Ab sofort im MSITC Shop verfügbar: MTE M2-5 XM-L2 800 Lumen max.

Ab sofort ist die MTE M2-5 auch mit XM-L2-LED sowie max. 800 Lumen bei uns im Shop verfügbar und damit um 200 Lumen heller als der Vorgänger MTE M2-5 XM-L. Fokussierbare Taschenlampen von MTE sind auf jeden Fall eine Empfehlung wert, da sie neben einer universellen Energieversorgung mit 4 x AAA/1 x 18650/1 x 26650 auch einen sehr homogenen Beam ohne zahlreiche Saturnringe bieten.

Ein Review zur MTE M2-5 finden Sie hier.

Review: NiteCore HC50 XM-L2 565 ANSI-Lumen max.

Einleitung

Die HC50 ist die erste Stirnlampe im Produktportfolio von NiteCore. Mit einer XM-L2-LED und maximal 565 ANSI-Lumen ist sie technisch auf der Höhe der Zeit, und was sie sonst noch für Besonderheiten bietet, möchte ich in diesem Review vorstellen.

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Wie immer gilt: Alle Angaben wie Lumen, Laufzeiten usw. habe ich der NiteCore-Homepage entnommen, die Luxmessung habe ich selber durchgeführt. Die Bedienung der NiteCore HC50 werde ich nicht in epischer Breite wiedergeben, da der Lampe zum einen eine deutsche Bedienungsanleitung beiliegt und diese zum anderen so verständlich geschrieben ist, dass man gut damit klar kommt.

 

Verpackung und Lieferumfang

 

Ausgeliefert wird die NiteCore HC50 in der bekannten gelb-schwarzen Verpackung. Im Lieferumfang ist folgendes Zubehör enthalten:

  • Kopfband
  • Ersatz-O-Ringe
  • Bedienungsanleitung
  • Garantiekarte
  • CR123A-Batterien (2 x)

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Erster Eindruck

Die NiteCore HC50 ist kein Kleinkaliber, sondern eine ausgewachsene Stirnlampe. Das ist nicht negativ gemeint, denn immerhin wird die HC50 mit einem 18650-Akku oder zwei CR123A-Zellen betrieben, was natürlich schon einen gewissen Platz in Anspruch nimmt. Mit Hilfe des mitgelieferten Tragebandes lässt sich die NiteCore HC50 individuell für jede Kopfgröße einstellen, und das Band an sich hinterlässt – genauso wie die Lampe selber – einen stabilen Eindruck.

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Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass die HC50 sowohl weißes als auch rotes Licht bietet, das von zwei kleinen roten LEDs erzeugt wird, die neben der XM-L2-LED positioniert sind. Hier darf man kein Reichweitenwunder erwarten, aber für den Nahbereich und die Erhaltung der Nachtsichtfähigkeit sind diese zwei LEDs meiner Meinung nach ausreichend, doch dazu nachher noch mehr.

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Verarbeitung

Hier gibt es im positiven Sinne nicht viel zu sagen. Die NiteCore HC50 ist eine eine Kopflampe, wie ich sie von NiteCore nicht anders erwarte: Ordentliche Anodisierung ohne Kratzer oder Fehler in der Beschichtung, eine sauber zentrierte LED sowie eine alles in allem gute bis sehr gute Verarbeitung der Lampe. Das Gewinde ist gut gefettet, so dass sich Akkus bzw. CR123A-Batterien leicht entnehmen bzw. wechseln lassen. Ich habe die HC50 mit Akkus von Keeppower und Enerdan getestet, und selbst die ansonsten etwas dickeren Keeppower 18650 3400 mAh-Akkus passen hinein, wenngleich sie auch nicht ganz von alleine hineinflutschen.

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Eine Sache möchte ich jedoch nicht unerwähnt lassen, die ich für meinen Teil etwas störend finde. Um nämlich den Deckel wieder aufschrauben zu können, muss ein Stift im Deckel haargenau mit dem passenden Loch in der Lampe übereinstimmen, sonst lässt sich der Deckel nicht zudrehen. Bei Tageslicht bzw. Helligkeit mag das ja noch in Ordnung sein, aber wer im Dunkeln seinen Akku wechseln muss, ohne eine Backup-Lampe am Mann zu haben, der könnte viel Freude damit haben…

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Akkukompatibilität

Ich habe die NiteCore HC50 mit verschiedenen Akkus getestet, da ich keinen Hinweis darauf entdeckt habe, ob nur Akkus mit Button Top oder auch Akkus mit Flat Top funktionieren. Das Ergebnis war recht eindeutig, denn Akkus mit flachem Pluspol (Flat Top) scheint die HC50 zu verschmähen. Mit folgenden Akkus hingegen hat sie problemlos funktioniert:

  • Keeppower 18650 2600 mAh Button Top
  • Keeppower 18650 3400 mAh
  • Keeppower 18650 3600 mAh
  • Enerpower 18650 2600 mAh

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Bedienung / User Interface

Ich nehme gleich vorweg, dass ich nicht in epischer Breite die Bedienung der HC50 beschreiben möchte, denn die mitgelieferte deutsche Bedienungsanleitung ist ausführlich genug, so dass ich nicht nochmal alles wiederholen möchte.

a) Reguläre Leuchtmodi

Diese werden aktiviert, indem bei eingeschalteter Lampe der Clicky leicht durchgedrückt wird. Die einzelnen Leuchtstufen werden wie folgt durchgeschaltet:

  • Ultra Low
  • Low
  • Medium
  • High
  • Turbo

Dank Mode Memory merkt sich die NiteCore HC50 den zuletzt verwendeten Leuchtmodus und stellt diesen nach dem Einschalten wieder her.

b) Rotlicht

Um das Rotlicht zu aktivieren, muss der Clicky bei ausgeschalteter Lampe ganz durchgedrückt und für mehr als eine Sekunde in dieser Position gehalten werden. In diesem Modus liefert die HC50 1,2 Lumen, was für viele Einsatzbereiche ausreichend ist und vor allem die Nachtsichtfähigkeit nicht zerstört. Rotes Blinklicht gibt es natürlich auch noch; aktivieren kann man es, indem man bei eingeschaltetem Rotlicht den Clicky nochmal bis zur Hälfte durchdrückt.

c) Strobe, SOS und Beacon

Zusätzlich zu den regulären Leuchtmodi sowie Rotlicht verfügt die NiteCore HC50 über Blinkmodi. Diese werden aktiviert, indem der Clicky zweimal schnell hintereinander bei eingeschalteter Lampe komplett durchgedrückt wird. Sobald sich die Lampe in diesem Modus befindet, können die einzelnen Submodi wie Strobe, SOS und Beacon der Reihe nach durchgeschaltet werden, indem der Clicky kurz und bis zur Hälfte durchgedrückt wird.

 

Batteriestandanzeige

Adäquat zu anderen NiteCore-Modellen verfügt auch die NiteCore HC50 über eine integrierte Batteriestandanzeige, die je nach Kapazität des eingelegten Akkus rot oder grün leuchtet und die ermittelte Akkukapazität visualisiert. Das wird aber wie gesagt in der Bedienungsanleitung ausführlich beschrieben, deshalb fasse ich mich an dieser Stelle kurz.

 

Leuchtmodi und Laufzeiten

  •     Turbo (565 Lumen) für ca. 1 Stunde 15 Minuten
  •     High (350 Lumen) für ca. 2 Stunden 45 Minuten
  •     Mid (170 Lumen) für ca. 6 Stunden 15 Minuten
  •     Low (35 Lumen) für ca. 32 Stunden
  •     Lower (1 Lumen) für ca. 400 Stunden
  •     SOS
  •     Strobe
  •     Beacon
  •     Rotlicht

Der Turbo Mode schaltet – wie schon von anderen NiteCore-Modellen bekannt – automatisch nach drei Minuten die Leuchtleistung herunter, um eine Überhitzung vermeiden. Das gleiche gilt, wenn die Temperatur 55 Grad erreicht, denn dann reagiert der eingebaute Temperatursensor und regelt die HC50 ebenfalls zurück. Davon abgesehen, finde ich die Abstufung der Leuchtmodi gelungen. Der Ultra Low Mode eignet sich z.B. sehr gut für Nachtcaches, um Stationsbeschreibungen lesen zu können, ohne dass die Nachtsichtfähigkeit verloren geht. Das gleiche gilt auch für den Rotlichtbetrieb, den ich ebenfalls für ein sinnvolles Feature halte.

 

Technische Details

  •     CREE XM-L2 LED
  •     1-565 ANSI-Lumen
  •     Effiziente Elektronik für optimale Laufzeit (max. 200 Stunden)
  •     Batteriestandanzeige
  •     Verpolungsschutz
  •     Energieversorgung: 1 x 18650, 2 x 16340 oder 2 x CR123A-Primärzelle
  •     Wasserdicht nach IPX-8
  •     Reichweite: ca. 85 Meter
  •     Länge: 15,8 cm
  •     Gewicht: 130 Gramm (ohne Batterien)

 

 

Pro und Contra

+ Praxisnahe Abstufung der Leuchtmodi

+ Rotlicht zur Erhaltung der Nachtsichtfähigkeit

– Deckel lässt sich nur aufschrauben, wenn Stift im Deckel genau positioniert ist

 

Beamshots

Die Beamshots zeigen die NiteCore HC50 im Turbo Mode.

