Produktankündigung: Niwalker MM18III 2xXHP35 HI 2xXHP70 12000 ANSI-Lumen max.

Von vielen Flashies sehnsüchtig erwartet und nun nach langer Entwicklungszeit endlich lieferbar: Die Rede ist von der neuen Niwalker MM18III. Zugegebenermaßen hat Niwalker sich wirklich viel Zeit bei der Entwicklung der MM18III gelassen, allerdings sollte man sich dabei auch vor Augen halten, dass es dafür mehrere Gründe gibt. Einer davon hat mit dem Design und der Architektur der Lampe zu tun, denn das ist bedeutend aufwendiger, als man es von anderen Taschenlampen her kennt. Hinzu kommt, dass Niwalker meines Wissens nach wie vor der einzige Hersteller ist, der eine Taschenlampe mit dem Design der MM18III im Portfolio hat, die das beste aus beiden Welten (Flooder und Thrower) in sich vereint. Aus meiner Sicht ist die Niwalker MM18III auch nicht irgendeine weitere Taschenlampe neben vielen anderen, sondern die Taschenlampe, die bei keinem ernsthaften Flashie in der Sammlung fehlen darf.

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Die Kombination aus 2xXHP35- und 2xXHP70-LEDs bietet wie schon beim Vorgänger MM18II eine Vielzahl an potentiellen Leuchtkombinationen. Was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss, ist der Luxwert in der höchsten Leuchtstufe (bei Verwendung beider LED-Paare): Es sind sage und schreibe 445.000 Lux(!) und maximal 12000 ANSI-Lumen, die zu einer Reichweite von 800 Meter führen.

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Dass diese Werte exzellent sind, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Natürlich gibt es mittlerweile Taschenlampen wie die sehr gute MSITC Acebeam X80, die 25000 Lumen liefert, allerdings ist diese Lampe auch als Flooder zur breitflächigen Ausleuchtung konzipiert. Die Niwalker MM18III vereint jedoch wie bereits erwähnt sowohl einen Flooder als auch einen Thrower, die beide für sich genommen schon leistungsstark sind:

  • 2 x XHP35: ca. 168.000 Lux
  • 2 x XHP70: ca. 270.000 Lux

Auch die sonstigen technischen Eckdaten können sich sehen lassen:

  • CREE XHP70 (2x), CREE XHP35 HI (2x)
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste Linse
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Mode Memory
  • Stativgewinde
  • Powerbank-Funktion
  • Integrierte Lademöglichkeit für Akkus
  • Neu entwickelte Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Verstärkte ultraklare Linse mit doppelseitiger Antireflex-Beschichtung
  • Energieversorgung: 4 x 18650-Akku
  • Temperaturregelung
  • Peak beam intensity: 270.000 Lux (2xXHP70), 169.000 (2xXHP35 HI), 445.000 Lux (Mixed Mode)
  • Wasserdicht nach IPX-7
  • Sechs Leuchtstufen, die über die Seitenschalter ausgewählt werden
  • Länge: 17,75 cm
  • Durchmesser Batterierohr: 5,65 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 7,6 cm
  • Gewicht: ca. 700 Gramm (ohne Akkus)
  • Reichweite: ca. 800 Meter

Bei Verwendung der beiden XHP35-LEDs erzielt die MM18III eine sehr gute Reichweite von 800 Meter und muss sich damit hinter anderen Throwern nicht verstecken. Das gleiche gilt für die Flooder-Funktionalität mit den beiden XHP70-LEDs, mit deren Hilfe die MM18III eine Reichweite von 268 Meter erzielt.

Obwohl die Produktentwicklung länger gedauert hat, so hat sich das Warten meines Erachtens dennoch gelohnt, denn die Niwalker MM18III ist seit langem mal wieder eine Taschenlampe, die mit einem individuellen Konzept gepaart mit hoher Leistungsfähigkeit punkten kann. Bereits mit der ersten Generation der MM18 hatte Niwalker schon eine multifunkionale Taschenlampe in petto, die selbst ein paar Jahre später immer noch nicht von Mitbewerbern kopiert oder geklont wurde, was auch auf den immensen Entwicklungsaufwand zurückzuführen ist. Ich bin sicher, dass jeder, der sich für den Kauf einer Niwalker MM18III entscheiden wird, es keinesfalls bereuen wird! Diese Taschenlampe ist kein Massenprodukt, und die erste Charge ist weltweit auf 300 Stück limitiert. Laut Niwalker ist es derzeit nicht absehbar, ob und wann es eine zweite Charge der MM18III geben wird – wer eine haben möchte, sollte deshalb schnell zuschlagen, da die Nachfrage sehr hoch ist und wir nach der Reihenfolge des Bestelleingangs ausliefern.

