Neue MSITC HaikeLite-Modelle in Kürze lieferbar: MSITC HaikeLite SC01, SC02 und MT02

Die neuen Modelle MSITC HaikeLite SC01, MSITC HaikeLite SC02 und MSITC HaikeLite MT02 decken ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten ab. Vereinfacht gesagt sind die Modelle SC01 und MT02 eher Thrower mit hoher Reichweite, während die SC02 als Flooder für den nahen und mittleren Bereich konzipiert wurde. Da die neuen Modelle in wenigen Tagen lieferbar sein werden, möchte ich noch kurz auf die Unterschiede und Besonderheiten eingehen.

MSITC HaikeLite SC02

Zugleich kann die MSITC HaikeLite SC02 noch mit einer Besonderheit aufwarten: Entgegen dem allgemeinen Trend nach neuen LEDs setzt der Hersteller hier auf bewährtes und hat die SC02 deshalb mit einer MT-G2-LED ausgestattet. Obwohl diese LED schon etwas älter ist, erfreut sie sich aufgrund ihres neutralweißen Lichts nach wie vor großer Beliebtheit. Darüber hinaus wird die MSITC HaikeLite SC02 mit einem 26650-Akku betrieben und verfügt über eine integrierte Lademöglichkeit. Wie bereits von anderen MSITC HaikeLite-Modellen bekannt, kommt auch bei der MSITC HaikeLite SC02 ein sog. Boost-Treiber zum Einsatz, der die maximale Helligkeit von 2000 Lumen bis fast zum Ende liefern kann, ohne schon nach kurzer Zeit wegen Überhitzung herunterzuregeln, wie es bei Modellen von Mitbewerbern oft vorkommt.

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MSITC HaikeLite SC01

Im Gegensatz zur MSITC HaikeLite SC02 ist die MSITC HaikeLite SC01 ein reinrassiger Thrower in der Kompaktklasse (26650). Auch hier gilt: Ein aktuelle LED (XHP35 HI) gekoppelt mit einem leistungsfähigen Boost-Treiber macht aus dieser kompakten Taschenlampe einen echten Riesen, wenn maximale Laufzeit und Leistung gefordert sind. Auch die MSITC HaikeLite SC01 verfügt über eine integrierte Lademöglichkeit. Hinweis: Auf den Bildern sind noch die Prototypen zu sehen, das finale Produkt wird etwas anders aussehen.

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MSITC HaikeLite MT02

Die MSITC HaikeLite MT02 ist ebenfalls ein echter Leckerbissen, wenn es um viel Leistung zum kleinen Preis geht. Im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen basiert die MSITC HaikeLite MT02 auf der MSITC HaikeLite MT01 und verwendet zur Energieversorgung drei 18650-Akkus. In Kombination mit dem leistungsfähigen Boost-Treiber, maximal 2400 Lumen und einer modernen CREE XHP35HD-LED erzielt die MSITC HaikeLite MT02 eine Reichweite von ca. 750 Metern, was für eine Taschenlampe in dieser Größe durchaus beeindruckend ist.

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Übrigens: Alle MSITC HaikeLite-Taschenlampen erhalten Sie nun sowohl in unserem neuen MSITC HaikeLite-Shop als auch im MSITC Shop. Ein Review zu den einzelnen Modellen wird es nach Produktverfügbarkeit geben.

Einfache und sichere Backups mit Strato HiDrive und Iperius Backup/Duplicati – Teil 1

Mit schöner Regelmäßigkeit werde ich von Kunden auf das Thema Backup angesprochen, meist in Zusammenhang mit Ransomware. Wer einmal erlebt hat, wie Ransomware innerhalb kurzer Zeit wichtige Daten verschlüsselt und dann feststellen muss, dass sein Backup bzw. die Rücksicherung nicht funktioniert, wird mit mit Sicherheit kein zweites Mal vor dieser sehr unangenehmen (und bei KMUs vielleicht sogar existenzbedrohenden!) Situation stehen wollen. Ich möchte mich an dieser Stelle primär dem Thema Cloud Backup widmen, weil es dazu einige wichtige Aspekte zu beachten gilt – einfach nur drauslossichern sollte man weder als Privatanwender noch als Unternehmen. Da sich Strato HiDrive als Online-Speicher nach meinen Erfahrungen als sehr zuverlässig herausgestellt hat, spreche ich unseren Kunden auch eine klare Empfehlung dafür aus; auf die Gründe dafür gehe ich noch näher ein.

Last but not least möchte ich mit diesem Artikel hauptsächlich KMUs (Kleine und mittlere Unternehmen) sowie Privatanwender im Home-Bereich ansprechen, da es in diesen Bereichen oftmals an funktionierenden und praxiserprobten Backupkonzepten mangelt oder diese im schlimmsten Fall gar nicht vorhanden sind. Größere Unternehmen verfügen üblicherweise über eine dedizierte Backup-Infrastruktur mit entsprechender Soft- und Hardware (Tape Libraries o.ä.) für den Einsatz im Enterprise-Bereich.