NiteCore HC50 Turbo Mode

NiteCore HC50 Turbo Mode

 

Luxmessung

Bei einer Luxmessung habe ich folgende Werte mit einem frisch geladenen Keeppower 18650 2600-Akku ermittelt:

An den Luxwerten kann man auch gut erkennen, dass die NiteCore HC50 wirklich ein reinrassiger Fluter für den nahen und mittleren Bereich ist. Laut Hersteller hat die HC50 einen Abstrahlwinkel von 100°.

 

Größenvergleich

Damit man sich einen besseren Eindruck von der Größe der NiteCore HC50 verschaffen kann, habe ich sie wie üblich mit meinen Referenzlampen verglichen. An dieser Stelle noch ein kurzer Hinweis: Die Niteye EYE30 hat mir bislang als eine meiner beiden Referenzlampen treue Dienste geleistet. Nichtsdestotrotz wird sie zukünftig durch die Niwalker Nova MM15 ersetzt, und den Anfang mache ich in diesem Review.

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Video

Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die NiteCore HC50 beim nächtlichen Einsatz:

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Fazit

Nachdem NiteCore in der Vergangenheit stets nur Taschenlampen herausgebracht hat, finde ich es gut, dass zur Abwechslung nun auch mal eine Stirnlampe folgt. Dass die NiteCore HC50 sowohl Rot- als auch Weißlicht bietet, ist aus meiner Sicht sehr begrüßenswert, denn das erweitert das Einsatzspektrum doch deutlich. Es gibt viele Anwendungsbereiche, wo möglichst wenig Licht oder idealerweise auch Rotlicht gefragt ist, um die Nachtsichtfähigkeit zu erhalten.

Entgegen meinen ersten Tests (bei denen ich bewusst nicht in die Bedienungsanleitung geschaut habe) hat sich nun nach längerer Beschäftigung mit der NiteCore HC50 herausgestellt, dass das User Interface doch relativ simpel zu bedienen ist. Obgleich mir immer noch nicht ganz klar ist, weshalb eine Stirnlampe Modi wie Strobe, Beacon oder SOS benötigt, sind diese glücklicherweise nicht in der normalen Leuchtreihenfolge enthalten. Der Zugriff auf das Rotlicht funktioniert auch schnell und einfach, was ich für einen großen Pluspunkt halte.

Aufgrund der Flooder-Charakteristik der NiteCore HC50 sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Reichweite dieser Stirnlampe begrenzt ist, und zwar laut Hersteller auf ca. 85 Meter. Das ist für die meisten Anwendungsbereiche ausreichend, zumal Turbo und High Mode ordentlich hell sind und eine sehr gute Ausleuchtung des nahen und mittleren Bereiches bieten.

Außerdem bietet die NiteCore HC50 meiner Meinung nach ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis, und wenn ich nicht schon eine Spark ST6-Stirnlampe für diverse Outdoor-Aktivitäten hätte, dann hätte ich mich ohne lange zu zaudern für die HC50 entschieden.

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Bezugsquelle

Die NiteCore HC50 ist im MSITC Shop erhältlich.

Produktupdate: MTE H6-1s XM-L2 1200 Lumen max.

 

Der bekannte und bewährte Kompakt-Thrower MTE H6-1 wurde einem Facelift unterzogen. Neben der Namensänderung auf MTE H6-1s wurde die LED auf eine moderne XM-L2-LED aktualisiert und die maximale Leuchtkraft von 1000 Lumen auf 1200 Lumen gesteigert.

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Damit liefert die MTE H6-1s nun sehr gute 38.600 Lux, was für einen Thrower in dieser Größenklasse aus meiner Sicht als exzellenter Wert durchgeht. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell erzielte ca. 26.000 Lux, so dass man von einer deutlichen Steigerung sprechen kann. Aufgrund ihrer kompakten Maße passt die MTE H6-1s noch in die Jackentasche und eignet sich dadurch hervorragend als Begleiter für die abendliche oder morgendliche Hunderunde zur kalten Jahreszeit ebenso wie zum Geocaching oder andere Outdoor-Anwendungen, wenn eine hohe Reichweite gefragt ist (> 400 Meter).

Das folgende Video aus der der Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt die MTE H6-1s im nächtlichen Einsatz:

MTE H6-1s XM-L2 nightly video review

 

Die aktualisierte MTE H6-1s ist ab sofort bei uns im Shop erhältlich.

