MSITC Nightly Video Review MSITC Acebeam X80 25000(!) Lumen – www.msitc-shop.com

Die neue High End-Taschenlampe MSITC Acebeam X80 mit max. 25000(!) Lumen muss man live gesehen haben, sonst glaubt man nicht, welche Power hinter dieser Taschenlampe steckt.  Mit den vier mitgelieferten 18650-Akkus ist ein sofortiger Start möglich: Laden, einlegen und losleuchten! Wer maximale Leistung bei noch kompakten Maßen sucht, ist bei der MSITC Acebeam X80 genau richtig – mit der maximalen Leistung von 25000(!) Lumen sowie der Kombination aus diversen LEDs (rot, grün, blau und UV) dürfte die MSITC Acebeam X80 derzeitig (Stand August 2017) einzigartig sein.

Erhältlich ist die MSITC Acebeam X80 im MSITC Shop.

Einführungspreis für MSITC HaikeLite-Taschenlampen bis 31. Juli 2017 auf haikelite.de

Bis Ende Juli 2017 gibt es eine Sales-Aktion, um die Marke MSITC HaikeLite zu pushen. Wir haben deshalb bis 31. Juli 2017 die Preise für alle neuen Modelle wie SC01, SC02, MT01 V2, MT02 sowie HT35 gesenkt; diese Aktion gilt ausschließlich für Bestellungen über unseren dedizierten MSITC HaikeLite-Shop.

Im MSITC HaikeLite-Shop finden Sie ausschließlich MSITC HaikeLite-Taschenlampen. Diese zeichnen sich durch ein erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis sowie Leistungsfähigkeit aus. Bei der Entwicklung von MSITC HaikeLite-Taschenlampen steht nicht die maximale Helligkeit im Vordergrund, sondern eine praxisorientierte Mischung aus Helligkeit und Laufzeit, wodurch sich diese Taschenlampen hervorragend für Einsatzszenarien eignen, bei denen eine lange Laufzeit wichtig ist, z.B. bei Rettungshundestaffeln. Mit den verbauten Buck-/Boost-Treibern erzielen MSITC HaikeLite-Taschenlampen einen hohen Wirkungsgrad und eine optimale Performance. Alle MSITC HaikeLite-Modelle befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik und bieten teilweise die Möglichkeit, Akkus in der Lampe zu laden.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Reviews zu MSITC HaikeLite-Taschenlampen finden Sie hier:

http://helle-taschenlampen.de/threads/review-msitc-haikelite-sc01-xhp35hi-2000-lumen-max-sc02-mt-g2-2000-lumen-max.432/

https://www.lilahand.de/2017/07/08/review-haikelite-mt02-sc01-sc02/

Videos zu MSITC HaikeLite-Modellen finden Sie in unserem Youtube-Kanal:

SparkCognition DeepArmor vs. Ransomware Mega V1

Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag, an dem nicht neue Ransomware-Samples das Licht der Welt erblicken. Heute habe ich einen kurzen Test mit DeepArmor und einem Sample der Ransomware Mega V1 durchgeführt. Ob es sich um ein 0-day sample handelt oder nicht, kann ich momentan nicht sagen – wenn man sich die derzeitigen Erkennungsraten auf VirusTotal zu diesem Sample anschaut, dann spricht jedoch alles ganz stark dafür:

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Wie man gut erkennen kann, wurde das Sample heute Mittag um 13:43h UTC hochgeladen. Einige Stunden später (12.07.17 22:16 MEST) wird dieses Sample gerade einmal von 7 von 63(!) Scan Engines erkannt, die signaturbasiert arbeiten. Und so geht SparkCognition DeepArmor mit dem Mega V1 Ransomware Sample um:

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Um es zusammenzufassen: Nach dem Download und Entpacken des Samples hat DeepArmor nach dem Real-Time File Monitoring (überwacht u.a. neu angelegte Dateien) die Ransomware mit einer Wahrscheinlichkeit von 97,31% erkannt und sie sofort in die Quarantäne verschoben. Vergleichen Sie selbst die Scanergebnisse der traditionellen Virenscanner mit dem, was DeepArmor als leistungsfähige Anti-Malware-Lösung der nächsten Generation bietet, die kognitive Algorithmen und machine learning zur Erkennung von Malware und Ransomware einsetzt.

Review: MSITC HaikeLite SC01 XHP35HI 2000 Lumen max. SC02 MT-G2 2000 Lumen max.