Rechtliche Aspekte beim Cloud Backup mit Strato HiDrive

Ich möchte an dieser Stelle gleich vorweg nehmen, dass ich nicht in allen Punkten ein großer Verfechter von Cloud-Strategien bin. Es gibt mit Sicherheit Situationen bzw. Anwendungsbereiche, in denen eine Datenspeicherung in der Cloud Sinn macht, aber genauso wenig sinnvoll ist es, krampfhaft die komplette IT-Infrastruktur in die Cloud auslagern zu wollen. Das ist aber ein anderes Thema, deshalb werde ich das an dieser Stelle auch nicht weiter vertiefen.

Sinn macht auf jeden Fall das Thema Cloud Backup, allerdings nur unter folgenden Rahmenbedingungen:

  • Zu sichernde Daten müssen sicher verschlüsselt sein, bevor sie in die Cloud gelangen
  • Die Verschlüsselung sollte auf als sicher geltenden Standards wie AES basieren, obskuren selbstprogrammierten Algorithmen in Backup-Software sollte man besser aus dem Weg gehen
  • Sowohl Unternehmensdaten als auch private Datenbestände wie Urlaubsbilder, Dokumente, Mailarchive usw. sollten unbedingt bei einem Cloud Provider gespeichert werden, der seinen Unternehmenssitz in Deutschland hat und – noch wichtiger – seine Rechenzentren ausschließlich in Deutschland betreibt, denn dann kommt das strenge deutsche Datenschutzgesetz zur Anwendung
  • Wer seine Daten bei einem ausländischen Anbieter oder in einem Rechenzentrum im Ausland speichert, muss damit rechnen, dass ausländische Nachrichtendienste wie die NSA auf diese Daten zugreifen können. Es ist ein offenes Geheimnis, dass speziell amerikanische Nachrichtendienste sich nicht an bestehende Gesetze halten, sondern sich einfach darüber hinweg setzen
  • Nach Möglichkeit TÜV-Zertifizierung nach ISO 27001

Technische Aspekte beim Cloud Backup mit Strato HiDrive

Neben den rechtlichen Aspekten gibt es auch noch technische, die nicht ganz unwichtig sind. An erster Stelle stehen hier die unterstützten Protokolle, die für Cloud Backups verwendet werden können. Grundsätzlich gilt hier: Je mehr, desto besser, und hier kann Strato HiDrive ganz klar punkten. Obwohl der Protokollstack nur optional gegen Aufpreis erhältlich ist, sollte diese Option unbedingt hinzu gebucht werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Je mehr Endgeräte gesichert werden sollen, desto größer ist die Vielzahl der Protokolle, die unterstützt werden müssen. Im Strato HiDrive-Protokollpaket sind folgende Zugriffsmöglichkeiten enthalten:

  • FTP
  • FTPS
  • WebDav
  • SFTP
  • rsync (auch SSH-verschlüsselt)
  • SMB/CIFS
  • GIT-Versionsmanagement

Ohne das optionale Protokollpaket ist nur der Zugriff über die Weboberfläche sowie die von Strato bereitgestellte Windows-Software zur Synchronisierung von Daten möglich, was vielleicht noch für den Privatanwender brauchbar, aber spätestens im Unternehmenseinsatz unzureichend ist. Hinzu kommt, dass automatisierte Backups damit ebenfalls nicht möglich sind, sondern immer von Hand angestoßen werden müssen. Als Workaround kann man beispielsweise auf ein NAS im lokalen Netzwerk sichern und die Daten von dort über das Webinterface in die Cloud kopieren, doch komfortabel ist was anderes.

Selbstverständlich muss auch die verwendete Backup-Software in der Lage sein, Cloud Backups zu erstellen und das Protokollpaket von Strato HiDrive zu unterstützen. Zu einem vernünftigen Backup-Konzept gehört u.a. auch die Frage nach Art und Umfang der zu sichernden Daten sowie Endgeräte, die unterstützt werden müssen. Ich konzentriere mich an dieser Stelle auf Clients mit Windows-Betriebssystem und werde in zweiten Teil dieses Beitrags zwei Backup-Lösungen für Windows vorstellen, die sich in der Praxis hervorragend bewährt haben.

Produktankündigung: MSITC HaikeLite MT01 Trekker XHP50 V2 3×18650 2500 Lumen max. cool white

Hinweis: Die MSITC HaikeLite MT01 Trekker wird voraussichtlich ab KW17 lieferbar sein, Vorbestellungen sind möglich!

Die MSITC HaikeLite MT01 Trekker mit max. 2500 Lumen und CREE XHP50 V2 LED muss man live in Aktion gesehen haben, sonst glaubt man nicht, was diese Taschenlampe an Output erzeugt. Der Hersteller gibt eine Reichweite von ca. 300 Metern an, die effektive Reichweite ist aber bedingt durch den SMO-Reflektor und die CREE XHP50 V2-LED deutlich höher. Interessant bei der MSITC HaikeLite MT01 Trekker ist die Verwendung von 3×18650-Akkus, was die Lampe etwas kompakter macht – an Leistungsfähigkeit büßt sie dadurch nichts ein. Die MT01 Trekker ist als kompakter Thrower konzipiert und bietet mit 2500 Lumen ordentlich Leistung und Reichweite.

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In einem Punkt dürfte die MSITC HaikeLite MT01 Trekker allerdings unschlagbar sein, und das ist das Preis-/Leistungsverhältnis, das man schlicht als Hammer bezeichnen muss! Vergleichen Sie selbst, was adäquate Lampen von anderen Herstellern kosten.