Taschenlampen-Sonderangebote im MSITC Shop

 

Sie sind auf der Suche nach einem Schnäppchen oder einem günstigen, aber dennoch qualitativ hochwertigen Ostergeschenk in Form einer Taschenlampe? Dann schauen Sie auf jeden Fall bei unseren Taschenlampen-Sonderangeboten im MSITC Shop vorbei.

Die Entwicklung im LED- und Taschenlampenmarkt schreitet mit großen Schritten voran, aber ganz ehrlich: Muss es wirklich immer die neueste Taschenlampe sein oder tut es nicht auch ein älteres Modell zu einem teilweise drastisch reduzierten Preis? Sofern nichts anderes angegeben ist, handelt es sich um neue Taschenlampen. Rückläufer sind besonders gekennzeichnet und deshalb nochmal günstiger.

Alle von uns angebotenen Taschenlampen von Fenix, Lumapower, EagleTac usw. sind vielseitig einsetzbar und eignen sich für diverse Einsatzbereiche wie Geocaching, die Jagd, bei Polizei und Rettungsdiensten, Wach- und Sicherheitsdienste usw.

Inka Adventure Pen: Kugelschreiber (nicht) nur für Geocacher

 

Der Inka Adventure Pen ist ein kleiner, aber feiner Kugelschreiber, der sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. So schreibt er unter Wasser genauso wie über Kopf, doch damit nicht genug: Am Ende befindet sich unter einer abschraubbaren Kappe ein PDA-Stift, der für PDAs oder Smartphones verwendet werden kann.

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Darüber hinaus ist der Inka Pen mit einem Schlüsselring versehen, mit dem sich dieser kompakte und elegante Kugelschreiber z.B. am Schlüsselbund oder am GPS-Empfänger befestigen lässt. Vorbei sind die Zeiten, wo Geocacher sich darüber ärgern mussten, dass sie beim spontanen Cachen keinen Stift zum Loggen dabei hatten – der Inka Pen ist so kompakt, dass man ihn immer in der Jacken- oder Hosentasche oder am Schlüsselbund dabei haben kann.

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Die Einsetzbarkeit auch unter rauhen Umgebungsbedingungen und bei schlechtem Wetter oder bei Nässe machen den Inka Adventure Pen nicht nur für Geocacher zum obligatorischen Ausrüstungsgegenstand.

Erhältlich ist der Inka Pen im MSITC Shop.

Wasserdichte Koffer und Outdoor-Boxen

Einführung

Schon seit geraumer Zeit war ich auf der Suche nach wasserdichten und strapazierfähigen Koffern und Outdoor-Boxen, die zum einen kein Vermögen kosten und andererseits auch in diversen Ausprägungen verfügbar sein sollten. Das Hauptaugenmerk habe ich dabei nicht auf Artikel gelegt, die für Dschungel- oder Arktisexpeditionen gedacht sind, sondern auf Boxen, die sich sehr gut primär zum sicheren Transport von Akkus, Ladegeräten, Batterien und Taschenlampen eignen.

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Einsatzgebiete

Wie schon angedeutet, war es mir wichtig, wasserdichte und robuste Transportbehälter zu finden, die nicht gleich nach fünf Minuten im Einsatz kaputt gehen. Ich habe mich deshalb für Boxen entschieden, die ein adäquates Preis-/Leistungsverhältnis bieten und universell einsetzbar sind.

Besonderes Augenmerk habe ich auf die flexible Anpassung des Kofferinhaltes gelegt. Da es viele Anwender gibt, die ihre hochwertigen Taschenlampen gerne zusammen mit Ladegerät und Akkus transportieren möchten, sollte eine individuelle Anpassung des Schaumstoffes an den Inhalt schnell und einfach möglich sein, ohne lange mit dem Messer hantieren zu müssen.

Aus diesem Grund enthalten alle Koffer eine Schaumstoffeinlage mit vorgestanzten Würfelstücken, d.h. diese können einfach herausgedrückt werden, um z.B. Platz für Akkus zu schaffen.

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Robustheit

Die Koffer zeichnen sich unter anderem durch folgende Details aus:

  • Farbe: schwarz
  • Vorgestanzte Schaumstoffeinlage zur flexiblen Anpassung an Inhalt
  • Wasser- und staubdicht nach Schutzklasse IP67
  • Wasserdicht bis 30 Meter Tiefe
  • Verstärkte Struktur
  • Druckausgleichsventil
  • Material: ABS
  • Temperaturbereich von -20 °C – +80 °C

    Erster Eindruck

    Zunächst habe ich die kleinen Outdoor-Boxen einem Dichtigkeitstest im Waschbecken unterzogen und kann deshalb sagen, dass sie allesamt – wie vom Hersteller angegeben – wasserdicht sind. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich diesen Test mit den Koffern in der Badewanne wiederholen.