Die neue Niwalker Nova MM18III wird voraussichtlich ab KW47 im MSITC Shop lieferbar sein. Beachten Sie bitte, dass diese Lampe unbedingt eine adäquate Energieversorgung benötigt, um ihre volle Leistung ausschöpfen zu können. Niwalker empfiehlt hier die Verwendung von hochstromfähigen IMR-Akkus; dieser Empfehlung folgen wir mit dem Verweis auf den qualitativ hochwertigen und leistungsfähigen Shockli IMR 18650 3100 mAh-Akku, den Sie ebenfalls in unserem Shop finden.

Ordinypt: Effektiver Ransomware-Schutz durch SparkCognition DeepArmor

For our international audience: you might want to use deepl for translation.

Einführung

Im Dezember 2016 machte eine Ransomware namens Goldeneye insbesondere deshalb Schlagzeilen, weil diese sich als vorgebliche Bewerbung tarnte und primär Personalabteilungen von deutschen Unternehmen im Visier hatte. Im November 2017 ist nun etwas ähnliches zu beobachten: Wieder geht es um Ransomware, die sich ebenfalls als Anhang hinter einer Bewerbung verbirgt.

An dieser Stelle möchte ich nicht näher auf die Details eingehen, da diese bereits im Blog von G-Data ausreichend beschrieben sind. Mittlerweile hat sich übrigens herausgestellt, dass man sich die Zahlung des Lösegeldes sparen kann, denn aktuelle Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Odinypt keine Ransomware, sondern ein Wiper ist. Ein Wiper verschlüsselt keine Daten, sondern überschreibt diese so, dass eine Wiederherstellung in der Regel nicht mehr möglich ist, es sei denn, man kann diese aus einem Backup restoren, aber das ist ein anderes Thema.

Erkennung von Ordinypt durch signaturbasierte Virenscanner und SparkCognition DeepArmor

Dass Ordinypt mittlerweile von einer Mehrheit der bei VirusTotal zum Einsatz kommenden Scan Engines erkannt wird, dürfte nicht weiter verwunderlich sein. Dies gilt jedoch nur für das aktuell bekannte Sample; die spannende Frage lautet deshalb, wie sich signaturbasierte Virenscanner bei der Erkennung von neuen Varianten oder Mutationen von Ordinypt schlagen und wie SparkCognition DeepArmor als signaturenlose Next-Generation-Lösung für den Malwareschutz damit umgeht.

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Mutierte Ordinypt-Ransomware

Um diese Frage beantworten zu können, habe ich eine mutierte Variante von Ordinypt mit Hilfe von VMProtect erstellt. Ich habe bewusst VMProtect für diesen Test ausgewählt, weil es als harte Nuss unter Crackern gilt. VMProtect dient normalerweise dazu, kommerzielle Software vor dem Knacken zu schützen, es lässt sich aber auch prima dazu verwenden, ausführbare Dateien so zu verändern, dass signaturbasierte Virenscanner Schadcode nicht mehr erkennen können. Dazu kommen sehr fortschrittliche Techniken zur Verschleierung von Programmcode zum Einsatz; für die Erstellung des mutierten Ordinypt-Samples habe ich den Ultra Protection Mode verwendet, der nicht nur den Programmcode modifiziert, sondern das geschützte Programm außerdem auch noch in einer eigenen virtuellen Umgebung ausführt:

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Das Ergebnis ist eine ausführbare Datei, die für signaturbasierte Virenscanner nicht mehr erkennbar ist. Um das zu verifizieren, habe ich das mutierte Sample mit Kaspersky Free gescannt und auf nodistribute.com hochgeladen – die Ergebnisse sprechen für sich. Während das Original-Sample noch erkannt wird, sieht es bei der neuen Variante anders aus:

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Wirkungsvoller Schutz vor Malware und Ransomware durch SparkCognition DeepArmor

Es ist aus meiner Sicht leicht erkennbar, dass signaturbasierte Lösungen hier keinen wirkungsvollen Schutz mehr bieten können. Hier sind schlagkräftigere Lösungen gefragt, in diesem Fall ist es DeepArmor von SparkCognition. DeepArmor arbeitet vollständig ohne Signaturen und basiert auf machine learning und Künstlicher Intelligenz (AI), um auch unbekannte und neue Bedrohungen sicher und effizient stoppen zu können. Die folgenden Screenshots sprechen für sich:

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Das mutierte Sample wird problemlos erkannt, und das sogar noch mit einer Wahrscheinlichkeit von über 99%!

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Fazit

Die Zeit der primär signaturbasierten AV-Lösungen (“Legacy AV”) ist meines Erachtens vorbei. Experten sprechen mittlerweile von ungefähr 500.000 neuen Malware-Samples pro Tag, Tendenz weiterhin steigend, deshalb ist der Schutz von Assets in Unternehmen jeglicher Größe ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Endgeräte sind der “weak point” und benötigen deshalb den bestmöglichen Schutz. SparkCognition DeepArmor als Next-Generation-AV-Lösung ist eine leichtgewichtige Lösung für den Einsatz im Enterprise- und SOHO-Bereich, die auch vor neuen und unbekannten Bedrohungen (0-day) wirkungsvoll und äußerst effizient schützt. Sie möchten DeepArmor evaluieren und sich selbst von der Leistungsfähigkeit von DeepArmor überzeugen? Senden Sie eine Mail an info AT ms-it-consulting.biz, wir beraten Sie gerne.