Osterangebote April 2017 im MSITC Shop

Hier heißt es schnell zuschlagen, denn zum einen sind die einzelnen Pakete bzw. Angebote nur in geringen Stückzahlen vorhanden und zum anderen nicht unbegrenzt gültig. Wenn Sie sich selbst oder jemand anderen Freude bereiten wollen, dann schauen Sie doch einfach mal vorbei – die Angebote sind teilweise drastisch reduziert! Beachten Sie dazu bitte auch die folgenden Hinweise:

  • Alle Angebote gelten, solange Vorrat reicht!
  • Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
  • Die Angebote sind nicht weiter rabattierbar

 

Nun aber zu den Osterangeboten im MSITC Shop:

 

Osterpaket: MSITC JAXMAN X6 Hunter XHP-50 2500 Lumen max. inkl. Akkus und Ladegerät nur 119,- Euro

Die MSITC JAXMAN X6 Hunter ist ein echtes Reichweitenmonster, das mit einer modernen und leistungsstarken CREE XHP50-LED ausgestattet ist und mit zwei 26650-Akkus betrieben wird. Der Hersteller gibt eine Reichweite von 500 Meter an, die effektive Reichweite ist jedoch bedeutend höher (ca. 700-800 Meter).

Im Lieferumfang sind neben der MSITC JAXMAN X6 Hunter zwei 26650-Akkus mit jeweils 4000 mAh Kapazität sowie ein Efest LUC Mini-Ladegerät enthalten, damit Sie sofort loslegen können. Alle Komponenten sind hochwertig und perfekt aufeinander abgestimmt (Wert Akkus und Ladegerät alleine: 54,70 Euro).

 

Osterangebot: Niwalker Nova MM25MB Monster Bright 3 x XHP70 7600 ANSI-Lumen max. statt 219,- € nur 189,- €!

Die Niwalker Nova MM25MB Monster Bright mit 3 x XHP70 LED und ca. 8000(!) LED-Lumen muss man live gesehen haben, sonst glaubt man nicht, welche Power hinter dieser kompakten Taschenlampe steckt. Mit den ungefähren Maßen einer 0,33l-Getränkedose erreicht die Niwalker Nova MM25MB eine Leuchtkraft, die so manch größere Lampe alt bzw. eher dunkel aussehen lässt. Primär ist die Niwalker Nova MM25MB ein Flooder,  bietet aber mit den überarbeiteten Reflektoren und einer praxisnahen Mischung aus OP- und SMO-Reflektor eine Reichweite  von ca. 300 Meter.

 

Osterangebot: MSITC JAXMAN X1 XPL HI 1000 Lumen max. inkl. Soshine 26650 5500 mAh-Akku statt 89,- € nur 79,- €

Die MSITC JAXMAN X1 ist ein kompakter Thrower, der dank seines großen Reflektors eine Reichweite von  über 500 Metern bietet. Betrieben wird die MSITC JAXMAN X1 mit einem 26650-Akku, der eine lange Laufzeit liefert, und in Kombination mit einer modernen und auf hohe Reichweite ausgelegten CREE XP-L HI LED lässt dieser Hochleistungs-Thrower nichts zu wünschen übrig. Der große Heatsink am Lampenkopf sorgt für eine sehr gute Hitzeableitung. Mit einem Soshine 26650 5500 mAh erzielt die MSITC JAXMAN X1 sagenhafte 96.300(!) Lux, was diese Lampe mit auf den vordersten Platz in dieser Preis- und Größenklasse katapultiert. 

 

Osterangebot: Efest LUC V6 LCD & USB 6 Slots Multi-functional Charger inkl. KFZ-Adapter statt 39,90 € nur 30,- €

Das Efest LUC V6 Modell 2016 ist ein Multifunktionsladegerät mit sechs voneinander unabhängigen und intelligenten Ladeschächten, mit dem eine große Auswahl an Lithium-Ionen- sowie IMR-Akkus geladen werden kann, was das Efest LUC V6 zu einem sehr flexiblen und universellen Ladegerät macht. Über einen Softschalter können Akkus wahlweise mit 500 mA, 1000 mA oder 2000 mA geladen werden. Ein LC-Display bietet informative Echtzeitinformationen wie Ladespannung oder Ladezeit. Darüber hinaus kann das Efest LUC V6 über einen USB-Anschluss externe Geräte wie Smartphones mit Strom versorgen, wenn ein Akku eingelegt ist.

 

Osterpaket: MSITC JAXMAN Mini C8 780 Lumen inkl. Efest-Ladegerät und 18650-Akku

Im Gegensatz zu anderen Billig-Taschenlampen aus Fernost bieten MSITC JAXMAN-Taschenlampen neben einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis auch eine hervorragende Qualität, wenn es um die Verarbeitung der Lampen geht. Anstatt die Taschenlampen mit Elektronik vollzupacken, beschränkt sich der Hersteller auf das Wesentliche und meistert diese Aufgabe mit Bravour. Alle MSITC JAXMAN-Taschenlampen bieten ein simples Benutzerinterface, das sich jederzeit zwischen zwei Hauptbetriebsmodi umschalten lässt. 