Einführung

Da die Modelle MSITC HaikeLite SC01 und MSITC HaikeLite SC02 bis auf gewisse Komponenten wie die LED identisch sind sind, möchte ich beide Lampen in diesem Review vorstellen. Vereinfacht ausgedrückt ist die SC01 ein kompakter Thrower, während die SC02 hingegen ein kompakter Flooder ist. Beide Modelle werden mit einem 26650-Akku betrieben und verfügen über das gleiche Benutzerinterface (UI), außerdem gibt es sie in schwarz und – eher eine Seltenheit – in silber.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Obgleich HaikeLite (noch) nicht zu den Major Playern zählt, zeigt diese kleine, aber feine Lampenschmiede, dass dies auch gar nicht notwendig ist, um gute Ideen umsetzen zu können. Taschenlampen wie die MSITC HaikeLite SC01 und die MSITC HaikeLite SC02 zeigen deutlich, dass sich jemand beim Design Gedanken gemacht hat, doch dazu später noch mehr. Ein besonderes Highlight ist für mich definitiv der effiziente Boost-Treiber, der bei beiden Taschenlampen zum Einsatz kommt und dafür sorgt, dass die Helligkeit bis zum Ende nahezu konstant bleibt und erst dann abfällt. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil bei der Entwicklung der beiden Modelle nicht im Vordergrund stand, das maximal machbare an Helligkeit herauszukitzeln, sondern einen guten Mix aus Lumen und Laufzeit zu erreichen, und das ist bei beiden Modellen definitiv der Fall.

Verpackung und Zubehör

Ausgeliefert werden beide Modelle in einer Plastikbox, die für meinen Geschmack etwas stabiler sein dürfte – das habe ich aber auch schon an HaikeLite weitergegeben. Ein Holster ist im Lieferumfang nicht enthalten, dafür aber ein USB-Ladekabel, ein Lanyard sowie eine englische und deutsche Bedienungsanleitung.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Erster Eindruck

Beide Modelle hinterlassen einen sehr wertigen und stabilen Eindruck, wozu nicht zuletzt auch der Seitenschalter aus Metall beiträgt. Die Form der Lampen unterscheidet sich meines Erachtens schon etwas vom sonst bekannten Einerlei. Der USB-Ladeport ist unterhalb des Lampenkopfes verborgen, d.h. wenn man einen Akku in der Lampe laden möchte, muss dazu der Lampenkopf abgeschraubt werden. Für den einen mag das vielleicht etwas unschön sein, für den anderen hingegen ist es ein Vorteil: Der Anschluss ist sicher und wasserdicht untergebracht, und es gibt auch keine Gummiabdeckung, die im Lauf der Zeit entweder nicht mehr richtig schließt oder im ungünstigsten Fall sogar abreißt.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Der Formfaktor der beiden Lampen ist aus meiner Sicht gelungen, denn mit einem 26650-Akku mit hoher Kapazität wie beispielsweise dem Soshine 26650 5500 mAh-Akku sind sowohl die SC01 als auch die SC02 für Szenarien prädestiniert, in denen es auf eine möglichst lange Laufleistung kombiniert mit fast konstanter Helligkeit ankommt, wie beispielsweise bei Rettungshundestaffeln und Sucheinsätzen. Bereits mit den regulären Leuchtmodi decken beide Modelle ein breites Einsatzspektrum ab, der Turbo Mode mit 2000 Lumen ist dann noch das Tüpfelchen auf dem i, doch dazu gleich noch mehr.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Von links nach rechts: Lumapower STRIVE (Standard), Lumapower STRIVE Slim u. Lumapower STRIVE Slim Engineering Sample

Verarbeitung

Hier gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Die Anodisierung ist fehlerfrei aufgebracht, und die Lampen lassen sich ohne große Kraftanstrengung auf- und zuschrauben. Sowohl geschützte Lithium-Ionen-Akkus als auch IMR-Akkus passen problemlos in das Akkurohr und lassen sich ebenso auch wieder entnehmen. Getestet habe ich die MSITC HaikeLite SC01 und die MSITC HaikeLite SC02 mit einem 26650-Akku von Shockli und Soshine. Die LEDs waren bei meinen Testlampen sauber zentriert. Auch handwerklich sind die Lampen ordentlich gemacht und weichen designmäßig wohltuenderweise vom üblichen Standard ab. 

