschalter wurde modifiziert und lässt sich nun auch bei Dunkelheit etwas besser ertasten. Die Low Voltage-Anzeige ist noch vorhanden, allerdings in anderer Form, als es noch bei der Niwalker Nova MM15MB der Fall war, denn der Seitenschalter blinkt nun deutlich weniger, um nicht zusagen erst mal gar nicht. In der Bedienungsanleitung wird leider nicht erwähnt, ab welchem Akkupegel über den Seitenschalter signalisiert wird, dass die Akkukapazität geringer wird, deshalb werde ich da nochmal bei Niwalker nachhaken.

Noch kurz ein Wort zum Seitenschalter: Ich kann aufgrund vieler Kundenrückmeldungen sagen, dass der Seitenschalter der Nova MM15MB ein hervorragendes Beispiel dafür war, dass man es tatsächlich kaum jemanden zur vollständigen Zufriedenheit recht machen kann. Der eine fand das Blinken des Schalters störend, der andere hätte ihn gerne etwas erhöht gehabt und und und.

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

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Auf das geänderte User Interface (UI) gehe ich noch ausführlicher ein, an dieser Stelle möchte ich es dabei bewenden lassen, dass es anders aussieht als das der Nova MM15MB. Last but not least ist nun auch das Akkumagazin nicht mehr fix mit der Lampe verbunden, sondern kann wie bei den größeren Modellen Niwalker Vostro BK-FA01S und BK-FA02S zum Bestücken mit Akkus entnommen werden.

Nach wie vor verfügt auch die Niwalker Nova MM25MB über einen temperaturgesteuerten fallback, d.h. abhängig von verschiedenen Faktoren wie Umgebungstemperatur usw. dauert es länger oder kürzer, bis eine Betriebstemperatur erreicht wird, die ein Herunterschalten auf Level 4 erzwingt. Im Gegensatz zu ähnlichen Taschenlampen funktioniert das aber nicht zeitgesteuert nach kurzer Zeit (60-90 Sekunden), sondern wirklich erst nach mehreren Minuten – von Kunden habe ich die Rückmeldung bekommen, dass die Nova MM15MB teilweise bis zu drei oder vier Minuten im Turbo Mode lief, bevor heruntergeschaltet wurde.

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Verarbeitung

Die Nova MM25MB bewegt sich ganz klar auf dem High End-Niveau, das man von Niwalker erwartet. Ich habe nichts an meiner Testlampe entdeckt, das zu Unmut führen könnte. Für Leute mit etwas größeren Händen dürfte die Verlängerung der MM25MB eher willkommen sein, der Tragekomfort wird dadurch deutlich erhöht. Auch am Gewinde gibt es nichts auszusetzen, das läuft sauber und quietschfrei.

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Größenvergleich

Der obligatorische Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15MB und Lumapower STRIVE RX darf natürlich nicht fehlen. Außerdem gibt es dieses Mal noch einen Größenvergleich mit Taschenlampen aus der Niwalker-Familie.

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Von links nach rechts: Niwalker Nova MM25MB, Lumapower STRIVE RX und Niwalker Nova MM15MB

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Von links nach rechts: Niwalker Vostro BK-FA01S, Niwalker Nova MM25MB und Niwalker Vostro BK-FA02S

 

Da ich schon öfter gefragt wurde, ob ich nicht auch mal Größenvergleiche mit Messern machen könnte, komme ich diesem Wunsch gerne nach und mache in Zukunft jeweils auch noch einen Größenvergleich mit Foldern der Marke Harnds, die wir vertreiben. Auf dem Fotos ist das Modell Harnds Black Mamba zu sehen.

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

 

 

Akkuempfehlung

Ich habe mir vorgenommen, diesen Abschnitt in Zukunft immer in meinen Reviews unterzubringen, vor allem bei High End-Taschenlampen. Um es abzukürzen: Regelmäßig bekomme ich Anfragen von Kunden, die sich eine hochwertige Taschenlampe gegönnt haben und sich dann wundern, weshalb diese mit No-Name-Akkus von eBay für 1,50 Euro nicht richtig oder gar nicht funktioniert. Nicht umsonst weise ich regelmäßig darauf hin, dass eine High End-Taschenlampe wie die Niwalker Nova MM25MB auch eine adäquate Energieversorgung benötigt – ich komme ja auch nicht auf die Idee, mein Auto mit Rapsöl zu betanken und mich dann zu wundern, dass es nicht die vom Hersteller versprochene Höchstleistung erzielt…