Die MSITC JAXMAN Mini C8 ist ein kompakter Allrounder, der mit seiner XM-L2-LED maximal 780 Lumen und eine Reichweite von ca. 100 Metern bietet.  Egal, ob fürs Camping, Geocaching, die Hunderunde oder sonstige Outdoor-Aktivitäten: Die MSITC JAXMAN Mini C8 macht in allen Bereichen eine gute Figur und steckt dank ihrer Robustheit auch den einen oder anderen harten Schlag weg; außerdem kann die MSITC JAXMAN Mini C8 mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis aufwarten.

Im Lieferumfang ist neben der MSITC JAXMAN Mini C8-Taschenlampe ein Efest Xsmart-Ladegerät sowie ein Shockli 18650 2200 mAh-Akku enthalten, damit Sie sofort loslegen können. Alle Komponenten sind hochwertig und perfekt aufeinander abgestimmt.

SAMAS RansomWorm: Next-Generation Ransomware

Wer glaubt, dass Cyberkriminellen die Ideen ausgehen, der irrt gewaltig. Neben der Tatsache, dass es mittlerweile täglich über 4000 neue Ransomware Samples gibt, geht auch die technologische Entwicklung bei den Cryptolockern weiter. Die neueste Errungenschaft ist der SAMAS RansomWorm; wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um eine Mischung aus Ransomware und Wurm. Das heimtückische daran ist, dass sich dieses Exemplar in einem Netzwerk mit Hilfe von lateral movement und Windows-Bordmitteln fortpflanzen kann, indem beispielsweise das Active Directory zur Informationsgewinnung genutzt wird.

SAMAS RansomWorm

Obwohl das momentan nur Firmennetzwerke betrifft, dürfte es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis eine Version erscheint, die auch kleinere Heimnetzwerke infiltrieren kann. Was es bedeutet, wenn nicht nur ein Endgerät in einem Netzwerk infiziert wird, sondern gleich mehrere, muss ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen – für kleine und mittelständische Unternehmen ohne funktionierendes Backup-Konzept und einem wirkungsvollen Endgeräteschutz auf Basis von effektiven Technologien wie Application Whitelisting kann das eine echte Katastrophe bedeuten.

Ab 25. Mai 2018 kommt noch erschwerend hinzu, dass nach der bisherigen Übergangsfrist die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DS-GVO) voll greift. Diese sieht u.a. vor, dass Unternehmen Breaches, also sicherheitsrelevante Vorfälle im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Behörde melden müssen. Wird dies versäumt, dann können drastische Geldbußen verhängt werden. Eine Ransomware, die im schlimmsten Fall Dokumente mit Kundendaten ins Internet überträgt, um damit der Forderung nach Lösegeld mehr Nachdruck zu verleihen, muss auf jeden Fall gemeldet werden.

Aus technischer Sicht ist es deshalb schon jetzt sehr ratsam, zu effizienten Schutzmaßnahmen zu greifen. Bislang ist eine der sichersten Möglichkeiten zum Schutz vor Ransomware der Einsatz einer Application Whitelisting Lösung wie SecureAPlus, die eine Infektion mit Ransomware und Malware deutlich wirkungsvoller verhindern kann, wie es bei traditioneller AV-Software der Fall ist. Als IT Security Analyst und Incident Responder bin ich bestens mit dem täglich wachsenden Bedrohungspotential durch Ransomware und Malware vertraut und berate Sie gerne beim Thema Endpoint Security.

Überzeugen Sie sich anhand des nachfolgenden Videos selbst von der Wirksamkeit von Application Whitelisting:

SecureAPlus vs. Ransomware

März-Angebot 2017 im MSITC Shop: Niwalker BK-FA09S Mega-Thrower inkl. vier hochwertigen IMR-Akkus für nur 196,90 Euro!

Wer schon immer mit der Niwalker BK-FA09S geliebäugelt hat, sollte beim März-Angebot 2017 zuschlagen, denn das Angebot gilt nur, solange Vorrat reicht: BK-FA09S inkl. vier hochwertige Shockli 18650 IMR 3000 mAh-Akkus für nur 196,90 Euro! Der reguläre Preis für dieses Set liegt ansonsten bei 221,50 Euro.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

https://www.msitc-shop.com/…/maerz-angebot-niwalker-…/a-945/

ThorFire-Taschenlampen ab Ende Februar 2017 im MSITC Shop verfügbar

Erweiterung unseres Produktportfolios

Wir werden ab Ende Februar 2017 unser Produktportfolio um MSITC ThorFire-Taschenlampen erweitern. MSITC ThorFire steht dabei für Taschenlampen mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, die sich auch in qualitativer Hinsicht nicht hinter anderen bekannten Marken zu verstecken brauchen.

Den Anfang machen wir mit folgenden Modellen:

  • MSITC ThorFire VG10: Guter Allrounder für viele Einsatzbereiche
  • MSITC ThorFire VG15S: Kompakte EDC-Taschenlampe mit über 1000 Lumen!
  • MSITC ThorFire TK4A: Tolle Taschenlampe für all jene, die den Betrieb mit normalen Batterien oder NiMH-Akkus bevorzugen. Ausgestattet mit einer modernen XP-L-LED erreicht die TK4A satte 1100 ANSI-Lumen!
  • MSITC ThorFire S70s: Mit über 4000 LED-Lumen ist die MSITC ThorFire S70s ein echtes Lumenmonster und die derzeit größte Taschenlampe im ThorFire-Portfolio

Reviews und Videos aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night folgen nach Produktverfügbarkeit.