Beeindruckend ist übrigens auch die Wandstärke des Akkurohrs, über das man vermutlich auch mit einem Leopard A2 fahren könnte, ohne dass es nennenswerte Schäden davontragen würde. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber stabil ist das Akkurohr definitiv. Die Kühlrippen am Lampenkopf tragen ihren Teil dazu bei, dass die Lampen selbst im Turbo Mode einige Minuten laufen kann, ohne dass man sich gleich die Finger verbrennen würde.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Als Reflektor kommt bei der MSITC HaikeLite SC01 ein SMO-Reflektor zum Einsatz, bei der MSITC HaikeLite SC02 hingegen ein OP-Reflektor. Ich hatte eingangs ja schon erwähnt, dass die SC01 als Thrower konzipiert wurde und die SC02 als Flooder. Während andere Hersteller ihre Thrower in dieser Größe mit allen Tricks auf maximale Reichweite trimmen, liegt der Fokus bei HaikeLite woanders – dort ist nämlich nicht die maximale Reichweite gefragt, sondern zum einen eine praxisnahe Mischung aus Flood und Throw und zum anderen ausreichend Helligkeit kombiniert mit einem effizienten Boost-Treiber und damit verbunden auch optimalen Laufzeiten.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

User Interface

Da das UI bei beiden Lampen identisch ist, gilt die folgende Beschreibung für beide Modelle.

1. Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe mittels einem Klick auf den Seitenschalter

2. Die regulären Leuchtmodi werden in der Reihenfolge Low Low – Low- Medium – High durchlaufen, solange der Seitenschalter gedrückt bleibt

3. Um den gewünschten Leuchtmodus auszuwählen, wird der Seitenschalter losgelassen

4. Ein Doppelklick in jedem regulären Leuchtmodus aktiviert den Turbo Mode

5. Der Lockout Mode, der ein versehentliches Einschalten der Lampe verhindert, kann aktiviert werden, indem der Seitenschalter schnell gedrückt und lange gehalten wird. Deaktivieren lässt sich der Lockout Mode, indem der Seitenschalter ebenfalls wieder schnell gedrückt und lange gehalten wird

Da sowohl SC01 und SC02 über einen Mode Memory verfügen, wird der zuletzt verwendete Leuchtmodus nach dem Einschalten wieder hergestellt. Ich für meinen Teil finde das UI gut und leicht bedienbar, so dass man schnell damit zurechtkommt.

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Leuchtmodi und Laufzeiten

  • Low Low: 15 Lumen
  • Low: 200 Lumen
  • Mid: 500 Lumen
  • High: 1000 Lumen
  • Turbo: 2000 Lumen
  • Hidden Strobe: 2000 Lumen

Die Laufzeiten ist HaikeLite mir noch schuldig – sobald sie mir vorliegen, reiche ich sie nach. Davon abgesehen, sind die Abstufungen praxisnah. Einzig und allein der Low Low Mode hätte vielleicht noch einen Tick dunkler sein können.

Akkustatuskontrolle

Mit Hilfe der Akkustatuskontrolle kann der aktuelle Zustand des Akkus überprüft werden. Dazu wird der Seitenschalter bei ausgeschalteter Taschenlampe für vier Sekunden gedrückt, die Lampe visualisiert den Akkustatus dann wie folgt:

a) Akkukapazität > 50%: Lampe blinkt dreimal

b) Akkukapazität > 25% und < 50%: Lampe blinkt zweimal

c) Akkukapazität < 25%: Lampe blinkt einmal

Akku laden

Um einen Akku in der Lampe zu laden, muss zunächst der Lampenkopf abgeschraubt werden. Eine LED in der Lampe ist grün, solange der Akku geladen wird; nachdem der Ladevorgang beendet ist, schaltet die LED auf rot um.

