Soshine Li-Io-Akku 18650 3.7V 3600 mAh ab sofort im MSITC Shop verfügbar

Your ads will be inserted here by

Easy Plugin for AdSense.

Please go to the plugin admin page to
Paste your ad code OR
Suppress this ad slot.

Ab sofort ist der neue High End-Akku Soshine 18650 3600 mAh-Akku im MSITC Shop lieferbar. Dieser Akku rundet das Soshine-Angebot nach oben ab und ist der ideale Partner für Hochleistungstaschenlampen wie beispielsweise die Niwalker Nova MM15MB.

Selbstverständlich eignet sich der Soshine 18650 3600 mAh-Akku auch für Einsatzbereiche, in denen die bestmögliche Laufzeit gefragt ist.

Darüber hinaus bietet der neue Soshine 18650 3600 mAh natürlich auch die bereits vom Soshine 18650 3400 mAh-Akku bekannten Vorteile, wie die schlanke Konstruktion und die Platzierung des PCB am Pluspol. Beides ermöglicht den Einsatz dieses Akkus auch in Taschenlampen, in die andere 18650 3400 mAh-Akkus aufgrund ihrer Maße nur schlecht oder gar nicht hineinpassen.

Erpressungs-Trojaner Locky: Die unendliche Geschichte

Your ads will be inserted here by

Easy Plugin for AdSense.

Please go to the plugin admin page to
Paste your ad code OR
Suppress this ad slot.

Der hinterhältige Erpressungs-Trojaner Locky hat es im Gegensatz zu vielen anderen schon lange existierenden Ransomware-Varianten nun auch in die Mainstream-Medien geschafft. Grundsätzlich funktioniert Locky auch nicht viel anders als andere Cryptolocker- oder Teslacrypt-Versionen, allerdings gibt es schon einige Besonderheiten, die dieses Stück Schadsoftware zu einem besonders widerlichen Vertreter seiner Gattung machen; eine davon ist die Tatsache, dass sich Locky offensichtlich schon vor längerem auf Opfer-PCs eingenistet hat und erst zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Leben erwacht ist.

Wer sich nun die berechtigte Frage stellt, warum Virenscanner sich mit der Erkennung von moderner Malware und insbesondere Ransomware sehr schwer tun und die Erkennungsraten zumindest in den ersten Tagen nach einer neuen Ransomware-Welle unterirdisch sind (oftmals auch noch Wochen danach!), sollte folgendes wissen:

  • Die Zeiten, in denen Script Kiddies Viren aus Spaß an der Freude programmiert haben, sind schon lange vorbei. Damit ist heute kein Blumentopf mehr zu gewinnen
  • Mit Ransomware und Lösegeld lässt sich verdammt viel Geld verdienen. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass Cyberkriminelle allein im letzten Jahr damit über 360 Millionen USD(!) verdient haben. Es ist kein Problem, in einem Untergrundforum entsprechende Botnetze für einen relativ geringen Betrag (ca. 500-1000 Euro pro Woche, abhängig von der Größe des Botnetzes) anzumieten und sich mit Hilfe fertiger Baukästen bzw. Exploit Kits maßgeschneiderte Cryptolocker zu erstellen. Über das Botnetz werden dann phishing mails mit entsprechenden Anhängen versendet; Stand heute (Februar 2016) sind das nach wie vor Office-Dokumente mit maliziösen Makros, die dann wiederum von gehackten Webseiten im Internet Schadcode nachladen und diesen ausführen
  • Spätestens zu diesem Zeitpunkt hat man schon so gut wie verloren, denn die wenigsten Virenscanner sind in der Lage, Cryptolocker effizient zu erkennen und abzuwehren. Der Vollständigkeit halber möchte ich auch erwähnen, warum: Wenn man sich die Zahl von 360 Millionen USD vor Augen hält, dann kann man sich vorstellen, dass Cyberkriminelle mit Ransomware sehr viel Geld bei einem überschaubaren Invest verdienen können. Ergo werden auch alle Register gezogen, um Ransomware so gut wie möglich zu tarnen; hinzu kommt, dass fertige Baukästen innerhalb kurzer Zeit diverse Cryptolocker-Mutationen mit polymorphem Code produzieren können, die alleine schon deshalb von primär signaturbasieren Virenscannern nicht mehr erkannt werden können – da helfen auch stündliche Updates nicht mehr weiter. Selbst cloudbasierte Virenscanner haben nach wie vor massive Probleme, “frische” Cryptolocker bzw. Ransomware zu erkennen und abzuwehren

Und nein, das habe ich mir nicht alles aus den Fingern gesaugt. Als IT Security Analyst beschäftige ich mich täglich mit diesen Themen und weiß daher sehr gut, von was ich rede. Ich kann deshalb nur empfehlen, folgende Maßnahmen primär im privaten Umfeld in Betracht zu ziehen:

  • Niemals – und damit meine ich auch niemals! – Office-Dokumente (Word, Excel usw.) öffnen, die man per Mail erhält. Selbst dann nicht, wenn sie von vertrauenswürdigen Personen stammen, denn möglicherweise wurde deren Endgerät gehackt und versendet nun vom Besitzer unbemerkt entsprechende phishing mails mit infizierten Anhängen
  • PDF-Dokumente bieten zwar auch Platz für Malware, aber ich halte sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch für das kleinere Übel. Lassen Sie sich statt eines Word-Dokuments eine PDF-Datei zuschicken, denn damit ist sichergestellt, dass keine Office VBA-Makros ausgeführt werden können, die möglicherweise Schadcode nachladen und ausführen
  • Regelmäßige Backups sind unabdingbar. Dazu gehört allerdings auch, den Restore-Prozess zu testen, um sicherzustellen, dass im Ernstfall die gesicherten Daten auch wiederhergestellt werden können. Backup-Strategien und entsprechende Software gibt es wie Sand am Meer, meine Empfehlung heißt Iperius Backup
  • Wenn sich der Versand bzw. der Austausch von Office-Dokumenten aufgrund von entsprechenden Business-Prozessen nicht vermeiden lässt, dann vereinbaren Sie mit dem Sender ein Passwort, mit dem Office-Dokumente dann in einem verschlüsselten ZIP-Archiv versendet werden. Damit ist sichergestellt, dass ein Attachment tatsächlich auch vom Sender wissentlich auf den Weg gebracht wurde. Office-Dokumente, die nicht in Form eines ZIP-Archivs in Ihrem Posteingang landen, können Sie dann unverzüglich löschen
  • Grundsätzlich sollten Sie sicherstellen, dass sich Ihr Endgerät auf einem aktuellen Patchlevel befindet. Das betrifft sowohl Betriebssystem-Updates als auch Anwendungen wie den Flash Player oder den Adobe Reader, bei denen nach wie vor regelmäßig schwerwiegende Sicherheitslücken auftreten
  • Verwenden Sie Firefox oder alternativ auch Google Chrome zum Surfen. Wichtig ist, dass Erweiterungen wie NoScript oder auch AdBlock Plus vom Browser unterstützt werden, denn damit kann man nach dem Whitelisting-Prinzip legitimen Webseiten die Ausführung von Javascript erlauben, während es hingegen auf anderen Webseiten deaktiviert ist
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Virenscanner sich signaturenmäßig immer auf dem aktuellen Stand befindet, aber verlassen Sie sich keinesfalls ausschließlich auf Ihren Virenscanner! Die Chancen, dass Ransomware oder generell Malware nicht erkannt werden, sind sehr gut.

Natürlich sind das noch längst nicht alle Präventivmaßnahmen, die man ergreifen kann. Es sind aber auf jeden Fall jene, die auch ein durchschnittlich IT-affiner Anwender zum Einsatz bringen kann, ohne ein Informatikstudium absolviert zu haben.

 

Your ads will be inserted here by

Easy Plugin for AdSense.

Please go to the plugin admin page to
Paste your ad code OR
Suppress this ad slot.

 

 

 

Review: MSITC Manker U11 XP-L V5 1050 ANSI-Lumen max.

 

Einführung

Manker ist eine relativ junge Taschenlampenmanufaktur, die aber meines Erachtens schon jetzt bemerkenswerte Modelle im Portfolio hat. So gibt es u.a. die Manker Godmes, die rein äußerlich zunächst nach Spielzeug aussehen mag, es in Wahrheit aber faustdick hinter den Ohren hat. Ich jedenfalls kenne nicht viele Taschenlampen, die sich via Smartphone-App und BlueTooth nach eigenem Gusto programmieren lassen. Das Mastermind von Manker ist ein Ingenieur, der bereits umfangreiche Erfahrungen bei einem anderen und hauptsächlich in China sehr bekannten Taschenlampen-Hersteller sammeln konnte und somit nicht als unbedarfter Neuling gelten kann; ganz im Gegenteil versucht Manker auch etwas ausgefallenere Taschenlampen umzusetzen.

Mit der MSITC Manker U11 wird das Portfolio durch eine EDC-Taschenlampe im kompakten Format mit integrierter Lademöglichkeit via Micro USB-Port ergänzt. Wie die MSITC Manker U11 sich so in der Praxis macht, werde ich in diesem Review näher erläutern.

Review Manker U11 und Manker E01

 

 

Verpackung und Zubehör

Ausgeliefert wird die MSITC Manker U11 in einer Pappschachtel mit folgendem Zubehör:

  • USB-Ladekabel (Micro USB)
  • Ersatz-O-Ring
  • Ersatz-Gummiabdeckung für Micro USB-Port
  • Bedienungsanleitung (deutsch/englisch)

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

 

Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten, dafür aber ein (abnehmbarer) Clip, mit dem sich die Lampe beispielsweise am Hosenbund oder in der Hosentasche befestigen lässt.

 
 

 

Erster Eindruck

Da ich auch schon andere Manker-Taschenlampen in der Hand hatte bzw. das Produktfolio von Manker mittlerweile kenne, war ich gespannt, ob die U11 qualitativ mit anderen Manker-Taschenlampen mithalten kann. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, sie kann. Die MSITC Manker U11 ist ein echter Handschmeichler und spielt qualitativ ebenfalls wieder ganz vorne mit. An meinem Review-Exemplar habe ich nichts gefunden, an dem was auszusetzen gewesen wäre. Von der Größe her geht die MSITC Manker U11 für mich gerade noch so als EDC-Taschenlampe durch, vor allem wenn man bedenkt, dass im Prinzip auch gleich noch ein Ladegerät in der Lampe vorhanden ist, doch dazu nachher noch mehr.