Review: MSITC Fitorch P26R XHP70 3600 ANSI-Lumen max.

   

Einführung

In den letzten Wochen und Monaten haben einige Hersteller Taschenlampen auf den Markt gebracht, die mit nur einem Akku (vornehmlich 18650) betrieben werden, dadurch sehr kompakt und gleichzeitig auch sehr hell sind. Beispiele dafür sind die MSITC Acebeam L30 oder die MSITC Fitorch P26R, die ich in diesem Review vorstellen möchte. Mit einer CREE XHP70 ausgestattet, erreicht diese Lampe beim Betrieb mit einem 26650-Akku sehr gute 3600 ANSI-Lumen, was knapp 4000 LED-Lumen entspricht und für eine Lampe dieser Größe ein wirklich ordentlicher Wert ist.

Ich möchte allerdings bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass kein Hersteller physikalische Grenzen überlisten kann, deshalb schalten auch alle Taschenlampen in dieser Größen- und Leistungsklasse nach mehr oder weniger kurzer Zeit (meist 90-120 Sekunden) zurück, um eine Überhitzung zu vermeiden. Positioniert wird die MSITC Fitorch P26R vom Hersteller eher als Flooder denn als Thrower, wobei die Reichweite von 263 Meter für viele Einsatzbereiche schon absolut ausreichend sein dürfte.

Was die neue Fitorch Fitorch P26R sonst noch so zu bieten hat und weshalb sie mich zu begeistern vermag, möchte ich nun im einzelnen näher erläutern.

Review  MSITC Fitorch P26R

Verpackung und Zubehör

Die MSITC Fitorch P26R wird in einer ordentlich gestalteten Verpackung geliefert. Der Lieferumfang lässt keine Wünsche offen, folgendes Zubehör ist im Lieferumfang enthalten:

  • Bedienungsanleitung in deutsch und englisch
  • Fitorch 26650 4500 mAh-Akku
  • Holster
  • Lanyard
  • USB-Ladekabel

Review  MSITC Fitorch P26R

Review  MSITC Fitorch P26R

Review  MSITC Fitorch P26R

Dank des mitgelieferten Akkus kann es auch sofort losgehen: Akku einlegen, Ladekabel anschließen und laden. An dieser Stelle noch ein Hinweis zum Akku: Von Fitorch wird der Akku als geschützter Lithium-Ionen-Akku bezeichnet, bei meinen Tests ist mir allerdings aufgefallen, dass er die gleiche Länge wie der Shockli 26650 5000 mAh IMR-Akku hat, und dieser ist ungeschützt. Entweder hat Fitorch es geschafft, das PCB so unterzubringen, dass der Akku tatsächlich genau gleich lang ist wie einer ohne PCB, oder aber es handelt sich tatsächlich um einen IMR-Akku. Eine Antwort vom Hersteller steht noch aus, ich werde das Ergebnis nachliefern, sobald es mir vorliegt.

Review  MSITC Fitorch P26R

Erster Eindruck

Hier möchte ich gerne zunächst etwas weiter ausholen, bevor es an die Lampe geht. Hinter MSITC Fitorch stecken keine blutigen Anfänger, sondern alte Hasen, die bereits seit Jahren in der Taschenlampen-Szene aktiv sind und bereits bei diversen bekannten Herstellern tätig waren – dies schlägt sich auch in der Qualität und Funktionalität der Lampen nieder, doch zu gleich noch mehr.

Genauso wie der Rest des aktuellen MSITC Fitorch-Portfolios (Stand November 2017) befindet sich die MSITC Fitorch P26R mit integrierter Lademöglichkeit und CREE XHP70 auf dem aktuellen Stand der Technik. Eine integrierte Akkustatusanzeige signalisiert den Akkuzustand und zeigt an, wann es Zeit für einen Akkuwechsel ist. Das UI ist intutiv, leicht bedienbar und bietet insgesamt vier reguläre Leuchtmodi sowie einen versteckten Strobe Mode. Da eine Lampe von der Größe einer MSITC Fitorch P26R natürlich nicht über einen langen Zeitraum hinweg 3600 ANSI-Lumen liefern und die damit einhergehende Hitzeentwicklung kompensieren kann, schaltet sie im Turbo Mode nach 90 Sekunden auf 1200 ANSI-Lumen herunter, was für die meisten Einsatzbereiche immer noch völlig ausreichend sein dürfte.