Größenvergleich

Auch in diesem Review gibt es wieder den obligatorischen Größenvergleich mit meinen Referenzlampen Niwalker Nova MM15 und Lumapower STRIVE RX:

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Von links nach rechts: Niwalker Nova MM15, MSITC HaikeLite SC01 black, MSITC HaikeLite SC01 silver, MSITC HaikeLite SC02, MSITC HaikeLIte MT02, Lumapower STRIVE RX Slim

Technische Details

a) MSITC HaikeLite SC01

  • 1 x CREE XHP35-HI
  • SMO-Reflektor
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste doppelseitig Antireflexbeschichtete Linse (99% Lichtausbeute)
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Leistungsfähige Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Energieversorgung: 1 x 26650-Akku
  • Wasserdicht nach IPX-8
  • Full current regulation
  • Verpolungsschutz
  • Tiefentladungsschutz
  • Akkukontrollfunktion
  • Temperaturkontrolle
  • Gewicht: 220 Gramm (ohne Akku)
  • Länge: 13,5 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 4,55 cm
  • Durchmesser Akkurohr: 3,4 cm


b) MSITC HaikeLite SC02

 

  • 1 x CREE MT-G2 5000K
  • OP-Reflektor
  • Beschlagfreie ultraklare und kratzfeste doppelseitig Antireflexbeschichtete Linse (99% Lichtausbeute)
  • Anodisierung nach HA Type III
  • Leistungsfähige Elektronik für ein Maximum an Laufzeit und Helligkeit
  • Lampenkörper aus strapazierfähigem Flugzeugaluminium
  • Energieversorgung: 1 x 26650-Akku
  • Wasserdicht nach IPX-8
  • Full current regulation
  • Verpolungsschutz
  • Tiefentladungsschutz
  • Akkukontrollfunktion
  • Temperaturkontrolle
  • Gewicht: 230 Gramm (ohne Akku)
  • Länge: 13,5 cm
  • Durchmesser Lampenkopf: 4,55 cm
  • Durchmesser Akkurohr: 3,4 cm

Pro und Contra

+ Kompakte Taschenlampen mit langer Laufzeit und sehr guter Regelung

+ Anzeige des Akkustatus

+ Temperaturkontrolle u. Tiefentladungsschutz

– Holster nicht im Lieferumfang enthalten

Akkukompatibilität

Ich habe die MSITC HaikeLite SC01 und die MSITC HaikeLite SC02 mit folgenden Akkus erfolgreich getestet:

Luxmessung

a) SC01

  • ca. 54.000 Lux@1m
  • ca. 162.000 Lux@0,5m

b) SC02

  • ca. 5200 Lux@1m
  • ca. 20000 Lux@0,5m

Die Luxwerte spiegeln deutlich die Leuchtcharakteristik wider. Der niedrige Luxwert bei der SC02 ergibt sich schlichtweg aus der Tatsache, dass die MSITC HaikeLite SC02 wirklich ein kompromissloser und reinrassiger Flooder ist.

Video

Ein Video aus unserer Serie Helle Taschenlampen@Night zeigt beide Modelle beim nächtlichen Einsatz:

Sonstiges

Sowohl MSITC HaikeLite SC01 als auch MSITC HaikeLite SC02 regeln nicht automatisch und temperaturgesteuert nach ein paar Minuten herunter. Der Hersteller gibt in der Bedienungsanleitung stattdessen an, dass man die Lampen nicht länger als 10 Minuten im Turbo Mode betreiben sollte, um eine Beschädigung oder Überhitzung der Lampen zu vermeiden. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass für alltägliche Aufgaben auch der High Mode mit 1000 Lumen ausreichen dürfte – dieser Einschätzung schließe ich mich an. Ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass auch bei diesen beiden MSITC HaikeLite-Taschenlampen nicht das maximal machbare aus technischer Sicht im Vordergrund steht, um auch noch das letzte Quentchen an Lumen aus aus einer Taschenlampe herauszukitzeln – stattdessen hat sich der Hersteller dazu entschieden, den Mittelweg zu gehen und praxisorientierte Taschenlampen zu bauen. Für mich persönlich ist nicht das Maximum an Helligkeit und/oder Reichweite entscheidend, weil das üblicherweise nur mit Kompromissen möglich ist (z.B. nur für einen begrenzten Zeitraum von drei Minuten, bevor heruntergeregelt wird), sondern ich bevorzuge einen Mix aus Helligkeit und langer Laufzeit, der zwar etwas weniger Lumen bietet, aber dafür üblicherweise auch deutlich weniger Einschränkungen mitbringt.