Bedient wird die MSITC Manker U11 komplett über einen Seitenschalter, auf das UI der Lampe werde ich noch genauer eingehen. Der mitgelieferte Clip lässt sich entfernen, allerdings muss man hier schon etwas Kraft walten lassen, um ihn der U11 zu entreißen. Im Gegenzug bedeutet das jedoch auch, dass es relativ unwahrscheinlich sein dürfte, dass sich der Clip im angeclipten Zustand selbständig macht und sich löst. Die Micro USB-Ladebuchse befindet sich unter einer Gummiabdeckung, die bündig abschließt und keine erkennbaren Schwachstellen aufweist, an denen Wasser eindringen könnte; die Gummiabdeckung bzw. die integrierte Lademöglichkeit ist gleichwohl auch der Grund dafür, dass die Lampe vom Hersteller nicht mit IPX8, sondern mit IPX6 bzgl. der Wasserdichtigkeit spezifiert wird. Ein Wasserguss oder selbst ein längerer Aufenthalt im strömenden Regen wird der MSITC Manker U11 sicher nichts ausmachen, wenn man den Micro USB-Port richtig verschließt bzw. abdichtet.

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Apropos Abdeckung: Das ist zwar nur ein kleines Detail, aber aus meiner Sicht ein recht pfiffiges. Da Gummilaschen bei häufiger Verwendung durchaus auch mal abreißen können, wenn man etwas grobmotorisch ans Werk geht, hat Manker bei der Konstruktion der U11 darauf geachtet, dass die Gummiabdeckung als ganzes ausgetauscht werden kann und nicht fest mit der Lampe verbunden ist. Im Klartext: Selbst wenn die Gummiabdeckung einmal kaputt gehen sollte, dann lässt sie sich jederzeit vollständig ersetzen.

Ansonsten möchte ich die MSITC Manker U11 durchaus mit dem bekannten Wolf im Schafspelz vergleichen: Sie sieht unscheinbar aus, aber 1050 ANSI-Lumen in der höchsten Leuchtstufe ist für eine Taschenlampe in der Größenordnung schon eine echte Ansage – an diese Leistung reichen auch viele größere Taschenlampen nicht heran…

Review Manker U11 und Manker E01

 

 

Verarbeitung

Ich hatte es ja schon erwähnt: An der Verarbeitung und der Qualität meines Samples gibt es aus meiner Sichts nichts auszusetzen. Die LED ist sauber zentriert, das Gewinde ist sauber geschnitten und kratzt nicht, wenn man den Deckel an der Tailcap entfernt. Der Seitenschalter lässt sich auch bei Dunkelheit noch gut ertasten, da er ein wenig erhöht ist, und auch mit Handschuhen lässt er sich noch gut bedienen. Der Seitenschalter erfüllt übrigens noch eine weitere Funktion, und zwar die Visualisierung der Akkustandanzeige.

Wenn ein Akku in der Lampe geladen wird, dann pulsiert die im Seitenschalter integrierte Leuchte blau und geht aus, sobald der Akku fertig geladen ist. Darüber hinaus wird auch angezeigt, wenn die Akkukapazität zur Neige geht – sobald die Akkuspannung unter 3V fällt, wird dies mit einem Blinken der Statusanzeige quittiert. Sicher ist das heutzutage kein besonderes Highlight mehr, es sorgt aber trotzdem dafür, dass man nicht unvermittelt im Dunklen steht, nur weil der Akku zum unpassendsten Zeitpunkt keine Energie mehr liefert.

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

Review Manker U11 und Manker E01

 

 

 

 

User Interface

Das User Interface (UI) der MSITC Manker U11 lehnt sich stark an jenes der MSITC Manker Quinlan T-01 an. Generell verfügt die MSITC Manker U11 über zwei Hauptbetriebsmodi (General Mode und Pro Mode), wobei ich in diesem Review jedoch nur auf den General Mode eingehen möchte, der auch defaultmäßig aktiviert ist und mit dem der “normale” Anwender bestens bedient sein dürfte. Wer sich dennoch mit dem Pro Mode vergnügen möchte, findet in der Bedienungsanleitung weitere Hinweise zu diesem Thema. Ein kurzer Hinweis noch in eigener Sache dazu: Ich wurde bereits nach der Veröffentlichung meines MSITC Manker Quinlan T-01-Reviews gefragt, warum ich mich nur auf den General Mode beschränkt habe.

Die Antwort darauf ist ganz simpel: Aus Kundengesprächen weiß ich, dass die Anzahl der echten Flashaholics/Lampen-Nerds überschaubar ist, und diese Zielgruppe krempelt ihre Taschenlampen üblicherweise sowieso erst mal komplett um und muss deshalb nicht erst in einem Review nachlesen, wie es ans eingemachte geht. Der viel größere Teil hingegen legt Wert auf eine einfache Bedienung und benötigt zusätzlichen Schnickschnack üblicherweise auch nicht, und von daher beschränke ich mich auf das wesentliche.

Nun aber zur Bedienung der Taschenlampe:

Generell hat die MSITC Manker U11 nur ein Bedienelement, und das ist der Seitenschalter, der am Lampenkopf untergebracht ist. Über ihn wird die Lampe ein- und ausgeschaltet, darüber hinaus lassen sich damit die fünf Leuchtmodi sowie die drei versteckten Blinkmodi aktivieren. In der Praxis stellt sich das ganze so dar:

1. Ein- und ausschalten der Lampe erfolgt über den Seitenschalter, indem dieser für ca. eine Sekunde gedrückt gehalten wird. Damit wird der zuletzt verwendete Modus (Low bis Turbo) reaktiviert.