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Verarbeitung

Die MSITC Fitorch P26R bewegt sich für mich auf einem hohen Niveau, und wie eingangs bereits erwähnt, merkt man den MSITC Fitorch-Taschenlampen auch deutlich an, dass hier langjährige Erfahrungen eingeflossen sind. Die Verarbeitung und die Qualität der MSITC Fitorch P26R brauchen den Vergleich mit anderen Marken bzw. Herstellern nicht zu scheuen. Angefangen bei der gut zentrierten LED über die ordentliche Anodisierung bis hin zu den sauber verarbeiteten und gut geschmierten Gewinden: Es klappert nichts und die Lampe fühlt sich einfach wertig an.

Review  MSITC Fitorch P26R

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Review  MSITC Fitorch P26R

Größenvergleich

Der obligatorische Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15MB und Lumapower STRIVE RX darf natürlich nicht fehlen.

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Von links nach rechts: Lumapower STRIVE RX, Fitorch MSITC Fitorch P26R, und Niwalker Nova MM15MB

Der obligatorische Größenvergleich mit dem Folder Harnds Black Mamba darf natürlich auch nicht fehlen:

Review  MSITC Fitorch P26R

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Akkuempfehlung

Ich habe mir vorgenommen, diesen Abschnitt in Zukunft immer in meinen Reviews unterzubringen, vor allem bei High End-Taschenlampen. Um es abzukürzen: Regelmäßig bekomme ich Anfragen von Kunden, die sich eine hochwertige Taschenlampe gegönnt haben und sich dann wundern, weshalb diese mit No-Name-Akkus von eBay für 1,50 Euro nicht richtig oder gar nicht funktioniert. Nicht umsonst weise ich regelmäßig darauf hin, dass eine High End-Taschenlampe wie die Fitorch MSITC Fitorch P26R auch eine adäquate Energieversorgung benötigt – ich komme ja auch nicht auf die Idee, mein Auto mit Rapsöl zu betanken und mich dann zu wundern, dass es nicht die vom Hersteller versprochene Höchstleistung erzielt…

Da bereits ein Fitorch 26650 4500 mAh-Akku mitgeliefert wird und dieser natürlich reibungslos in der P26R funktioniert, kann ich mich an dieser Stelle kurz fassen. Zusätzlich habe ich die MSITC Fitorch P26R auch noch mit dem Shockli 26650 4500 IMR-Akku sowie dem geschützten Soshine 26650 5500 mAh-Akku getestet und kann in beiden Fällen eine sichere und problemlose Funktionsweise attestieren.

Review  MSITC Fitorch P26R

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User Interface (UI)

Das User Interface der MSITC Fitorch P26R ist simpel und leicht bedienbar:

  • Ein- und ausschalten erfolgt über das Drücken des Seitenschalters
  • Wenn die Taschenlampe eingeschaltet ist, können die Leuchtmodi durchgeschaltet werden, indem der Seitenschalter gedrückt und kurz gehalten wird. Die Reihenfolge der regulären Leuchtmodi ist dabei Low – Medium – High – Turbo
  • Wenn der gewünschte Leuchtmodus erreicht wurde, kann der Seitenschalter losgelassen werden. Der nun eingestellte Leuchtmodus wird gespeichert und nach dem nächsten Einschalten wiederhergestellt.
  • Um den SOS Mode zu aktivieren, muss der Seitenschalter im eingeschalteten Zustand zweimal hintereinander geklickt werden. Ein weiterer Doppelklick aktiviert den Strobe Mode. Die regulären Leuchtmodi können wieder mit einem weiteren Klick auf den Seitenschalter erreicht werden.

Review  MSITC Fitorch P26R

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Laden des Akkus

Dazu muss die schwarze Gummiabdeckung über dem USB-Port entfernt werden und der USB-Port mit einem USB-Kabel mit einer geeigneten Energiequelle verbunden werden. Während des Ladevorgangs blinkt der Seitenschalter grün und bleibt dauerhaft grün, wenn der Akku vollständig geladen ist. Nach beendetem Ladevorgang sollte die Stromversorgung unterbrochen und das USB-Kabel aus der Taschenlampe entfernt werden.

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Lock out

Um zu verhindern, dass die Lampe beim Transport versehentlich angeht, kennt die P26R einen sog. Lock out. Der Lock Out verhindert, dass der Seitenschalter unabsichtlich betätigt wird und wird dadurch aktiviert, indem der Seitenschalter im ausgeschalteten Zustand solange gedrückt wird, bis die Lampe kurz blinkt. Um den Lock Out rückgängig zu machen, muss der Vorgang wiederholt werden.

Laufzeiten und Lumen

Die Fitorch MSITC Fitorch P26R verfügt über vier reguläre Leuchtmodi sowie Strobe und SOS, die versteckt untergebracht sind.