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Bezugsquelle

MSITC ThorFire-Taschenlampen sind ab Ende Februar 2017 in folgenden Shops erhältlich:

VoodooShield: Next-Generation AV-Software zum effektiven Schutz vor Malware und Ransomware

In einem früheren Blogbeitrag habe ich erläutert, weshalb traditionelle Antiviren-Software im Vergleich mit AV-Lösungen der nächsten Generation nicht mehr mithalten kann. Allerdings muss man auch fairerweise erwähnen, dass die bekannten Anbieter in diesem Bereich wie Cylance, Invincea oder auch SentinelOne primär im Enterprise-Bereich (sprich: große Firmen) unterwegs sind und zumindest derzeit (Stand Januar 2017) keine Versionen für den SOHO/SMB-Markt (Small Office und Home users) anbieten. Mir ist  ein Anbieter bekannt, der auch an einer Version für Endkunden arbeitet, aber ein Releasedatum kenne ich nicht.

Da ich unseren Kunden einen wirkungsvollen Schutz insbesondere vor Ransomware anbieten möchte, habe ich nach weiteren Lösungen gesucht und bin dabei auf ein Produkt namens VoodooShield gestoßen, das aus meiner Sicht sehr interessant ist. VoodooShield arbeitet entweder standalone oder als Ergänzung zu einem vorhandenen Virenschutz und kombiniert Whitelisting mit AI (Artifical Intelligence = künstliche Intelligenz) sowie einem cloudbasierten Blacklist Scan mit über 50 Scan Engines. Whitelisting ist nach Meinung vieler Experten die sicherste Möglichkeit, einen Computer vor Malware oder bösartigem Code zu schützen, denn beim Whitelisting-Ansatz wird nur bekannte (sprich: sichere) Software ausgeführt. Ich teile diese Einschätzung, denn angesichts der Tatsache, dass täglich über 200.000(!) neue Malwaresamples erscheinen, kann man nachvollziehen, dass signaturbasierte Virenschutzlösungen mit der Erkennung von Malware nicht mehr hinterherkommen.

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Wie Whitelisting in VoodooShield genau funktioniert, werde ich in einem anderen Beitrag detaillierter erläutern; an dieser Stelle möchte ich deshalb nur kurz erwähnen, dass ein Endgerät dazu in einem sog. Trainingsmodus für eine bestimmte Zeitspanne operieren muss, um zu lernen, welche Programme und Prozesse legitim sind. Wenn diese Lernphase abgeschlossen ist, dann ist das Whitelisting aktiv und die Ausführung von unbekanntem Programmcode wird unterbunden. VoodooShield wurde sowohl für den privaten Bereich als auch für den Einsatz im Firmenumfeld konzipiert und ist schon seit längerem auf dem Markt; man merkt der Software ihren hohen Entwicklungsgrad auch an.

Das einzige Manko aus meiner Sicht ist die Tatsache, dass VoodooShield derzeit nur in englisch verfügbar ist, was aber andererseits keine unüberwindbare Hürde darstellt. Zum einen arbeitet der Hersteller daran, VoodooShield im Lauf des Jahres mehrsprachig zu machen, und zum anderen wird man – wenn überhaupt – nur wenige Änderungen an der Konfiguration vornehmen müssen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Technologisch ist VoodooShield dank seines Whitelisting-Ansatzes traditionellen AV-Lösungen überlegen. Während andere Lösungen bei einer nicht vorhandenen Internet-Anbindung auf einem Auge schon blind sind, weil dadurch kein cloudbasierter Scan möglich ist, funktioniert das Whitelisting auch offline. Ich habe VoodoShield in meinem Lab intensiv mit frischen Malwaresamples jeglicher Coleur getestet (0-day, Ransomware, Backdoors usw.), und in allen(!) Fällen wurde die Ausführung von schädlichem Programmcode erfolgreich unterbunden. Weitere Vorteile von VoodooShield sind:

  • Extrem schnell und ressourcenschonend
  • Übertragung von ausführbaren Programmen zur detaillierten Analyse in eine cloudbasierte Sandbox
  • Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Sowohl das Funktionsprinzip als auch die Leistungsfähigkeit von VoodoShield haben mich voll und ganz überzeugt, und deswegen habe ich VoodooShield in unser Portfolio aufgenommen. Beim Kauf von VoodooShield-Lizenzen über unseren Shop erhalten Sie außerdem Installationssupport (max. 15 Minuten). Darüber hinaus gibt es in wenigen Wochen auch die Möglichkeit eines zentralen Managements über eine Webkonsole, womit ich unseren Kunden VoodooShield dann auch als managed solution anbieten kann; dazu aber mehr, sobald es spruchreif ist.

Review: Niwalker Vostro BK-FA09S XHP35 HI 2400 ANSI-Lumen 555.000(!) Lux

 

Einführung

Tja, das war noch eine wirklich gelungene Überraschung im alten Jahr – Niwalker hat völlig überraschend die Vostro BK-FA09S vorgestellt, einen Thrower mit wirklich sensationellen 555.000(!) Lux. Ich werfe ungern mit Superlativen um mich und werde es auch in diesem Fall nicht tun, aber eines kann ich an dieser Stelle bereits ganz klar sagen: Die neue Niwalker Vostro BK-FA09S gehört definitiv mit ihren Leistungsdaten zur Weltspitze der Serienthrower ohne Modifikationen wie dedoming usw. Was die Niwalker Vostro BK-FA09S sonst noch so zu bieten hat, möchte ich in diesem Review näher erläutern.