2. Wird der Seitenschalter nur kurz gedrückt, dann wird der Moonlight Mode aktiviert. Durch weiteres Drücken des Seitenschalters werden dann der Reihe nach alle weiteren regulären Leuchtmodi ausgewählt, und dank Mode Memory merkt sich die MSITC Manker U11 den zuletzt verwendeten Modus und stellt ihn nach dem Einschalten automatisch wieder her.

3. Durch zweimaliges schnelles Drücken des Seitenschalters werden die versteckten Blinkmodi aufgerufen, die sich dann ebenfalls wieder durch einen Druck auf den Seitenschalter wechseln lassen, und zwar in folgender Reihenfolge: Strobe, SOS und Beacon. In diesem Modus steht kein Mode Memory zur Verfügung.

4. In den regulären Leuchmodus gelangt man abermals durch zweimaliges schnelles Drücken des Seitenschalters zurück.

Vorteilhaft finde ich, dass der Seitenschalter der MSITC Manker U11 so ausprägt ist, dass man ihn zum einen auch bei Dunkelheit schnell und gut ertasten kann und er sich zum anderen auch mit Handschuhen noch gut bedienen lässt. Ich möchte nicht verschweigen, dass man sich am Anfang etwas umstellen muss, wenn man bereits zahlreiche andere Taschenlampen sein eigen nennt, denn bei anderen Modellen werden die regulären Leuchtmodi üblicherweise weitergeschaltet, indem der Clicky gedrückt gehalten wird. Ein großes Problem ist das meines Erachtens jedoch nicht, man gewöhnt sich recht schnell an das UI der MSITC Manker U11. Pfiffig finde ich auf jeden Fall die Sache mit dem schnellen Zugriff auf den Moonlight Mode.
 

 

Laufzeiten und Lumen

  • Moonlight Mode: 0,07 Lumen/45 Tage
  • Low Mode: 40 Lumen/41 Stunden
  • Medium Mode: 180 Lumen/8 Tage 2 Stunden
  • High Mode: 420 Lumen/3 Stunden
  • Turbo Mode: 1050 Lumen/1,5 Stunden

Alle Angaben basieren auf ANSI-Lumen, zur Messung wurde von Manker ein Sanyo 18650 3400 mAh-Akku verwendet. Zu den einzelnen Leuchtmodi sei gesagt, dass sie meiner Meinung nach gut abgestuft sind. Darüber hinaus ist der verwendete Treiber effizient und ermöglicht gute bis sehr gute Laufzeiten. Während meiner Tests mit der MSITC Manker U11 habe ich festgestellt, dass ich indoor mit dem Low Mode üblicherweise bestens bedient war und hellere Leuchtmodi im Haus gar nicht erforderlich waren.

 

 
 

 

Technische Details

  • CREE XP-L V5 LED
  • Titaniumbeschichteter abnehmbarer Clip
  • Hocheffizienter Treiber für optimale Performance und lange Laufzeiten
  • Peak beam intensity: 16.000cd
  • Integriertes Ladegerät (Micro USB)
  • Reichweite: 252 Meter (Herstellerangabe)
  • Länge: 10,5 cm
  • Durchmesser Batterierohr: 2,54 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 3,1 cm
  • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
  • Anodisierung nach Type III
  • Wasserdicht nach IPX-6
  • OP-Reflektor
  • Akku-/Ladestandanzeige
  • Bedienung über Seitenschalter
  • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse
      

 

Größenvergleich

Wie üblich darf der Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15MB sowie Lumapower STRIVE V2 nicht fehlen.

Review Manker U11 und Manker E01

 

Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, MSITC Manker U11 und Lumapower STRIVE V2

 

 

Luxmessung

Die Luxmessung habe ich mit einem frisch geladenen Soshine 18650 3400 mAh-Akku durchgeführt und damit 15800 Lux@1m gemessen.

 

 

Video

Ein Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die MSITC Manker U11 im Einsatz bei Nacht, und zwar mit einem Outdoor- und Indoor-Teil. Mit dem Indoor-Teil komme ich dem Wunsch vieler Leser meiner Reviews nach, und ich für meinen Teil halte es auch für eine sinnvolle Ergänzung.

Nightly video review of Manker U11

 

Pro und Contra

+ Sehr hell
+ Effizienter Treiber mit guter Regelung
+ Integrierte Lademöglichkeit

– Kein Holster im Lieferumfang enthalten

 
 

Fazit

Die MSITC Manker U11 vermag mich zu begeistern. Zum einen erhält man einen ordentlichen Gegenwert auf dem modernsten Stand der Taschenlampen-Technik für sein Geld, und zum anderen erfüllt die MSITC Manker U11 ihre Aufgabe als EDC- bzw. Immer dabei-Taschenlampe mit Bravour. Bedingt durch die integrierte Lademöglichkeit ist die U11 aus meiner Sicht auch eine tolle Taschenlampe für den Einstieg in die Welt der leistungsfähigen Lithium-Ionen-Taschenlampen, denn die Investition in ein zusätzliches Ladegerät für Lithium-Ionen-Akkus kann man sich damit sparen – USB-Anschlüsse düfte man heutzutage in nahezu jedem Haushalt (Computer/Laptop) antreffen, an denen sich die MSITC Manker U11 laden lässt.