Im Ernst: Kommen Sie bitte nicht auf die Idee, eine Taschenlampe wie die Niwalker Nova MM25MB mit aufgefrischten ehemaligen Laptop-Akkus mit sagenhaften 5000 mAh Kapazität (als Beispiel) zu betreiben, nur weil diese auf eBay für wenige Euro erhältlich sind, denn das wird jämmerlich in die Hose gehen! Ich spreche hier aus Erfahrung und empfehle unseren Kunden deshalb die von uns vertriebenen Marken Soshine und Efest, denn diese sind praxiserprobt (vor allem auch im Zusammenspiel mit Niwalker-Taschenlampen!) und spielen qualitativ ganz vorne mit. Wer das letzte an Leistung aus der Niwalker Nova MM25MB herauskitzeln möchte, dem lege ich die Soshine 18650 3600 mAh Premium-Akkus nahe – diese harmonieren perfekt mit dieser hochwertigen Taschenlampe, und wenn es eher IMR-Akkus sein sollen, dann rate ich zu Efest IMR 18650 3000 mAh-Akkus, um die  Leistungsfähigkeit der Niwalker Nova MM25MB voll auszureizen.

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

Abschließend möchte ich noch auf einen Beitrag von mir verweisen, der zwar schon etwas älter ist, aber nach wie vor nichts von seiner Aktualität verloren hat. Wichtig: Meine Empfehlung bedeutet nicht, dass die Niwalker Nova MM25MB nur mit Akkus der von mir empfohlenen Marken Soshine und Efest funktioniert – es gibt natürlich auch zahlreiche andere Marken, die ebenfalls kompatibel zur MM25MB sind. Wenn ich aber eine Empfehlung ausspreche, dann basiert diese auf Praxiserfahrungen und meinen eigenen Tests.

 

 

User Interface (UI)

Für die Nova MM25MB hat Niwalker nicht das UI der MM15MB übernommen, sondern etwas neues kreiert. Während die Leuchtmodi bei der Niwalker Nova MM15MB bei gedrücktem Seitenschalter durchgeschaltet wurden, läuft das bei der MM25MB etwas anders ab:

1. Ein- und ausgeschaltet wird die MM25MB nach wie vor über den Seitenschalter

2. Leuchtmodi werden ausgewählt bzw. weitergeschaltet, indem der Seitenschalter innerhalb einer Sekunde gedrückt wird – macht man das nicht, dann schaltet der nächste Klick die Lampe aus…

3. Ein nettes Feature ist instant-on, d.h. bei ausgeschalteter Lampe kann der Turbo Mode aktiviert werden, wenn der Seitenschalter gedrückt und gehalten wird. So etwas kann z.B. für Selbstverteidgungszwecke nützlich sein, wenn man so etwas einsetzen möchte. An dieser Stelle möchte ich das jedoch nicht weiter vertiefen und verweise stattdessen auf einen Beitrag von mir zu diesem Thema.

4. Das gleiche gilt für instant strobe: Bei ausgeschaltet Taschenlampe muss zweimal hintereinander der Seitenschalter gedrückt werden, um den Strobe Mode zu aktivieren

5. Aus jedem regulären Leuchtmodus heraus können die hidden modes wie SOS und Beacon aufgerufen werden. Dazu ist ein Doppelklick auf den Seitenschalter erforderlich, ein weiterer Doppelklick aktiviert den nächsten hidden mode. Ein Einzelklick auf den Seitenschalter beendet diesen Betriebsmodus und schaltet die Lampe aus

Für alle Leuchtmodi steht ein mode memory zur Verfügung, der nach dem Einschalten der Lampe den zuletzt verwendeten Level wieder herstellt; der mode memory gilt jedoch nicht für die hidden modes.

Auch beim Lockout Mode zur Transportsicherung bzw. Verhinderung des versehentlichen Einschaltens gibt es eine Änderung, die ebenso einfach wie effektiv ist. Bei der Niwalker Nova MM15MB musste dreimal hintereinander der Seitenschalter gedrückt werden, was von der Bedienung her nicht jedermanns Sache war. Bei der Nova MM25MB gestaltet sich das wesentlich einfacher, denn hier wird der Lockout Mode durch das Drehen des Lampenkopfes aktivert, um die Verbindung zur Energieversorgung zu unterbrechen. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch, nur wird der Lampenkopf dann wieder zugedreht, um den Kontakt wieder herzustellen. 

Abschließend möchte ich zum neuen UI sagen, dass es nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergeht. Wenn man allerdings jahrelang eine Nova MM15 oder MM15MB verwendet hat und von dort gewohnt ist, dass die Leuchtmodi automatisch weiterschalten, wenn der Seitenschalter gedrückt gehalten wird, dann wird man möglicherweise etwas mehr Zeit für die Umstellung benötigen.