  • Low: 20 ANSI-Lumen/150 Stunden
  • Mid: 120 ANSI-Lumen/25 Stunden
  • High: 650 ANSI-Lumen/5,2 Stunden
  • Turbo: 3600 ANSI-Lumen/1,5 Minuten, danach fallback auf 1200 ANSI-Lumen/2,5 Stunden
  • Strobe: 3600 ANSI-Lumen
  • SOS: 650 ANSI-Lumen   
       

Technische Details

  • CREE XHP70

  • Max. 3600 ANSI-Lumen
  • Working voltage: 2.75 to 4.20V
  • Maximale Laufzeit: 150 Stunden
  • Reichweite: 265 Meter
  • Peak beam intensity: 21300cd
  • Impact resistance: 1,2 Meter
  • Größe: 13,2 mm (Länge) x 3,7 mm (Lampenkopf) x 3,18 mm (Akkurohr)
  • Gewicht: 136 Gramm (ohne Akkus)
  • Gehäuse aus stabilem Flugzeugaluminium
  • Anodisierung nach Type IIII 
  • Strobe mode for tactical and emergency use
  • OP-Reflektor
  • Lockout
     

Luxmessung

Die Luxmessung habe ich mit dem mitglieferten und vollständig geladenen Fitorch-Akku mit 4500 mAh durchgeführt:

  • Fitorch 26650 4500 mAh: ~21000 Lux@1m

Video und Beamshots

Ich reiche beides nach, sobald das Wetter es zulässt. Bei strömendem Regen möchte ich mir ungern meine Kamera ruinieren.

Fazit

Die MSITC Fitorch P26R vermag mich zu begeistern, wie eingangs bereits erwähnt, denn sie erweitert zweifelsohne ohne das bekannte Portfolio um einen neuen Player. Hinzu kommt, dass es nicht sehr viele Lampen im 26650-Format gibt, die gute 4000 Lumen produzieren und dabei immer noch als kompakt bezeichnet werden können – die MSITC Fitorch P26R passt noch locker in eine Jackentasche. Auch gewichtsmäßig ist die P26R eher ein Leichtfuß, wenn man sie mit anderen Lammpen vergleicht, die drei oder vier 18650-Akkus zum Betrieb benötigen.

Ebenso wie die anderen Fitorch-Modelle bewegt sich die neue MSITC Fitorch P26R defintiv in der ersten Liga, wenn es um Verarbeitung und Qualität geht. Mit ihrer Reichweite von ca. 265 Meter ist sie natürlich kein Thrower, aber dennoch gut geeignet als Allrounder und natürlich dann, wenn es um breitflächige Ausleuchtung geht. Egal, ob für die Jagd, bei Rettungskräften, im polizeilichen Einsatz oder sonstige Outdoor-Anwendungen: Die MSITC Fitorch P26R wird diesen Anforderungen gerecht und bietet darüber hinaus noch ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, zumal bereits ein Akku im Lieferumfang enthalten ist und dieser nicht noch zusätzlich beschafft werden muss.

Dies und die Tatsache, dass nicht zwangsläufig ein externes Ladegerät benötigt wird, machen die MSITC Fitorch P26R zu einer leistungsfähigen, hellen und leicht bedienbaren Hochleistungstaschenlampe, die ihren Preis wert ist.

Review  MSITC Fitorch P26R

Bezugsquellen

Die MSITC Fitorch P26R ist ab sofort im MSITC Shop verfügbar. Übrigens: Für jede Bestellung einer MSITC Fitorch-Taschenlampe im MSITC Shop bis Ende November 2017 gibt es gratis einen kompatiblen Akku (16340, 18650 oder 26650) dazu!

MSITC video review MSITC Fitorch P26R XHP70 3600 ANSI-Lumen

Die MSITC Fitorch P26R ist eine vielseitig verwendbare Taschenlampe, die sich hervorragend für den Einsatz bei der Polizei, bei Sicherheitsdiensten, bei Rettungshundestaffeln oder generell für Outdoor-Anwendungen eignet. Mit der integrierten Lademöglichkeit sowie der modernen CREE XHP70-LED bietet sie eine maximale Leuchtleistung von 3600 ANSI-Lumen bei Betrieb mit einem 26650-Akku, was für eine Taschenlampe in dieser Größenklasse als hervorragender Wert bezeichnet werden darf – vergleichen Sie selbst, was andere Lampen in dieser Größen- und Preisklasse üblicherweise an Output liefern können. Die Bedienung der MSITC Fitorch P26R erfolgt über einen Seitenschalter.

Selbstverständlich kann der Akku in der Lampe über einen integrierten USB-Port geladen werden, das dazu notwendige USB-Kabel ist im Lieferumfang der Lampe enthalten. Mit der MSITC Fitorch P26R erwerben Sie eine Taschenlampe eines High End-Herstellers, der zeigt, was heutzutage technisch machbar ist.