Davon abgesehen, hat es die MSITC Manker U11 auch leistungsmäßig faustdick hinter den Ohren. 1050 ANSI-Lumen auf höchster Leuchtstufe ist ein Wert, der teilweise nicht einmal von deutlich größeren Taschenlampen erzielt wird. Egal, ob für den abendlichen Hundespaziergang oder als Leselampe im Moonlight Mode bei Nacht: Die MSITC Manker U11 ist eine sehr vielseitige Taschenlampe, an der man lange seine Freude haben dürfte.

Review Manker U11 und Manker E01

 

Bezugsquelle

Die MSITC Manker U11 ist im MSITC Shop sowie im Taschenlampen-Shop zum Preis von 69,90 Euro erhältlich.

Neuer Soshine 18650 3600 mAh High End-Akku ab Ende Januar 2016 im MSITC Shop verfügbar

Voraussichtlich ab KW4/16 wird der neue High End-Akku Soshine 18650 3600 mAh bei uns im Shop verfügbar sein. Der Soshine 18650 3600 mAh-Akku rundet das Soshine-Angebot nach oben ab und ist der ideale Partner für Hochleistungstaschenlampen wie beispielsweise die Niwalker Nova MM15MB. Selbstverständlich eignet sich der Soshine 18650 3600 mAh-Akku auch für Einsatzbereiche, in denen die bestmögliche Laufzeit gefragt ist.

soshine_18650_3600_1

Manker U11 und Manker E01 ab ca. Mitte Februar 2016 im MSITC Shop verfügbar

Voraussichtlich ab Mitte Februar 2016 werden zwei neue Taschenlampen von Manker lieferbar sein. Es handelt sich dabei um die Manker U11 und um die Manker E01, eine kleine EDC-Taschenlampe für den Schlüsselbund. Die Manker U11 ist ebenfalls eine (größere) EDC-Taschenlampe und wird mit einem 18650-Akku befeuert. Die Leistungsdaten beider Lampen können sich sehen lassen; besonders interessant bei der Manker U11 ist die integrierte Lademöglichkeit via Micro USB-Port, denn das erspart die Anschaffung eines zusätzlichen Ladegerätes. Auch sonst muss die Manker U11 keinen Vergleich mit adäquaten Modellen von anderen Herstellern scheuen.

Laut Manker war die erste Charge der U11 aufgrund der hohen Nachfrage schnell vergriffen, ein neuer Batch wird nach Chinese New Year produziert. Manker wollte mir vor Chinese New Year noch zwei Review-Exemplare (U11 und E01) zukommen lassen; sobald ich diese habe, werde ich ein Review zu beiden Lampen veröffentlichen.

 

Technische Details Manker U11

  • CREE XP-L V5 LED
  • Hocheffizienter Treiber für optimale Performance und lange Laufzeiten
  • Peak beam intensity: 16.000cd
  • Integriertes Ladegerät (Micro USB)
  • Reichweite: 252 Meter (Herstellerangabe)
  • Länge: 8,4 cm
  • Durchmesser Batterierohr: 2,0 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 2,9 cm    
  • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
  • Anodisierung nach Type III
  • Wasserdicht nach IPX-6
  • OP-Reflektor
  • Bedienung über Seitenschalter
  • Doppelseitig antireflexbeschichtete Linse

 

Technische Details Manker E01

  • NICHIA 90CRI NVSW219C-R9050-SW40 LED
  • Max. 102 ANSI-Lumen
  • OP-Reflektor
  • Rotary Switch
  • Betrieb mit 1 x AAA-Batterie/NiMH-Akku
  • Aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium hergestellt
  • Anodisierung nach Type III
  • Wasserdicht nach IPX-8

Vorbeugende Maßnahmen zum Schutz vor Ransomware/Cryptolocker

Nachdem sich Ransomware (Schadsoftware, die Dateien verschlüsselt und Lösegeld zu erpressen versucht) in letzter Zeit stark ausgebreitet hat und die Prognosen für das Jahr 2016 sogar noch mehr Varianten aus der Cryptolocker-/Cryptowall-Familie vorhersagen, sollte man sich durchaus Gedanken darüber machen, wie es um die eigene Sicherheit und/oder vorbeugende Maßnahmen bestellt ist. Eines möchte ich gleich vorweg nehmen: Wer meint, dass seine Antiviren-Lösung ihn vor massiven Schäden durch Ransomware schützen kann, der irrt gewaltig. Warum? Ganz einfach: Mit Ransomware werden mittlerweile Umsätze erzielt, von denen manch andere Branche nur träumen kann. Die letzte mir bekannte Summe beläuft sich auf ca. 325 Millionen US-Dollar(!) an Einnahmen, die alleine durch Cryptowall 3.0-Varianten erzielt wurden. Dass Cyberkriminelle großes Interesse daran haben, ihre Schadsoftware bzw. Ransomware von Version zu Version zu optimieren, um noch mehr Lösegelder erpressen zu können, liegt damit klar auf der Hand, und somit wird auch kein Aufwand gescheut, um die Entdeckung durch AV-Software so gering wie möglich zu halten.