    Von der Verarbeitung her sind die Koffer und Boxen aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Die Verschlusslaschen sind leichtgängig und lassen sich ohne Anwendung von Gewalt öffnen, die Dichtungen sind sauber verarbeitet.

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    Einsatzgebiete

    1. Koffer

    Generell sind die Koffer und Outdoor-Boxen vielseitig einsetzbar. Wenn ich nachfolgend primär von Taschenlampen und Akkus spreche, die in den Koffern oder teilweise auch in den Boxen sicher verwahrt werden können, dann ist das schlicht und ergreifend der Tatsache geschuldet, dass wir zu diesem Thema am meisten Anfragen erhalten. Natürlich lassen sich auch weitere Gegenstände sehr gut verstauen, wie z.B. Funkgeräte, GPS-Empfänger, hochwertige Uhren, Messer usw.

    Das größte Modell 910 eignet sich hervorragend für die Aufbewahrung von größeren Taschenlampen nebst Zubehör wie Akkus usw. Durch die einfache benutzerspezifische Anpassung des Schaumstoffs ist der Koffer universell einsetzbar.

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    Für das Modell 510 gilt dasselbe; der einzige Unterschied ist hier die Größe. Zusätzlich ist das Modell 510 noch mittels Bügelschloss verschließbar.

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    2. Outdoor-Boxen

    Die Outdoor-Box 920 ist mit Schaumstoff ausgekleidet, enthält aber keine zusätzliche Schaumstoffeinlage. Mit einer entsprechenden Polsterung bzw. einer Schaumstoffeinlage lässt sich jedoch auch hier Abhilfe schaffen, um z.B. für eine längere Outdoor-Tour 18650-Akkus wasserdicht und geschützt transportieren zu können. Aufgrund ihrer kompakten Größe ist die Outdoor-Box 920 noch Rucksackkompatibel.

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    Das Modell 950 ist zwar kleiner als das Modell 920 und bietet weniger Platz, dafür hat diese Box einen großen Vorteil: Durch die grellgelbe Farbe dürfte man bei Outdoor-Einsätzen bei einem potentiellen Verlust diese Box recht schnell wiederfinden. Obwohl es sich nicht um Signalfarbe handelt, ist die Farbe dennoch auffällig genug, um die Box schnell zu lokalisieren.

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    Von der Größe her lassen sich damit auch prima Smartphones, PDAs oder Handies transportieren. Das Modell 950 ist ebenfalls mit Schaumstoff ausgelegt, und mit einer weiteren Einlage kann dafür gesorgt werden, dass der Inhalt sich nicht selbständig macht.

    Die letzten beiden Boxen sind aufgrund ihrer Größe sowie der fehlenden Schaumstoffauskleidung für die Aufbewahrung von Akkus, Smartphones u.ä. eher weniger geeignet. Sehr schmale bzw. dünne Handies lassen sich im wasserdichten Modell 890 unterbringen, das sich mit einem Clip verschließen lässt; auch Geld, Kredit- und EC-Karten oder Ausweispapiere finden hier noch Platz. Dank der mitgelieferten Kordel kann man sich diese Box außerem auch prima um den Hals hängen, was wiederum einen sicheren Transport ermöglicht.

    Gleichwohl ist diese Dose meines Erachtens auch gut fürs Geocaching geeignet. Ein Logbuch mitsamt Stift läßt sich gut unterbringen, und Platz für ein paar Coins ist auch noch vorhanden. Die Kordel ermöglicht flexible Befestigungsmöglichkeiten.

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    Die grüne Dose lässt sich ebenfalls sehr gut fürs Geocaching einsetzen, wenngleich hier die Tarnwirkung noch etwas optimiert werden sollte, z.B. mit Hilfe von McNett CamoForm. Natürlich ist diese Dose ebenfalls wasserdicht und eignet sich daher auch vorzüglich zum sicheren Aufwahren von Kleinigkeiten im Rucksack, die nicht nass werden sollen.

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    Fazit

    Die hier vorgestellten Boxen sind universell einsetzbar und erlauben teilweise (Koffer) auch die individuelle Anpassung der im Lieferumfang enthaltenen Schaumstoffeinlage. Speziell für Taschenlampen-Fans, die ihre nicht immer ganz billigen Taschenlampen geschützt und sicher zusammen mit Akkus oder Batterien aufbewahren möchten, sind die Koffer eine tolle Lösung. Wasserdicht bis 30 Meter und Schutzklasse IP67: Die Koffer sind hart im Nehmen und stecken einiges weg. Sicherlich muss man für einen Nachtcache keinen Koffer mitschleppen, wer aber eine größere Outdoor-Tour plant, dürfte an einer solchen Unterbringungsmöglichkeit Gefallen finden.

    Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meines Erachtens für die gebotene Leistung sehr gut. Alle hier vorgestellten Koffer und Boxen sind bei uns im Shop erhältlich, und auf Anfrage sind selbstverständlich noch weitere Modelle lieferbar.

    Ab sofort bei uns erhältlich: Nitestik Safety Marker

     

    Der Nitestik Safety Marker ist ein im Dunkeln leuchtender Stick, der auf Basis einer photolumineszierenden Pigmenttechnologie (Erdalkali-Aluminat-Kristalle) funktioniert. Für den Betrieb sind keinerlei Batterien erforderlich, stattdessen lädt sich ein Nitestik Safety Marker in ca. 10 Minuten mit Licht auf und gibt dieses über einen Zeitraum von bis zu 12 Stunden wieder ab.

    Selbst im Dunkeln ist ein Nitestik Safety Marker auf eine Entfernung von bis zu 20 Metern sichtbar und deshalb für folgende Einsatzbereiche geradezu prädestiniert:

    • Befestigung an Ausrüstungsgegenständen oder an Rucksäcken
    • Befestigung an Zeltreissverschlüssen
    • Kann an Hundehalsbändern angebracht werden, so dass man auch bei abendlichen und nächtlichen Spaziergängen jederzeit seinen Hund lokalisieren kann
    • Generell für alles, was man im Dunkeln schnell auffinden möchte
    • Für sportliche Aktivitäten bei Dunkelheit wie Joggen oder Walken
    • Für Geocacher, die ihre Nachtcaches mit einer besonderen Lichtquelle ausstatten wollen, anstatt nur normale Reflektoren und Feuernadeln zu verwenden

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    Nitestik Safety Marker ist in verschiedenen Farben bei uns im Shop erhältlich.

    Review: MAXpedition Jumbo Versipack

    Einführung

    MAXpedition ist ein amerikanischer Hersteller von hochstrapazierfähigen Nylonprodukten, die es in diversen Ausprägungen und Formen gibt. Neben Rucksäcken hat MAXpedition auch Produkte wie normale Taschen, Gearslinger, Waistpacks uvm. im Angebot; alle Produkte werden nach US-Militärspezifikationen gefertigt, was die außerordentlich hohe Qualität der MAXpedition-Produkte erklärt.

    Warum ich mich für das MAXpedition Jumbo Versipack entschieden habe, werde ich in diesem Review näher erläutern.

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    Verpackung und Zubehör

    Das Jumbo Versipack wird in einer normalen Plastikverpackung ohne weiteres Zubehör geliefert, was aber nicht heißt, dass es gar kein Zubehör gibt. Ganz im Gegenteil: Die große Stärke von MAXpedition ist das modulare System, mit dem sich die Produkte größtenteils erweitern lassen. Dank MOLLE-Kompatibilität können weitere MAXpedition-Taschen schnell und einfach an den dafür vorgesehen Aufnahmestellen mit Hilfe von sog. TacTies montiert werden, was völlig unproblematisch und ohne Werkzeug vonstatten geht.

    Die Auswahl an Zubehör ist erstaunlich groß, so gibt es unter anderem Taschen zur Unterbringung von GPS-Empfängern, Smartphones, Funkgeräten, Taschenlampen usw., und darüber hinaus lassen sich Ausrüstungsgegenstände mit Hilfe von GRIMLOC-Karabinern ebenfalls an den MOLLE-Aufnahmepunkten befestigen. Da man über das Thema MAXpedition-Zubehör ein eigenes Review schreiben könnte, will ich es an dieser Stelle gut sein lassen und mich wieder dem Jumbo Versipack widmen.

    Erster Eindruck

    Mein erster Eindruck vom Jumbo Versipack war sehr positiv, und dies hat sich im ersten praktischen Einsatz auch bestätigt. Die Verarbeitung ist wirklich erstklassig, was man für diese Preisklasse aber auch erwarten darf.

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    Praxistauglichkeit

    Das MAXpedition Jumbo Versipack hat für mich genau die richtige Größe, nicht zu groß und auch nicht zu klein. Im großen Hauptfach finden zahlreiche Gegenstände Platz, wie z.B. eine kleine Erste-Hilfe-Tasche, während die Taschen links und rechts vom Hauptfach für die Unterbringung von Getränkeflaschen, Taschenlampen oder Messern/Multitools geeignet sind. Überhaupt ist das Jumbo Versipack mit einer Vielzahl von Fächern ausgestattet, die eine optimale Unterbringung von Ausrüstung und einen schnellen Zugriff darauf ermöglichen.