Leistungsmäßig spielt die MSITC Fitorch P26R jedenfalls ganz vorne mit und bietet darüber hinaus auch ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, da dank des mitgelieferten 26650-Akkus mit 4500 mAh Kapazität sofort losgelegt werden kann und die Lampe damit eine maximale Laufzeit von ca. 150 Stunden erzielt.

Erhältlich ist die MSITC Fitorch P26R im MSITC Shop:
https://www.msitc-shop.com/taschenlampen/msitc-fitorch-p26r-xhp70-3600-ansi-lumen-max/a-964/

Produktankündigung: MSITC Fitorch-Taschenlampen im MSITC Shop

Mit Fitorch erkämpft sich derzeit (Stand Oktober 2017) ein weiterer Hersteller einen Platz unter den etablierten Herstellern von Taschenlampen. Grundsätzlich hat dieser Hersteller momentan bewährte Hausmannskost im Schlepptau, es gibt allerdings auch Modelle wie die MSITC Fitorch MR35, die neben Weißlicht mit RGB- und UV-LEDs glänzen, was diese Lampe für viele Einsatzbereiche wie die Jagd oder die Prüfung von UV-Markierungen interessant macht. Das Portfolio erstreckt sich derzeit von der kleinen MSITC Fitorch ER16 im 16340-Format mit interessanten 1000 Lumen über EDC- und taktische Taschenlampen bis hin zum High End-Modell MSITC Fitorch P26R, das mit einem 26650-Akku betrieben wird und satte 3600 ANSI-Lumen liefert. Hier ist das Preis-/Leistungverhältnis besonders interessant, da die P26R neben einem internen Ladegerät bereits mit einem 26650-Akku mit 4500 mAh Kapazität ausgeliefert wird, d.h. auspacken, laden und loslegen.

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Aber auch die anderen Taschenlampen-Modelle wie die EDC-Taschenlampen MSITC Fitorch EC10 und P20R mit jeweils 700 Lumen (14500/AA) sowie 1180 Lumen können sich wirklich sehen lassen, zumal sie sich mit ihren XP-L-LEDs auf dem aktuellen Stand der Technik befinden. Obgleich man von Fitorch bislang noch nichts vernommen hat, bin ich davon überzeugt, dass dieser Vendor schon länger als OEM-Produzent unterwegs ist. Wenn man Reviews über MSITC Fitorch-Modelle liest, dann hört man übereinstimmend heraus, dass die Lampen qualitativ sehr gut sind; auch andere Kleinigkeiten wie eine ordentliche Verpackung lassen darauf schließen, dass es sich bei Fitorch nicht um einen absoluten Newcomer handelt.

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Langer Rede, kurzer Sinn: Eine erste Lieferung mit MSITC Fitorch-Taschenlampen befindet sich auf dem Weg zu uns. Reviews folgen nach Verfügbarkeit, außerdem wird es auch wieder Videos zu den einzelnen Modellen aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night geben.

MSITC Fitorch Flashlights sind voraussichtlich ab Anfang November 2017 im MSITC Shop erhältlich.

MSITC SparkCognition DeepArmor Ransomware mutations vs. legacy AV

Es ist in der Tat erschreckend, wie einfach signaturbasierte Virenscanner ausgehebelt werden können. Als weiteres Beispiel dafür demonstriere ich in meinem neuen Video, wie innerhalb weniger Sekunden aktuelle Ransomware dergestalt getarnt bzw. mutiert werden kann, dass die Erkennungsrate von signaturbasierten Scannern ganz schnell von 100% auf 12%(!) sinkt, während DeepArmor als Vertreter der Next-Generation-Fraktion selbst mutierte Samples problemlos als solche erkennt und zuverlässig funktioniert.

Der neue Leuchthammer im Kompaktformat: MSITC Acebeam L30 mit 4000(!) Lumen bei Betrieb mit 1 x 20700-/18650-IMR-Akku

4000 Lumen aus einer Taschenlampe bei Betrieb mit einem 20700- oder einem 18650-IMR-Akku? Ja, das geht tatsächlich, wenngleich natürlich auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Diese sensationelle Leistung erreicht die neue MSITC Acebeam L30 im Turbo Mode, die voraussichtlich ab 15. Oktober bei uns im Shop lieferbar ist.

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Mit der MSITC Acebeam L30 erwirbt man eine echte High End-Taschenlampe, die leistungsmäßig in diesem Preis- und Leistungssegment ähnlichen Modellen von anderen Herstellern weit vorauseilt. 4000 Lumen aus einer dermaßen kompakten Taschenlampe herauszukitzeln, ist echte Bleeding Edge-Technologie und für jeden Taschenlampen-Enthusiasten ein must have. Die L30 eignet sich aber auch hervorragend für die abendliche Gassi-Runde oder für den Einsatz bei Rettungs- und Wachdiensten, der Polizei oder sonstigen Outdoor-Aktivitäten, denn mit dem taktischen Heckschalter lässt sich der Turbo Mode mit 4000 Lumen sofort aktivieren, was die Nacht zum Tag werden lässt und potentielle Angreifer so blenden kann, dass man sich schnell aus der Gefahrenzone entfernen kann.