In der Tat kann ich aufgrund meiner praktischen Erfahrungen mit dem Thema Ransomware/Cryptolocker definitiv bestätigen, dass die Erkennungsquote bei regulären Antiviren-Lösungen mit den derzeitigen technischen Möglichkeiten (Heuristik, Sandboxing usw.) nicht mehr ausreicht, um sich damit effektiv vor einer Infektion mit Cryptolocker-Varianten zu schützen – wer einmal erlebt hat, wie innerhalb kurzer Zeit tausende von Dateien irreversibel verschlüsselt werden, weiß, was ich meine. Aus diesem Grund empfehle ich unseren Kunden, proaktiv tätig zu werden und auf eine professionelle, aber dennoch leicht bedienbare Backup-Lösung zu setzen, die überdies noch ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Die Rede ist von Iperius Backup, einer ausgereiften Lösung zur einfachen und automatischen Datensicherung, zu der ich in Kürze noch ein Review veröffentlichen werde.

Iperius Backup bietet zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Daten in Form von Backups zu schützen, bevor es zu spät ist:

  • Laufwerksabbild (Notfall-Wiederherstellung)
  • Backup auf Google Drive, Amazon S3, Azure Storage, OneDrive, Dropbox
  • Dezentraler FTP/SFTP-Backup
  • Komprimierung und AES-Verschlüsselung
  • Planung automatischer Backups
  • Installation als Service
  • Leicht und mobil
  • Upload und Download von Webseiten
  • Flexible und granulare Sicherungs-Aufbewahrungsrichtlinien
  • Inkrementelles Backup und Synchronisierung
  • Kopie geöffneter oder gesperrter Dateien (VSS)
  • Backup auf NAS, USB-Festplatten, RDX usw.
  • Benachrichtigungen per E-Mail
  • Inklusive Support und Aktualisierung

Darüber hinaus bietet Iperius Backup noch weitere Optionen, die einen effektiven und sicheren Backup Ihrer wertvollen Daten möglich machen. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist und Ihre wertvollen Daten aufgrund einer nicht vorhandenen Datensicherung unwiderruflich verloren sind, sondern handeln Sie noch heute. Sie benötigen Unterstützung beim Einrichten Ihrer Datensicherung oder wünschen weitere Beratung? Kein Problem, ich helfe gerne weiter. Sie können dazu unser Kontaktformular verwenden.

 

 

Review: MSITC MecArmy PT16 3 x XP-G2 1000 Lumen max.

 

Einführung

Die Marke MSITC MecArmy ist in Deutschland bislang noch wenig bekannt, das dürfte sich aber in Zukunft meiner Meinung nach ändern. Mit MecArmy gibt es nicht noch einen weiteren von vielen unbekannten Taschenlampen-Herstellern, sondern eine Lampenschmiede, die sich auf kleine und feine Edel-Taschenlämpchen im Kleinstformat spezialisert hat. Ein schickes Beispiel dafür ist die MSITC MecArmy illumineX-Serie, deren Modelle sich mit einer Länge von max. 4,3 cm allesamt im Mikrobereich bewegen, aber mit 130 ANSI-Lumen manch größerer Taschenlampe in nichts nachstehen – zu dieser Serie wird es aber noch ein gesondertes Review geben.

Heute möchte ich mich auf die MSITC MecArmy PT16 konzentrieren, die auf jeden Fall auch ein Review verdient hat. Mit der MSITC MecArmy PT16 erwirbt man eine EDC-Taschenlampe auf dem aktuellen Stand der LED-Lampentechnik, die mit einem 16340-Akku betrieben wird und mit drei XP-G2-LEDs laut Hersteller maximal 1000(!) Lumen liefert. Klingt unglaublich, MecArmy hat mir aber bestätigt, dass es wirklich so sein soll. Was dieser Lampenzwerg mit nur 6,7 cm Länge sonst noch zu bieten hat, werde ich in diesem Review näher beleuchten.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

 

Verpackung und Zubehör

Die MSITC MecArmy wird in einer schicken Verpackung mit diesem Zubebehör ausgeliefert:

  • O-Ring
  • Befestigungsring für den Schlüsselbund
  • Lanyard
  • Bedienungsanleitung

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

 

 

 

Erster Eindruck

Das erste, was einem bei der PT16 sofort ins Auge sticht, ist die für eine EDC-Taschenlampe eher unübliche Verwendung von drei XP-G2-LEDs. Der Micro USB-Anschluss verbirgt sich unterhalb des Lampenkopfes und wird durch diesen geschützt, wenn er aufgeschraubt ist; das erklärt dann auch die Wasserdichtigkeit nach IPX-8.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

Zur vereinfachten Bedienung dürfte auch der Seitenschalter beitragen, mit dem die Lampe ein- und ausgeschaltet wird; außerdem ist der Seitenschalter auch noch für die Leucht- und Blinkmodi zuständig, doch dazu gleich mehr. Insgesamt bewegt sich die Verarbeitung der MSITC MecArmy PT16 auf einem hohen Niveau, das aus meiner Sicht keinen Grund zur Klage bietet. Die Anodisierung ist fehlerfrei, und das Gewinde lässt sich geschmeidig auf- und zudrehen, wenn die Tailcap abgenommen wird.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

 