Eines noch der Vollständigkeit halber: Die BK-FA09S ersetzt NICHT die BK-FA01S, sondern ergänzt die Vostro-Serie als High End-Thrower.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

 

Verpackung und Zubehör

Die Vostro BK-FA09S wird in der nun standardmäßigen Niwalker-Verpackung geliefert. Folgendes Zubehör ist im Im Lieferumfang enthalten:

  • Holster
  • Lanyard
  • Ersatz-O-Ringe
  • Bedienungsanleitung in deutsch und englisch

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

 

Erster Eindruck

Wer bereits eine Taschenlampe aus der Vostro-Serie sein eigen nennt, dem wird vermutlich als erstes der Heckschalter ins Auge stechen. Dieser sorgt wie auch bei den anderen (aktualisierten) Modellen BK-FA01S und BK-FA02S für eine echte Unterbrechung des Stromkreises, d.h. damit lässt sich die Lampe vollständig ausschalten, so dass auch im Standby kein Strom mehr fließt und die Akkus damit (bei langer Standbyzeit) entleert werden können. Das halte ich ich auf jeden Fall schon mal für eine gute Sache, denn damit lässt sich auch wirkungsvoll das unbeabsichtige Einschalten der Lampe verhindern, wenn sie beispielsweise in einer Tasche transportiert wird.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Davon abgesehen zeigt der massive und tiefe Lampenkopf auf den ersten Blick, wo der Hase langläuft. In Kombination mit einer modernen XHP35 HI-LED sorgt dieser Lampenkopf für die Hammerperformance dieser Lampe, wozu ich nachher noch ein paar Worte verlieren möchte. Im Gegensatz zur ersten Generation der Vostro-Serie kommt auch bei der BK-FA09S mittlerweile eine schwarze Anodisierung zum Eisatz; zum schwarzgrauen Look der Vorgänger gab es unterschiedliche Meinungen, Fakt ist aber, dass die jetzige Anodisierung weniger anfällig für Flecken oder Verschmutzungen ist.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

 

Selbstverständlich wird auch die Niwalker Vostro BK-FA09S über einen Selektorring bedient, der weich und geschmeidig läuft und auch problemlos mit einer Hand bedient werden kann. Die Lichtfarbe ist übrigens sehr angenehm (5500K) und geht eher Richtung neutral white.

 

Verarbeitung

Die Niwalker BK-FA09S bewegt sich ganz klar auf dem High End-Niveau, das man von Niwalker erwartet. Die Attribute massiv, schwer und wuchtig dürften die Niwalker Vostro BK-FA0S am besten umschreiben, hinzu kommt die hochwertige Verarbeitung. Das Akkumagazin sieht im Vergleich zum Vorgänger etwas anders aus und hat nun am Ende einen Clicky, der sich wiederum in den Heckschalter am Lampenende einfügt. Was ich nicht unerwähnt lassen möchte: Die Federn im Akkumagazin sind sehr stark ausgeführt. Das hat einerseits den Vorteil, dass eingelegt Akkus wirklich bombenfest fixiert sind, gleichzeitig führt es aber auch dazu, dass man (längere) geschützte Akkus entweder nicht oder nur mit leichter Gewaltanwendung hineinbekommt. 

Davon abgesehen sticht wie bereits erwähnt der massive Reflektor ins Auge, und in meinem Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night kann man auch gut erkennen, dass der Reflektor genau das hält, was er schon rein äußerlich verspricht, nämliche pure Performance in Bezug auf Leuchtkraft und Reichweite.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

 

Größenvergleich

Der obligatorische Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15 und Lumapower STRIVE darf natürlich nicht fehlen.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15MB, Niwalker Vostro BK-FA09S und Lumapower STRIVE RX

 

User Interface

Wie bereits erwähnt, ist der Heckschalter am Lampenende neu, anonsten folgt die Bedienung der Niwalker BK-FA09S dem gleichen Schema, wie es auch schon bei der BK-FA02 der Fall war. Die einzelnen Leuchtmodi werden hierbei hier über den Selektorring am Lampenkopf ausgewählt.

 

Laufzeiten und Lumen

  •     Strobe
  •     Level 5: 2400 ANSI-Lumen/130 Minuten
  •     Level 4: 1280 ANSI-Lumen/245 Minuten
  •     Level 3: 580 ANSI-Lumen/9,8 Stunden
  •     Level 2: 168 ANSI-Lumen/15 Stunden
  •     Level 1: 3 ANSI-Lumen/20 Tage

 