    Sollte es erforderlich sein, dann gibt es auch die Möglichkeit, die Tasche mit einem Hüftgurt sicher zu fixieren. Außerdem läßt sich weiteres Zubehör wie eingangs erwähnt an den dafür vorgesehenen Aufnahmepunkten problemlos anflanschen, was wiederum zusätzlichen Platz bietet und einen schnellen Zugriff auf Ausrüstungsgegenstände wie Funkgeräte oder GPS-Empfänger erlaubt.

     

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    Größenvergleich: Links MAXpedition Fatboy Versipack, rechts MAXpedition Jumbo Versipack

    Fazit

    Ich könnte gewiß noch weiter über das Jumbo Versipack schreiben, aber ich denke, die wichtigsten Punkte habe ich herausgearbeitet, und die Qualität und Verarbeitung dieser Tasche sprechen ganz klar für sich. Ein Schnäppchen ist das MAXpedition Jumbo Versipack sicher nicht, aber angesichts der gebotenen Leistung ist der Preis meiner Meinung nach voll und ganz gerechtfertigt.

    Das MAXpedition Jumbo Versipack ist aus meiner Sicht hervorragend für diverse Einsatzbereiche geeignet, sei es nun fürs Geocaching, für Jäger und Förster oder einfach für all jene, die eine strapazierfähige, robuste, erweiterbare und zuverlässige Tasche für Outdoor-Aktivitäten suchen.

    Bezugsquelle

    Das MAXpedition Jumbo Versipack ist bei uns im Shop erhältlich.

    Ab sofort bei uns erhältlich: MAXpedition-Artikel

    MAXpedition ist ein amerikanischer Hersteller von hochstrapazierfähigen Nylonprodukten, die es in diversen Ausprägungen und Formen gibt. Neben Rucksäcken hat MAXpedition auch Produkte wie normale Taschen, Gearslinger, Waistpacks uvm. im Angebot; alle Produkte werden nach US-Militärspezifikationen gefertigt, was die außerordentlich hohe Qualität der MAXpedition-Produkte erklärt.

    Viele Produkte sind modular aufgebaut und lassen sich demgemäß einfach erweitern, und das benutzerfreundliche ergonomische Design trägt ebenfalls seinen Teil zur Beliebtheit von MAXpedition-Produkten bei.

    Ich werde die wichtigsten Artikel demnächst entweder in Review-Form oder als Videoreview vorstellen.

    Review: Spark ST5-150CW

     

    Einführung

    Bereits vor einiger Zeit hatte ich die Spark ST6-220CW vorgestellt, und heute ist der kleine Bruder Spark ST5-150CW an der Reihe. Vorab kann ich bereits sagen, dass die ST5-150CW qualitativ und leistungsmäßig ebenfalls ganz vorne mitspielt, doch dazu später mehr. Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Lampen ist die Energieversorgung: Die ST6-220CW wird mit einem 18650-Akku betrieben, während die Spark ST5-150CW hingegen mit einer AA-Zelle oder einem 14500-Akku befeuert werden kann.

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    Größenvergleich: Links ST5, rechts ST6

    Die ST5-Serie ist in zwei Ausführungen lieferbar, und zwar als Cool White und als Outdoor White. Mit Outdoor White wird vom Hersteller eine Farbtemperatur bezeichnet, die auf das menschliche Auge sowohl beim Outdoor-Einsatz als auch in geschlossenen Räumen sehr angenehm wirkt. In meinem Review gehe ich auf die Cool White-Ausführung ein.

    Verpackung und Zubehör

    Auch die Spark ST5-150CW wird in einem stabilen Geschenkkarton geliefert.

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    Zum Zubehör gibt es wenig zu sagen, da außer dem Stirnband und einer kurzen Bedienungsanleitung nichts anderes mitgeliefert wird.

    Erster Eindruck

    Die Spark ST5-150CW als Schnäppchen zu bezeichnen, wäre etwas verwegen. Wenn man die Lampe aber in der Hand hält und genau betrachtet, dann wird man schnell feststellen, dass der Preis gerechtfertigt ist: Eine tadellose Verarbeitung und erstklassige Qualität ist der Gegenwert, den man für sein Geld erhält. Ich für meinen Teil möchte der Spark ST5-150CW eine recht massive Verarbeitung attestieren, die einem das Gefühl gibt, dass die Lampe auch in harten Situationen nicht den Dienst versagt.