Hinweis: Bei allen L30-Bestellungen im Oktober 2017 gibt es gratis einen hochwertigen Shockli 18650 IMR-Akku mit 3000 mAh im Wert von 12,90 Euro dazu!

Kurzvorstellung: MSITC Acebeam K30 XHP70.2 3×18650 5200 Lumen

Was Acebeam mit der neuen MSITC Acebeam K30 realisiert hat, ist meines Erachtens schon ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Anhand dieser modernen LED-Taschenlampe kann man auch sehr schön den Fortschritt erkennen, der in diesem Bereich in den letzten Jahren erzielt wurde. Vor ein paar Jahren hatte Niwalker mit der Niwalker Nova MM15 und später mit der MM15MB (MB = Monster Bright) einen echten Volltreffer gelandet, denn dieses Modell war das erste im Coladosenformat und über 5000 Lumen Leuchtleistung. Für damalige Verhältnisse war das eine echte Sensation, denn so viel Leuchtkraft aus so einer kompakten Taschenlampe gab es schlichtweg bis dato nicht.

Nighly Video Review MSITC Acebeam K30 L16 HaikeLite MT07S NW

Nighly Video Review MSITC Acebeam K30 L16 HaikeLite MT07S NW

Von links nach rechts: Lumapower STRIVE RX, Niwalker Nova MM15 u. MSITC Acebeam K30

Nighly Video Review MSITC Acebeam K30 L16 HaikeLite MT07S NW

Nighly Video Review MSITC Acebeam K30 L16 HaikeLite MT07S NW

Nighly Video Review MSITC Acebeam K30 L16 HaikeLite MT07S NW

Natürlich war dies auch gleichzeitig der Anfang des Wettrüstens. In der Folge versuchten sich weitere Hersteller gegenseitig zu übertrumpfen und dabei gleichzeitig die Leuchtkraft zu maximieren und die Lampengröße zu minimieren. Auch Acebeam hat hier entsprechende Modelle im Angebot, z.B. die MSITC Acebeam X80 sowie die MSITC Acebeam X45. Beide sind größer und heller als die MSITC Acebeam K30, dafür liegen sie allerdings preislich auch in einem anderen Segment. Die MSITC Acebeam K30 vermag mich aufgrund folgender Faktoren wirklich zu begeistern:

  • Von der Leistung her erinnert sie mich an die gute alte Niwalker Nova MM15, die mir auch heute noch treue Dienste leistet. Allerdings erreicht sie fast die gleiche Leistung mit drei Akkus, während die Nova MM15 hingegen vier Akkus benötigt – das macht die Lampe schlanker und kompakter
  • Kompakt ist das Stichwort: Die MSITC Acebeam K30 passt problemlos in eine Jackentasche. Natürlich macht sich das Gewicht bemerkbar, aber im Vergleich mit einer voll bestückten Niwalker Nova MM15 oder auch einer größeren MSITC Acebeam-Taschenlampe wie der X80 oder der X45 hält es sich in Grenzen
  • Die Leuchtleistung gemessen an der Größe ist für mich schlichtweg der Hammer!
  • Last but not least ist das Preis-/Leistungsverhältnis der MSITC Acebeam K30 aus meiner Sicht schlichtweg hervorragend. Vergleichen Sie selbst, was Taschenlampen mit adäquater Leistung kosten, und Sie werden schnell feststellen, dass sich in diesem Preisbereich nicht viele Mitbewerber bzw. vergleichbare Produkte tummeln

Selbstverständlich sollte man sich darüber im klaren sein, dass schon alleine aus physikalischen Gründen der Dauerbetrieb im Turbo Max Mode mit 5200 Lumen weder sinnvoll noch technisch machbar ist. Die Lampe erhitzt sich in diesem Modus recht schnell, was aber auch völlig normal ist. Nichtsdestotrotz reichen auch die regulären Leuchtmodi fürs abendliche Gassigehen mit dem Hund oder bei sonstigen Outdooaktivitäten völlig aus, wie man in unserem Video aus der Serie Helle Taschenlampen@Night gut erkennen kann:

Bei der MSITC Acebeam K30 wurde auf eine interne Lademöglichkeit verzichtet, wahrscheinlich auch, um die Produktionskosten niedrig zu halten. Gleichwohl bietet auch die MSITC Acebeam K30 die hochwertige Qualität, die man von diesem Hersteller gewohnt ist. Aufpassen sollte man jedoch bei der Wahl der Akkus, denn die K30 möchte auch mit adäquaten und hochstromfähigen Akkus gefüttert werden. Bei einem Test mit Soshine 3400 mAh-Akku (Lithium-Ionen) hat sich beispielsweise herausgestellt, dass die Lampe nach wenigen Sekunden im Turbo Max Mode ausging. Daraufhin habe ich dann den Test mit Shockli 18650 3000 mAh IMR-Akkus wiederholt, und damit funktioniert die MSITC Acebeam K30 problemlos.