Technische Details

  •    CREE XHP35 HI LED 5500K
  •    550.000(!) Lux
  •    Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste Linse
  •    Anodisierung nach HA Type III
  •    Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  •    Verstärkte ultraklare Linse mit doppelseitiger Antireflex-Beschichtung
  •    Digitale Regelung für optimale Laufzeit und konstante Helligkeit
  •    Energieversorgung: 4 x 18650-Akku
  •    Effiziente Wärmeableitungsmaßnahmen (große Kühlrippen, copper heat sink pad)
  •    Wasserdicht nach IPX-8
  •    Fünf Leuchtstufen, die über den Selektorring ausgewählt werden
  •    Versteckter Strobe Mode
  •    Speziell entwickelter SMO-Reflektor für optimale Reichweite
  •    Low voltage warning zeigt rechtzeitig an, wenn die Akkus erschöpft sind
  •    Länge: 20,85 cm
  •    Durchmesser Batterierohr: 5,2 cm
  •    Durchmesser Lampenkopf: 8,8 cm
  •    Gewicht: 550 Gramm (ohne Akkus)
  •    Reichweite: 1500 Meter
       

Luxmessung

Dieses Mal gibt es keine Luxmessung von mir, und zwar aus dem einfachen Grund, dass mein Luxmeter maximal bis 200K Lux geht. Bevor ich nun obskure Messungen vornehme (die gibt es im Internet leider schon zur Genüge), übernehme ich die Angaben von Niwalker. Die 555.000 Lux halte ich aber für realistisch; wenn man mit der Niwalker BK-FA0S1 aus kurzer Distanz an eine Wand leuchtet, dann ist der Spot dermaßen hell, dass man schon nach sehr kurzer Zeit freiwillig woanders hinschaut. 

 

Akkuempfehlung

Generell empfiehlt Niwalker die Verwendung von IMR-Akkus in High End-Modellen wie der Vostro BK-FA09S. Meine Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass auch geschützte Soshine 18650 3400 mAh- und 3600 mAh-Akkus hervorragend mit Niwalker-Taschenlampen harmonieren, deshalb empfehle ich unseren Kunden auch diese, wenn sie lieber geschützte Akkus verwenden wollen.

Wie bereits erwähnt, hat Niwalker im Akkumagazin sehr starke Federn verbaut. IMR-Akkus ohne PCB passen dort problemlos hinein, bei längeren Akkus wird es deutlich schwieriger. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, als Stromquelle für die BK-FA09S nur IMR-Akkus zu verwenden – dies gilt aber wirklich nur für die BK-FA09S. Wahrscheinlich funktionieren auch ungeschützte Akkus, diese habe ich aber nicht getestet, da ich persönlich nur geschützte Lithium-Ionen- und IMR-Akkus verwende und die Verwendung ungeschützter Akkus unseren Kunden auch nicht empfehle. Erfolgreich getestet habe ich die Vostro BK-FA09S mit Efest 18650 3000 mAh– und Shockli 18650 3000 mAh-IMR-Akkus.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

 

Video

Das Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die Niwalker Vostro BK-FA09S beim nächtlichen Einsatz:

Niwalker Vostro BK-FA09S nightly video review

 

 

Beamshots

Gibt es dieses Mal aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht, ich werde sie aber nachreichen. Zum einen liegt noch dermaßen viel Schnee auf dem Dachfenster, dass es sich nur teilweise öffnen lässt, und zum anderen möchte ich bei Minusgraden im zweistelligen Bereich mein Equipment keinem unnötigen Beschädigungsrisiko aussetzen. Ich behaupte aber, dass im Video die Leuchtcharakteristik der BK-FA09S deutlich zu erkennen ist.

 

Pro und Contra

+ Außergewöhnlich leistungsfähig bezüglich Leuchtkraft und Reichweite
+ Adäquates Preis-/Leistungsverhältnis
+ Gut abgestimmte Leuchtmodi
– Federn im Akkumagazin könnten etwas kürzer sein

 

Fazit

Wie ich eingangs schon sagte, möchte ich ungern in Superlativen schwelgen. Zum einen findet sich immer ein Hersteller, der die Messlatte dann wieder ein Stück höher legt, und zum anderen gibt es nunmal nicht den “besten Thrower der Welt blabla”. Es gibt Taschenlampen, die sich für bestimmte Einsatzbereiche besonders gut eignen, aber das ist auch immer eine individuelle Geschichte, und was dem einen sehr gut gefällt, ist für den anderen weniger toll.

Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle deutlich zum Ausdruck bringen, dass ich die neue Niwalker Vostro BK-FA09S für eine Wahnsinnslampe halte. Hier hat Niwalker eine Taschenlampe auf den Markt gebracht, die den Begriff “Mega Thrower” zu Recht verdient hat. Wie gesagt: Wer die BK-FA09S einmal live erlebt hat, der möchte sie nicht mehr hergeben! Ich habe auf meiner Teststrecke schon viele Thrower getestet, aber von der Leistungsfähigkeit her steht die Niwalker BK-FA09S Stand Januar 2017 ganz weit vorne. Und nicht nur da, denn auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist aus meiner Sicht exzellent – adäquate Modelle von Mitbewerbern kosten in der Regel deutlich mehr, und ich kenne ehrlich gesagt zum aktuellen Zeitpunkt keine andere Serienlampe, die satte 555.000 Lux liefert.

Um es auf den Punkt zu bringen: Wer auf der Suche nach einem Thrower mit maximaler Reichweite und Leuchtkraft ist, der kommt an der Niwalker Vostro BK-FA09S nicht vorbei.