    Der von der Spark ST6-220CW bereits bekannte Verpolungsschutz ist übrigens auch hier zu finden, d.h. egal wie herum man einen Akku bzw. eine Batterie einlegt – die Lampe funktioniert immer.

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    Leuchtmodi

    Hier möchte ich auch gleich zum zweiten großen Unterschied zwischen ST6 und ST5 kommen: Wie ich schon in meinem Spark ST6-220CW-Review erwähnt habe, ist die Spark ST5 kein Thrower, sondern ein Flooder mit optimiertem Abstrahlwinkel für die Nahbereichsausleuchtung, und hier macht sie einen sehr guten Job. Mit max. 150 Lumen dürfte sie für die meisten Anwendungsfälle ausreichend dimensioniert sein, und wer mehr benötigt, kann immer noch zu den größeren Brüdern aus der ST6-Serie greifen.

    Die Abstufung der Modi finde ich gelungen; aus meiner Sicht stellen sie einen einen guten Kompromiss aus Laufzeit und Leuchtleistung dar. Besonders der Modus mit nur sechs Lumen ist im dunklen gut zur Erhaltung der Nachtsichtfähigkeit geeignet, was die Lampe u.a. auch für Geocacher zum Lesen von Stationsbeschreibungen bei Nachtcaches interessant macht.

    Folgende Modi stehen zur Verfügung:

    • Max: 150 Lumen/ca. zwei Stunden
    • Mid: 40 Lumen/ca. 15 Stunden
    • Low: 6 Lumen/ca. 3 Tage

    Auf einen Strobe- und SOS-Modus wurde komplett verzichtet.

    Bedienung

    Die Spark ST5-150CW wird über einen auf der Oberseite der Lampe angebrachten Schalter sowohl ein- als auch ausgeschaltet. Einzelne Modi können ausgewählt werden, indem der Schalter gedrückt gehalten wird – sobald der gewünschte Modus erreicht ist, wird der Schalter einfach losgelassen.

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    Technische Daten

    • CREE XP-G R5 LED
    • Cool White
    • Leuchtleistung: Max. 150 Lumen
    • Leuchtmodi:
    • a) Max: 150 Lumen/ca. zwei Stunden
    • b) Mid: 40 Lumen/ca. 15 Stunden
    • c) Low: 6 Lumen/ca. 3 Tage
    • Länge: ca. 5,2 cm
    • Gewicht mit Akku und Stirnband: ca. 70 Gramm#
    • Energieversorgung: 1 x AA/NiMH/14500
    • Wasserdicht nach IPX-8
    • Verpolungsschutz
    • Beschichtete Qualitätsglasline von SCHOTT (zu 98% durchlässig)

    Beamshots

    Zum besseren Vergleich gibt es sowohl Beamshots von der ST5-150CW als auch von der ST6-220CW.

    1. Outdoor/White Wall Beamshots ST5-150CW Maximum Mode

    Spark ST5 Max Mode

    Spark ST5 Max Mode

    ST5 Max Mode

     

    2. Outdoor/White Wall Beamshots ST6-220CW Maximum Mode

    Spark ST6 Max Mode

    Spark ST6 Max Mode

    ST6 Max Mode

    Pro und Contra

    + Sehr gute Verarbeitung und Qualität
    + Hervorragende Ausleuchtungen des nahen und mittleren Bereichs
    + Flexible Energieversorgung

    Fazit

    Die Spark ST5-150CW wird den LIDL- und Aldi-Schäppchenstirnlampenkäufer sicherlich preislich nicht überzeugen, dafür aber all jene, die eine zuverlässige Kopflampe suchen, die auch unter rauhen Umgebungsbedingungen problemlos funktioniert. Wie ich eingangs bereits erwähnte, erhält man hier meiner Meinung nach einen adäquaten Gegenwert für sein Geld, denn Verarbeitung und Qualität der Spark-Kopflampen sind wirklich allererste Sahne.

    Egal, ob für Geocacher als Ergänzung zu einem Thrower in der Hand oder für Heimwerker, die für handwerkliche Arbeiten eine gute Nahbereichsausleuchtung benötigen: Die ST5-150CW ist eine vielseitig einsetzbare Stirnlampe für alle Anwendungsbereiche, in denen viel Flood gefragt ist. Die flexible Energieversorgung mit normalen AA-Zellen oder aber 14500-Akkus ist ein weiteres Glanzlicht, mit dem sich diese Lampe schmücken kann.

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    Bezugsquelle

    Die Spark ST5-150CW ist bei uns im Shop erhältlich.