Erhältlich ist die MSITC Acebeam K30 im MSITC Shop.



SparkCognition DeepArmor vs. Trojaner Chifrax.a (Erkennungsrate bei VT: 2/64!)

Ich bin auf der Suche nach neuen Malware Samples über zwei Seiten gestolpert, die mit Trojanern nur so gespickt waren. Natürlich war ich gespannt, ob die Samples bereits bekannt oder eher als 0-day samples einzustufen waren:

image

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Ein erster Check mit Sigcheck ergab, dass es größtenteils bereits bekannte Samples waren:

c:\!malware\ransomware\testmyav\148.exe:
     Verified:    Unsigned
     Link date:    17:26 02.06.2017
     Publisher:    n/a
     Company:    MS-xiaomuma-110
     Description:    RUNdll32
     Product:    MS-xiaomuma-110 RUNdll32
     Prod version:    1, 0, 0, 1
     File version:    1, 0, 0, 1
     MachineType:    32-bit
     VT detection:    54/64
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Nachdem also die Mehrheit der Samples als Trojaner erkannt wurde, war ich durchaus etwas verwundert, dass es auch .exe-Dateien gab, die nicht als Malware eingestuft wurden. Ein weiterer Test mit DeepArmor und einer Datei namens start.exe förderte schnell erstaunliche Ergebnisse ans Tageslicht, denn DeepArmor stufte dieses File mit einer Wahrscheinlichkeit von 98,30% als malicious ein und verschob es in die Quarantäne:

image

Der Gegencheck bei VirusTotal ergab, dass die Erkennungsrate mit 2/64(!) für dieses Sample (Trojaner Chifrax.A) erschreckend niedrig war:

image

Um zu verifizieren, dass es kein false positive war, habe ich das Sample zur weiteren Analyse in eine Sandbox hochgeladen, und siehe da: Wäre der Inhalt des SFX-Archivs extrahiert und automatisch gestartet worden, dann wäre ein ziemlicher Scherbenhaufen auf dem Endgerät die Folge gewesen:

image

Fazit: Malware in SFX-Archiven zu verstecken, ist schon seit einiger Zeit in Mode. Wie dieser Test deutlich zeigt, gelingt es Cyberkriminellen schon mit relativ geringem Aufwand, ihre Malware vor der Entdeckung durch konventionelle AV-Software zu verbergen. Mit etwas Glück gibt es eine Signatur, die zumindest bekannte Samples erkennt, aber sobald diese modifiziert werden, ist mit der statischen Erkennung Schluss.

Moderner Malwareschutz der nächsten Generation, wie ihn DeepArmor von SparkCognition bietet, funktioniert ohne Signaturen und verwendet dafür Methoden aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (AI) sowie mathematische Modelle, um auch unbekannte Malware erkennen zu können. DeepArmor hatte dieses Sample noch nie zuvor gesehen und es trotzdem mit einer Wahrscheinlichkeit von über 98% als schädlich klassifiziert, was aus meiner Sicht als hervorragende Leistung einzustufen ist.

MSITC Acebeam K30 und MSITC Acebeam L16 in Kürze im MSITC Shop erhältlich

Beide Modelle befinden sich derzeit im Zulauf und werden voraussichtlich ab 5. September 2017 im MSITC Shop erhältlich sein. Insbesondere die MSITC Acebeam K30 dürfte wohl ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis bieten, denn für diesen Preis findet man so schnell keine qualitativ hochwertige Taschenlampe im Coladosen-Format, die satte 5200(!) Lumen liefert. Ein ideale Ergänzung zur neuen MSITC Acebeam K30 sind hochstromfähige Akkus von Shockli sowie das XTAR VC4-Ladegerät, mit dem Akkus schnell und sicher geladen werden können.

msitc_acebeam_k30_1

Wer eine Taschenlampe mit taktischen Bedienelementen sucht, dürfte mit der MSITC Acebeam L16 sehr gut bedient sein. Die L16 lässt sich wahlweise per Seitenschalter oder über den Heckschalter bedienen und erzielt mit dem im Lieferumfang enthaltenen IMR-Akku sensationelle 2000(!) Lumen (Herstellerangabe). Mit einer Leuchtweite von ca. 600 Metern lässt sie kaum noch Wünsche offen. Dank der integrierten Lademöglichkeit ist kein separates Ladegerät mehr erforderlich. Auch die MSITC Acebeam L16 bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, da ein hochwertiger IMR-Akku bereits im Lieferumfang enthalten ist und somit sofort losgelegt werden kann, ohne sich noch Gedanken über die Anschaffung eines passenden hochstromfähigen Akkkus machen zu müssen.

msitc_acebeam_l16_1

msitc_acebeam_l16_6

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