Fazit

Mit den Modellen MSITC HaikeLite SC01 und MSITC HaikeLite SC02 wird die Auswahl im Bereich der 26650-basierten Taschenlampen abermals ein Stück größer. Beide Lampen spielen in der Kompaktklasse und bieten dort meines Erachtens eine hervorragende Leistung, auch im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis. Nicht nur, dass das Laden von Akkus in der Lampe via USB-Anschluss möglich ist – auch die Qualität der SC01 und der SC02 kann sich definitiv sehen lassen. Man merkt, dass der Hersteller sich Gedanken darüber gemacht hat, was sinnvoll ist und was nicht. So sind beide Lampen keine hochgezüchteten Lumenmonster, wie man sie heutzutage regelmäßig antrifft; stattdessen bieten beide Lampen ausreichend Leistung für ein breites Einsatzspektrum und darüber hinaus mit dem Turbo Mode noch eine ausreichende Kraftreserve.

Dass der Betrieb der Lampen mit einem 26650-Akku erfolgt, halte ich für eine gute Entscheidung, denn in Verbindung mit der guten Regelung der beiden Lampen sorgt diese Art der Energieversorgung für lange Laufzeiten. Egal, ob Outdoor, Camping, Jagd, Geocaching, Bushcraft, Urbexing oder im Einsatz bei Sicherheitsdiensten oder Rettungskräften: Beide Lampen machen sind vielseitig einsetzbar.  

Alles in allem betrachtet gefallen mir sowohl die MSITC HaikeLite SC01 als auch die MSITC HaikeLite SC02 sehr gut. Schon lange gab es keinen reinrassigen Flooder mehr mit einer MT-G2-LED im Kompaktformat, was sich nun aber glücklicherweise mit der MSITC HaikeLite SC02 geändert hat. Als kompakter Thrower macht auch die MSITC HaikeLite SC01 eine recht gute Figur, wenngleich sie natürlich nicht mit größere Throwern hinsichtlich der Reichweite vergleichbar ist. Die integrierte Lademöglichkeit sorgt außerdem dafür, dass man sich die Anschaffung eines externen Ladegerätes ersparen kann, sofern man nicht schon eines besitzt. Da ein USB-Ladekabel im Lieferumfang enthalten ist, steht dem raschen Vergnügen nichts im Weg – Akku einlegen, laden und los geht´s!

Review MSITC HaikeLite SC01 SC02

Bezugsquelle

Die Modelle MSITC HaikeLite SC01 und MSITC HaikeLite SC02 sind im MSITC Shop und im HaikeLite Shop erhältlich.

Weltweiter Ausbruch von Petya-Ransomware: DeepArmor hilft

Warum ist Petya so gefährlich?

Aktuell gibt es eine weltweite Angriffswelle, die auf der Petya-Ransomware basiert. Laut Berichten von Heise und Bleepingcomputer begann der Angriff zunächst in der Ukraine, es gibt aber mittlerweile auch zahlreiche weltweite Meldungen über Petya-Infektionen. Unter anderem wurde der operative Betrieb des Container-Transportgiganten Maersk stark beeinträchtigt und musste in Teilen heruntergefahren werden.

Ebenso wie WannaCry nutzt Petya ungepatchte Sicherheitslücken in Windows. Was die aktuell kursierende Version von Petya so gefährlich macht, ist die Tatsache, dass wichtige Bereiche auf der Festplatte (MFT und MBR) verschlüsselt und mit einem eigenen Bootloader überschrieben werden, was das betroffene Endgerät solange funktionsuntüchtig macht, bis das geforderte Lösegeld bezahlt wird, und selbst dann gibt es keine Garantie dafür, dass man wirklich den passenden Schlüssel zur Entschlüsselung erhält. Das ist im Heimbereich schon schlimm genug, falls das jedoch in einer größeren Organisation passiert, ist das eine echte Katastrophe.

Wie kann man sich vor Petya schützen?

Indem man beispielsweise eine Next Gen AV-Lösung verwendet. Ich hatte schon mehrfach SparkCognition DeepArmor erwähnt, eine Anti-Malware-Lösung der nächsten Generation, die auf machine learning und kognitiven Algorithmen basiert. DeepArmor stellt auch dieses Mal unter Beweis, dass es Petya wirkungsvoll ohne Signaturen stoppen kann, wie man im folgenden Video zweifelsohne erkennen kann:

SparkCognition DeepArmor vs. 50 current ransomware samples

Wer tatsächlich noch der Meinung ist, dass signaturbasierte Scanner ausreichend sind, um aktuelle Bedrohungen erkennen und abwehren zu können, den möchte ich mit diesem Test eines besseren belehren. Um die Leistungsfähigkeit von DeepArmor unter Beweis zu stellen, habe ich 50 aktuelle Ransomware-Samples gegen DeepArmor getestet, und das Ergebnis dürfte für sich sprechen: Alle Samples wurden erkannt und geblockt bzw. in die Quarantäne verschoben, was einer Erkennungsrate von 100% entspricht. Vergleichen Sie dazu auch die Erkennungsrate der Scan Engines, die bei VirusTotal zum Einsatz kommen, mit der von DeepArmor – im Video ist deutlich zu erkennen, dass kein einziger der 62(!) zum Einsatz kommenden Virenscanner alle Ransomware-Samples erkannt hat!