Größenvergleich

Der obligatorische Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15 und Lumapower STRIVE V2 darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen. Ergänzend dazu gibt es auch noch einen Größenvergleich mit der MSITC MecArmy illumineX Nano-EDC, die ebenfalls ab Januar 2016 im MSITC Shop verfügbar sein wird.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, MSITC MecArmy PT16 und Lumapower STRIVE V2

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

Von links nach rechts: R2-D2, MSITC MecArmy illumineX, MSITC MecArmy PT16 und Meister Yoda

 

Akku-Kompatibilität

Getestet habe ich die PT16 mit 16340-Akkus von Keeppower, MecArmy und Soshine. Mit diesen Akkutypen gab es weder mechanische noch sonstige Probleme.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

 

User Interface

Eingeschaltet wird die MSITC MecArmy PT16, indem der Seitenschalter komplett durchgedrückt wird; das gilt analog auch für das Ausschalten der Lampe. In eingeschaltetem Zustand werden die vier Leuchtmodi der Reihe nach aktiviert, indem der Seitenschalter halb durchgedrückt wird. Der Strobe Mode kann aus jedem anderen Modus heraus aktiviert werden, indem zweimal hintereinander schnell der Seitenschalter gedrückt wird; ausgeschaltet wird er auf die gleiche Art und Weise. Außerdem kann der SOS Mode aktiviert werden, indem bei eingeschaltetem Strobe Mode der Seitenschalter länger als eine Sekunde gedrückt wird.

Darüber hinaus besitzt die MSITC MecArmy PT16 einen Mode Memory, der den zuletzt verwendeten Modus direkt nach dem Einschalten wieder herstellt. Um den Mode Memory zu aktivieren, muss der entsprechende Leuchtmodus für mehr als drei Minuten aktiv sein. Ach ja, der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass die MSITC MecArmy PT16 über zwei Hauptbetriebsmodi verfügt. Ehrlich gesagt bin ich jedoch der Meinung, dass die meisten Anwender mit dem primären Betriebsmodus bereits ausreichend versorgt sein dürften und der sekundäre Hauptbetriebsmodus allenfalls für echte Flashaholics interessant sein dürfte, deshalb verweise ich an dieser Stelle auch auf die Bedienungsanleitung, in der das Umswitchen genauer beschrieben wird.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

 

Integriertes Ladegerät

Wenn die interne Ladefunktion verwendet werden soll, dann muss der Lampenkopf abgeschraubt werden, um ein entsprechendes Ladekabel am Micro USB-Port anschließen zu können. Folgende Zustände werden über eine LED/Ladeanzeige dargestellt:

1. LED ist rot: Akku wird geladen

2. LED ist grün: Akku ist fertig geladen

3. LED ist aus: Kein Ladevorgang bzw. Akku ist noch voll

MecArmy gibt eine Ladedauer von ca. 90 Minuten an, bis der Akku (wieder) voll ist.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

 

 

Leuchtmodi und Laufzeiten

  • Turbo: 1000 Lumen/35 Minuten
  • High: 420 Lumen/60 Minuten
  • Mid: 100 Lumen/4 Stunden
  • Low: 5 Lumen/20 Stunden

Die MSITC MecArmy PT16 bietet insgesamt vier reguläre Leucht- sowie zwei Blinkmodi, die aber glücklicherweise als hidden modes definiert sind und deshalb nicht in der normalen Schaltreihenfolge auftauchen. Dank eines Mode Memory speichert die PT16 den zuletzt verwendeten Leuchtmodus, allerdings muss sie dafür vorher drei Minuten in diesem Leuchtmodus aktiviert gewesen sein – im Vergleich mit anderen Taschenlampen ist das eine ziemlich lange Zeit, üblicherweise wird der Mode Memory bereits nach wenigen Sekunden aktiviert.

Ansonsten sind die Leuchtmodi meines Erachtens gut abgestuft und das Geblinke ist versteckt untergebracht, so dass es nicht versehentlich aktiviert werden kann.

 

Beamshots

Da es meines Erachtens wenig Sinn macht, mit einer EDC-Taschenlampe die große weite Welt beleuchten zu wollen, gibt es nachfolgend zwei Inhouse-Beamshots. Ich habe mich für den Medium Mode und den Turbo Mode entschieden, um einen besseren Vergleich zu ermöglichen – der Low Mode war zu dunkel für den Kamerasensor. Die PT16 war für die Beamshots mit einem frisch geladenen Soshine 16340-Akku bestückt. Auf beiden Bildern lässt sich die floodermäßige Leuchtcharakteristik der MSITC MecArmy PT16 gut erkennen.

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

Medium Mode

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

Turbo Mode

 

 

 

Video

Ein Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die MSITC MecArmy PT16 beim nächtlichen Einsatz, dieses Mal allerdings indoor und nicht draußen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Es macht meines Erachtens wenig Sinn, mit einer EDC-Taschenlampe aus dem Fenster zu leuchten, weil die Reichweite einfach zu begrenzt ist und nicht das tatsächliche Leuchtverhalten einer kleinen EDC-Taschenlampe widerspiegelt.