Review Niwalker Vostro BK-FA09S

 

Bezugsquelle

Die Niwalker Vostro BK-FA09S ist im MSITC Shop und im Taschenlampen-Shop erhältlich. Bitte beachten Sie dazu auch Produktankündigungen auf Facebook und unserem Support-Forum:

https://www.facebook.com/msitcshop
https://www.helle-taschenlampen.de/forums/neuheiten-und-produktank%C3%BCndigungen.6/

Next-generation AV-Software vs. traditionelle AV-Software

Ransomware – die digitale Plage der Gegenwart

Das Jahr 2016 war aus malwaretechnischer Sicht primär vom Thema Ransomware geprägt, und das wird meines Erachtens auch in 2017 nicht anders werden. Warum das so ist, habe ich bereits in einem anderen Blog-Artikel ausführlich erläutert, deshalb fasse ich mich an dieser Stelle kurz: Ransomware verspricht nach wie vor hohe Gewinne für Cyberkriminelle und üblicherweise ein geringes Risiko, geschnappt zu werden. Die entsprechende Infrastruktur lässt sich als “Software as a service” in Untergrundforen anmieten, der mögliche Profit durch gezahltes Lösegeld liegt üblicherweise um ein vielfaches höher als die Kosten für die Miete der Infrastruktur.

Last but not least wird Ransomware auch aus technischer Sicht immer hinterhältiger und effektiver, was das Unterlaufen von Schutzmaßnahmen auf dem Endgerät angeht. Aus der bekannten Cerber-Ransomwarefamilie gibt es beispielsweise die sog. Cerber Hash Factory, die in der Lage ist, in 15-Sekunden-Intervallen neue bzw. polymorphe Varianten zu erzeugen, die von AV-Lösungen, die hauptsächlich signaturbasierend und mit Hashwerten arbeiten, in der Regel nicht erkannt werden – wie denn auch, denn das gibt die Technik schlicht und ergreifend nicht her.

 

Warum versagt traditionelle Antiviren-Software (AV-Software) bei Ransomware in den meisten Fällen?

Ich hatte gerade schon ein Beispiel dafür geliefert, weshalb sog. traditionelle AV-Software immer mehr ins Hintertreffen gerät. Die meisten bekannten Hersteller wie Avira, Efest, Kaspersky, Bitdefender usw. arbeiten nach wie vor primär signaturbasiert und ergänzen diesen Schutz um weitere Funktionen wie verhaltensbasierte Erkennung von unbekannten ausführbaren Dateien oder cloudbasierten Abfragen, um Hashwerte für unbekannte Dateien zu erhalten. Diese Methoden sind geeignet, um bekannte Malware zu identifizieren – bei Malware oder Ransomware, die erst wenige Minuten oder Stunden alt ist, ist die Erkennungsrate bei signaturbasierten AV-Lösungen zumindest am Anfang eher schlecht als recht, und teilweise dauert es bei manchen Herstellern sogar deutlich länger als 24 Stunden, bis eine aktuelle Signatur bereitgestellt und verteilt wird. Sicher muss ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen, was das speziell bei Ransomware bedeutet…

 

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Next-Generation AV-Software?

Die einen halten es für ein Buzzword aus den Marketingabteilungen, die anderen verbinden den Begriff next-generation tatsächlich auch mit dem, für was er steht, nämlich für fortgeschrittene Erkennungsmethoden der nächsten Generation, die auch mit aktuellen Bedrohungen zurecht kommen. Signaturen kommen dort nicht mehr zum Einsatz, stattdessen setzen Hersteller wie SentinelOne, Cylance oder Invincea auf maschinenbasiertes Lernen und verhaltensbasierte Analysen. Kurz gesagt kann man sich maschinenbasiertes Lernen in etwa so vorstellen, dass die Hersteller von Next-Gen-Lösungen über einen sehr großen Datenbestand im Petabyte-Bereich verfügen, wozu bekannte und “gute” Software ebenso gehört wie Malware bzw. “bösartige” Software.

Anhand dieses Datenbestandes wird die Engine dann “trainiert” und lernt guten Code von schlechtem Code zu unterscheiden. Und um es gleich vorweg zu nehmen (ich werde in weiteren Artikeln noch detaillierter auf das Thema eingehen): Ja, es funktioniert. Es funktioniert sogar hervorragend, wenngleich auch hier mit false positives gerechnet werden muss, aber dazu ein ein andermal mehr. Namen erwähne ich vorerst nicht, aber ich kann zumindest soviel dazu sagen, dass ich bei einem Produkt an einem längeren Proof of Concept beteiligt war und aktuell eine weitere Next-Generation-Lösung teste, die mich bislang ebenfalls sehr begeistert, und diese Lösung werde ich auch in meinem nächsten Blogbeitrag ausführlicher vorstellen.

Als kleinen Appetizer bis zur Produktvorstellung möchte ich Ihnen noch ein paar Zahlen hinterlassen.

1. Erkennung von 100 aktuellen Malware-Samples (.exe) aus diversen Repositories, die alle 24 Stunden in einem ZIP-Archiv aktualisiert werden:

 

a) Next-Gen-Lösung: 100 von 100 Samples wurden erkannt und in die Quarantäne verschoben

 

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b) Avira Free als traditionelle AV-Software: 14 von 100 Samples wurden beim Extrahieren aus dem ZIP-Archiv vom On Access-Scanner als malicious erkannt und gelöscht. Ein weiterer Scan mit dem On Demand-Scanner liefert keine weiteren Ergebnisse:

 

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