Was das in der Praxis bedeutet, kann sich nun jeder selbst ausmalen. Fakt ist – und diese Meinung vertrete ich nach wie vor –, dass signaturbasierte Virenscanner für mich zu einer aussterbenden Spezies gehören. Die Zukunft gehört ganz klar Next Generation-Lösungen wie SparkCognition DeepArmor, die auf machine learning und kognitive Algorithmen setzen. Anders kann man der Flut an Malware nicht mehr Herr werden, denn unterschiedliche Quellen beziffern die Anzahl der täglich neu erscheinenden Malware-Samples auf eine Zahl zwischen 300.000 und 800.000(!), Tendenz steigend – hier sind Signaturen schlicht und ergreifend wirkungslos.

Selbstverständlich wird es wahrscheinlich niemals einen 100%-Schutz vor Malware und Ransomware geben, aber mit Hilfe von moderner AV-Software wie DeepArmor ist es zumindest möglich, den Schutz von Endgeräten drastisch zu verbessern. Nun genug der vielen Worte: Schauen Sie sich das Video an und bilden sich selbst ein Urteil:

Für Fragen verwenden Sie bitte das Kontaktformular auf www.securedsector.com oder senden mir eine Mail unter info AT msitc.eu.

 

Neue MSITC HaikeLite-Modelle in Kürze lieferbar: MSITC HaikeLite SC01, SC02 und MT02

Die neuen Modelle MSITC HaikeLite SC01, MSITC HaikeLite SC02 und MSITC HaikeLite MT02 decken ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten ab. Vereinfacht gesagt sind die Modelle SC01 und MT02 eher Thrower mit hoher Reichweite, während die SC02 als Flooder für den nahen und mittleren Bereich konzipiert wurde. Da die neuen Modelle in wenigen Tagen lieferbar sein werden, möchte ich noch kurz auf die Unterschiede und Besonderheiten eingehen.

MSITC HaikeLite SC02

Zugleich kann die MSITC HaikeLite SC02 noch mit einer Besonderheit aufwarten: Entgegen dem allgemeinen Trend nach neuen LEDs setzt der Hersteller hier auf bewährtes und hat die SC02 deshalb mit einer MT-G2-LED ausgestattet. Obwohl diese LED schon etwas älter ist, erfreut sie sich aufgrund ihres neutralweißen Lichts nach wie vor großer Beliebtheit. Darüber hinaus wird die MSITC HaikeLite SC02 mit einem 26650-Akku betrieben und verfügt über eine integrierte Lademöglichkeit. Wie bereits von anderen MSITC HaikeLite-Modellen bekannt, kommt auch bei der MSITC HaikeLite SC02 ein sog. Boost-Treiber zum Einsatz, der die maximale Helligkeit von 2000 Lumen bis fast zum Ende liefern kann, ohne schon nach kurzer Zeit wegen Überhitzung herunterzuregeln, wie es bei Modellen von Mitbewerbern oft vorkommt.

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MSITC HaikeLite SC01

Im Gegensatz zur MSITC HaikeLite SC02 ist die MSITC HaikeLite SC01 ein reinrassiger Thrower in der Kompaktklasse (26650). Auch hier gilt: Ein aktuelle LED (XHP35 HI) gekoppelt mit einem leistungsfähigen Boost-Treiber macht aus dieser kompakten Taschenlampe einen echten Riesen, wenn maximale Laufzeit und Leistung gefordert sind. Auch die MSITC HaikeLite SC01 verfügt über eine integrierte Lademöglichkeit. Hinweis: Auf den Bildern sind noch die Prototypen zu sehen, das finale Produkt wird etwas anders aussehen.