MSITC MecArmy PT16 at night

 

Pro und Contra

+ Sehr hell
+ Fluter im EDC-Format
+ Leichtgängiger Seitenschalter

+ Integrierte Lademöglichkeit via Micro USB-Port

– Leuchtmodus muss drei Minuten aktiv sein, damit der Mode Memory funktioniert
– Blitzt beim Einschalten kurz hell auf, selbst wenn der Low Mode aktiviert ist

 

 

Fazit

Mit der MSITC MecArmy PT16 ist eine kompakte EDC-Taschenlampe im 16340-Format erhältlich, die als erste mir bekannte Taschenlampe in dieser Größenklasse mit drei XP-G2-LEDs ausgestattet ist. Im direkten Vergleich mit gleichartigen Taschenlampen mag man vielleicht zunächst an der Herstellerangabe von 1000 Lumen zweifeln, allerdings darf man auch nicht vergessen, dass die MSITC MecArmy PT16 keine throworientierte Lampe, sondern eher ein Fluter im EDC-Format ist. Selbst wenn es nicht ganz 1000 Lumen sein sollten: Die MSITC MecArmy PT16 gehört zweifelsohne zu den hellsten mir bekannten EDC-Taschenlampen. Die Möglichkeit, via Micro USB-Port den Akku direkt in der Lampe zu laden, gefällt mir ebenfalls sehr gut, denn das erspart die Anschaffung eines externen Ladegerätes, falls noch nicht vorhanden.

Alles in allem betrachtet, ist es sicher nicht verkehrt zu behaupten, dass MecArmy mit der PT16 eine leistungsfähige EDC-Taschenlampe auf dem aktuellen Stand der Technik auf den Markt gebracht hat, und ich bin sicher, dass von diesem Hersteller in Zukunft noch weitere interessante Modelle folgen werden – einen kurzen Hinweis dazu findet man schon auf der Verpackung der PT16…

MSITC MecArmy PT16 und illumineX Ti matte

 

Bezugsquelle

Die MSITC MecArmy PT16 ist im MSITC Shop und im Taschenlampen-Shop ab Januar 2016 erhältlich.

Niwalker News 2016: Produktankündigungen für Q1/2016

Wie Niwalker mir heute bestätigt hat, soll noch vor dem Chinese New Year 2016 ein neues Modell released werden, und zwar die Niwalker Aurora C26. Die Niwalker Aurora C26 ist ein kompakter Thrower auf Basis einer modernen CREE XP-L-LED, der mit einem 26650-Akku befeuert wird und gute 1300 Lumen liefert. Mir liegt bereits seit einigen Wochen das Prototype Sample der Niwalker Aurora C26 vor, und ich werde zwischen den Jahren sicher dazu kommen, ein Release zum Prototype Sample zu verfassen.

Die Bedienung der C26 erfolgt adäquat zu anderen bekannten Modellen von Niwalker über einen Seitenschalter, der zugleich auch wieder via LED den Akkustatus der Lampe signalisiert. Das mir vorliegende Sample macht schon mal einen sehr hochwertigen und vor allem stabilen Eindruck; mehr dazu in meinem demnächst erscheinenden Review. Darüber hinaus hat Niwalker angekündigt, dass voraussichtlich Ende Februar bzw. Anfang März 2016 auch die neuen bzw. überarbeiteten Vostro BK-FA01 und BK-FA02 erscheinen sollen; als LEDs für die beiden Lampen wurden CREE XHP-70 und CREE XP-L genannt. Da mir bereits ein Prototype Sample der Vostro BK-FA03 vorliegt (auch hierzu wird es noch ein Review geben), das mit einer XHP-70-LED ausgestattet ist und von Niwalker als Nachfolger der BK-FA02 bezeichnet wurde, gehe ich davon aus, dass das finale Modell der BK-FA02/BK-FA03 (oder wie auch immer sie dann heißen wird…) ebenfalls mit einer CREE XHP-70 ausgestattet ist.

Das Prototype Sample der Niwalker BK-FA03 kann sich jedenfalls jetzt schon sehen lassen. Mit knapp 97000 Lux (OP-Reflektor) und etwas über 4000 Lumen hat die Lampe ordentlich Power unter der Haube; man darf also jetzt schon gespannt, wie die endgültigen Leistungsdaten aussehen werden.

bk-fa03

Alle neuen Niwalker-Modelle werden bei Verfügbarkeit in Q1/2016 im MSITC Shop und im Taschenlampen-Shop erhältlich sein. Neuheiten und Produktankündigungen finden Sie auch im entsprechenden Forum auf helle-taschenlampen.de, welches Sie als RSS-Feed abonnieren können, um keine Neuheiten und Ankündigungen mehr zu versäumen.

Weihnachtsangebot: Lumapower STRIVE V2 Cool White und Lumapower LM31 1 x AA X-Mas Set 2015

Sie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt und dem Beschenkten noch lange Zeit viel Freude bereitet? Dann greifen Sie jetzt bei unserem Lumapower X-Mas Set 2015 zu! Im Lumapower X-Mas Set 2015 ist neben der bekannten und bewährten Lumapower STRIVE V2 XM-L2 Cool White auch eine Lumapower LM31 1 x AA-Taschenlampe mit XP-G2-LED und max. 380 Lumenenthalten. Mit dem Set können Sie satte 23,90 Euro gegenüber der Summe der Einzelpreise sparen!

Wichtig: Dieses Angebot bezieht sich auf ein begrenztes Kontingent an Lumapower X-Mas Sets und gilt nur, solange der Vorrat reicht.

https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/lumapower-strive-v2-cool-white-und-lumapower-lm31-1-x-aa-x-mas-set-2015/a-882/