 

Laufzeiten und Lumen

Ich hatte eingangs erwähnt, dass die Nova MM25MB nicht mehr über sechs, sondern nur noch über fünf Leuchtmodi verfügt. Bedingt durch eine weitere LED und einen dadurch höheren Energieverbrauch haben sich auch die Laufzeiten geändert:

 

  • Strobe
  • SOS
  • Beacon
  • Level 5: 7600 ANSI-Lumen (Turbo)/2 Stunden
  • Level 4: 2700 ANSI-Lumen (High)/2 Stunden 30 Minuten
  • Level 3: 1127ANSI-Lumen/7 Stunden
  • Level 2: 148 ANSI-Lumen/50 Stunden
  • Level 1: 36 ANSI-Lumen/350 Stunden

 

Sobald die Lampe im Turbo Mode (Level 5) zu heiß wird, schlägt die Temperaturkontrolle zu und schaltet automatisch auf Level 4 herunter, um eine Überhitzung der Lampe zu vermeiden. 

 

Technische Details

  • 3 x CREE XHP70 LED
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste Linse
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Neu entwickelte Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Verstärkte ultraklare Linse mit doppelseitiger Antireflex-Beschichtung
  • Energieversorgung: 4 x 18650-Akku
  • Temperaturregelung
  • Peak beam intensity: 22.500 cd
  • Wasserdicht nach IPX-8
  • Fünf Leuchtstufen, die über den Seitenschalter ausgewählt werden
  • Low voltage warning zeigt rechtzeitig an, wenn die Akkus erschöpft sind
  • Länge: 12,9 cm
  • Durchmesser Batterierohr: 5,2 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 6,4 cm
  • Gewicht: ca. 530 Gramm (mit Akkus), ca. 390 Gramm ohne Akkus
  • Reichweite: ca. 300 Meter

   

Luxmessung

Die Luxmessung habe ich mit frisch geladenen Soshine 18650 3600 mAh– sowie Efest IMR 18650 3000 mAh-Akkus durchgeführt, da Niwalker die Verwendung von hochwertigen IMR-Akkus empfiehlt:

  • Soshine 18650 3600 mAh: ~22200 Lux@1m
  • Efest IMR 18650 3000: ~ 22100 Lux@1m

 

Video

Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Niwalker Nova MM25MB beim nächtlichen Einsatz. Wer dieses Video mit dem zur Nova MM15MB vergleicht, wird den Unterschied zwischen der maximalen Helligkeit schnell erkennen.

Nightly video review Niwalker Nova MM25MB

 

Beamshots

In diesem Review gibt es was neues, nämlich Indoor Beamshots. Natürlich ist es weitaus spannender, eine Lampe wie die Niwalker Nova MM25MB draußen zu sehen, aber die Indoor Beamshots zeigen zumindest weitere Aspekte wie Helligkeit, Beamcharakter usw., die man auf den Outdoor Beamshots wiederum vielleicht nicht so gut erkennen kann.

 

a) Outdoor

Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Beamshots

 

 

b) Indoor (von oben nach unten Level 1-5)

Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Beamshots

Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Beamshots

Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Beamshots

Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Beamshots

 

Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Beamshots

 

 

 

 

Fazit

Niwalker war damals einer der Vorreiter im Bereich der High End-Taschenlampen im Coladosen-Format und wird mit der Nova MM25MB erneut seinem Ruf als Hersteller von leistungsfähigen Taschenlampen im Premium-Segment gerecht. Man glaubt kaum, was die kompakte Nova MM25MB an Output produziert, und dennoch hat Niwalker mit einer maximalen Leuchtleistung von 7600 ANSI-Lumen die Messlatte erneut höher gelegt. Fakt ist, dass die Niwalker Nova MM25MB Stand September 2016 definitv zu den hellsten Taschenlampen in der Kompaktklasse zählt.

Wer eine High End-Taschenlampe im Premium-Segment sucht, kann bei der Nova MM25MB bedenkenlos zuschlagen. Gleichwohl ist es wie oben bereits erwähnt sehr wichtig, adäquate Akkus zu verwenden, denn andernfalls wird man an der MM25MB keine Freude haben. Billigakkus sorgen dann lediglich dafür, dass die Lampe entweder gar nicht erst leuchtet, weil die Akkus nicht genügend Strom liefern können, oder einzelne Level wie der Turbo Mode funktionieren nur teilweise oder auch gar nicht, was dann aber kein Problem mit der Lampe, sondern den Akkus geschuldet ist.

Ob sich der Kauf einer Niwalker Nova MM25MB für Besitzer eines Modells aus der MM15-Serie lohnt, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden. Wenn eines der Hauptkriterien die maximale Helligkeit ist, dann kann diese Frage jedoch mit einem klaren “Ja” beantwortet werden, denn die Helligkeitsunterschiede sind deutlich sichtbar.

 

Review Niwalker Nova MM25MB BK-FA01S BK-FA02S Videos HTAN

 

Bezugsquellen

Die Niwalker Nova MM25MB ist ab sofort in folgenden Shops verfügbar:

https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/niwalker-nova-mm25mb-monster-bright-3-x-xhp70-7600-ansi-lumen-max/a-915/

https://www.taschenlampen-shop.com/taschenlampen/niwalker/61/niwalker-nova-mm25mb-monster-bright-3-x-xhp70-7600-ansi-lumen-max.