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MSITC HaikeLite MT02

Die MSITC HaikeLite MT02 ist ebenfalls ein echter Leckerbissen, wenn es um viel Leistung zum kleinen Preis geht. Im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen basiert die MSITC HaikeLite MT02 auf der MSITC HaikeLite MT01 und verwendet zur Energieversorgung drei 18650-Akkus. In Kombination mit dem leistungsfähigen Boost-Treiber, maximal 2400 Lumen und einer modernen CREE XHP35HD-LED erzielt die MSITC HaikeLite MT02 eine Reichweite von ca. 750 Metern, was für eine Taschenlampe in dieser Größe durchaus beeindruckend ist.

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Übrigens: Alle MSITC HaikeLite-Taschenlampen erhalten Sie nun sowohl in unserem neuen MSITC HaikeLite-Shop als auch im MSITC Shop. Ein Review zu den einzelnen Modellen wird es nach Produktverfügbarkeit geben.

SparkCognition DeepArmor, ein Malwareschutz der nächsten Generation auf Basis von machine learning und kognitiven Algorithmen

Über SparkCognition DeepArmor hatte ich vor einiger Zeit schon mal kurz berichtet. Nun hat sich mir die Gelegenheit geboten, DeepArmor als Next-Gen AV zu evaluieren. Ich möchte an dieser Stelle gleich vorweg nehmen, dass man ein solches Produkt nicht einfach nur in einem Blogbeitrag kurz abhandeln kann, deshalb werden zu diesem Thema noch weitere Beiträge folgen. Ich möchte zum Einstieg auch nicht gleich mit einer epischen Erörterung hinsichtlich der Funktionsweise von DeepArmor beginnen, sondern beschränke mich an dieser Stelle zunächst darauf, dass SparkCognition DeepArmor komplett ohne Signaturen arbeitet.

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Stattdessen verwendet DeepArmor Techniken wie machine learning und kognitive Algorithmen. Was man sich darunter im einzelnen vorstellen kann, werde ich in einem weiteren Artikel ausführlicher erörtern – hier möchte ich es zunächst dabei bewenden lassen, dass es in der Praxis ziemlich gut funktioniert. Damit Sie sich ein besseres Bild machen können, habe ich ein Video erstellt, in dem die Erkennung von aktuellen Ransomware-Samples im Vordergrund steht:

MSITC Privacy Stick Ultimate 2017: Anonym im Internet surfen, chatten, mailen und sicher Dateien tauschen

Der MSITC Privacy Stick Ultimate 2017 ist fertig und nun auch bei uns im Shop erhältlich. Gegenüber dem Vorgängermodell hat sich nicht nur der Name (MSITC Privacy Stick, früher K-Tor Privacy Stick) geändert, sondern auch die im Lieferumfang enthaltene Software und der Funktionsumfang. Alle Komponenten befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik, zusätzlich ist beim Top-Modell MSITC Privacy Stick Ultimate mit 32 GB Speicherkapazität und USB 3.0 noch die Möglichkeit hinzugekommen, ohne langwierige Konfiguration unter Windows per Mausklick VPN-Verbindungen aufzubauen.

Obwohl VPN nicht das gleiche Maß an Anonymität wie Tor bietet, hat es dennoch einen großen Vorteil: Durch die Auswahl des Serverstandortes können Sie sich aussuchen, mit welcher IP-Adresse Sie im Internet unterwegs sein möchten, was sich besonders bei Streamingdiensten, die für deutsche IP-Adressbereiche oft nicht erreichbar sind, als großer Vorteil erweist.

 

  • Sie möchten ohne Überwachung und
    staatliche Zensur anonym im Internet
    surfen, chatten, mailen, Files tauschen
    und VoIP-Gespräche führen?
  • Sie wollen VPN-Verbindungen ohne
    langwierige Konfiguration starten, um
    Streamingdienste usw. nutzen zu können?
  • Sie möchten Ihre Daten sicher und
    verschlüsselt auf dem aktuellen Stand
    der Technik portabel auf einem USB-Stick
    stets griffbereit haben?
  • Sie möchten all dies über eine einfach
    zu bedienende Benutzeroberfläche
    starten und verwalten?

 

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Übrigens: Der schnelle Vogel fängt bekanntlich den Wurm – nutzen Sie deshalb jetzt unser Einführungsangebot für MSITC Privacy Stick Ultimate 2017 und verwenden den Gutscheincode XS55MA im Bestellvorgang, um 15% Rabatt auf den Stick zu erhalten. Die Anzahl der Codes ist allerdings begrenzt und gilt einmal pro Kunde. Angebot gilt, solange Vorrat reicht. Änderungen, Irrtum und Zwischenverkauf
vorbehalten.

WannaCry reloaded: EternalRocks verwendet weitere NSA-Tools zur Weiterverbreitung

Was ist EternalRocks?

Der Sicherheitsforscher Miroslav Stampar – Mitglied des kroatischen CERT (Computer Emergency Response Team) – hat vor kurzem eine neue WannaCry-Variante entdeckt, die er EternalRocks getauft hat. Dieser Name basiert vermutlich auf der Tatsache, dass EternalRocks sieben Tools aus dem NSA-Arsenal verwendet, um Sicherheitslücken in Windows-Systemen aufzuspüren und auszunutzen. Folgende Exploits werden von EternalRocks verwendet:

– EternalBlue
– EternalChampion
– EternalRomance
– EternalSynergy

Darüber hinaus macht EternalRocks Gebrauch von SMBTouch und ArchiTouch, zwei weiteren NSA-Tools, die zum Aufspüren von verwundbaren Systemen verwendet werden. Last but not least kommt natürlich auch DoublePulsar zum Einsatz, mit dessen Hilfe der Wurm sich auf anderen verwundbare Systemen verbreiten kann.

Im aktuellen Zustand kann man sich EternalRocks als einsatzbereite Rakete ohne Gefechtskopf vorstellen. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis eine scharfe Variante von EternalRocks erscheint, die weitere Funktionalität mitbringt.

Wie funktioniert EternalRocks?

Nach dem der Wurm ein Opfer infiziert hat, verwendet er ein zweistufiges Verfahren, um weiteren Schadcode nachzuladen, wobei die zweite Phase verzögert eintritt, um Abwehrmaßnahmen zu unterlaufen. Im ersten Schritt lädt EternalRocks den Tor-Client herunter und sendet ein Signal an seinen Command & Control-Server im Tor-Netzwerk. Der C2-Server sendet dann nach 24 Stunden ein Echo zurück; diese Verzögerung kommt häufig bei Malware zum Einsatz, um die Infektion eines Systems zu verschleiern. EternalRocks enthält übrigens keinen Killswitch-Mechanismus und ist daher auch nicht so einfach auszuschalten wie WannaCry.

Im zweiten Schritt der Installation von EternalRocks wird ein Archiv heruntergeladen, das weitere Malware enthält. Anschließend führt der Wurm einen Scan durch und versucht sich zu einem zufällig ausgewählten anderen Endpoint zu verbinden.

Was macht EternalRocks so gefährlich?

Während WannaCry eher der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen und viel Schaden angerichtet hat, ist EternalRocks offensichtlich für unauffälligere Operationen entwickelt worden. Durch den modularen Aufbau und die Fähigkeit, weitere Malwarekomponenten wie Trojaner, Ransomware oder sonstiges nachzuladen, ist EternalRocks deutlich vielseitiger und auch gefährlicher.

Fazit

Wenn man so möchte, dann hat WannaCry die Büchse der Pandora geöffnet. Nach wie vor gibt es weltweite viele ungepatchte und damit anfällige Windows-Systeme, und da es keine Frage des ob, sondern des wann ist, bis eine vollständig aufmunitionierte Variante von EternalRocks erscheint, sollte man sich unbedingt Gedanken über einen zeitgemäßen und wirksamen Schutz vor Malware sowohl auf Endgeräten als auch auf Servern machen, denn was aktuell geschieht, ist erst der Anfang dessen, was noch alles auf uns zukommen wird.

Übrigens: Lassen Sie sich nicht von der Erkennungsrate hinsichtlich der bislang bekannten EternalRocks-Samples täuschen. Zum einen wurden diese bereits vor vier bzw. fünf Tagen (Stand: 23.05.17) auf Github hochgeladen, und zum anderen sollten fünf Tage selbst dem langsamsten AV-Hersteller in Bezug auf aktualisierte Signaturen genügen, diese auf Vordermann zu bringen.

Selbst ein tagesaktuelles Sample, das vor exakt 16 Stunden und 9 Minuten zu VirusTotal hochgeladen wurde, wird aktuell (23.05.17/2059h) gerade mal von 39 von 61 Virenscannern erkannt:

https://www.virustotal.com/en/file/44472436a5b46d19cb34fa0e74924e4efc80dfa2ed491773a2852b03853221a2/analysis/

Ich glaube, dieses niederschmetternde Ergebnis spricht für sich und bedarf nicht mehr vieler Worte…